Welche Marken gehören zu Richemont?

Wir zeigen die Marken des Luxusgüterkonzerns und beleuchten seine Uhrensparte

 Redaktion
von Redaktion
am 2. November 2015

Richemont mit Hauptsitz in Genf ist einer der führenden Luxusgüterkonzerne der Welt. Die Gruppe umfasst 20 Marken, von denen 13 Uhren produzieren. Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2013 (Ende: 31. März 2014) wuchs der Umsatz im Geschäftsjahr 2014 (Ende: 31. März 2015) um 4% auf 10.410 Millionen Euro. Der Konzern verzeichnet nach eigenen Angaben außerdem ein stabiles Wachstum in Europa, im Mittleren Osten sowie in Nord- und Südamerika, während der Handel in der Region Asien-Pazifik schwächer geworden ist.

Richemont

Die Uhrenhersteller von Richemont gehören fast alle zum Unternehmensbereich „Specialist Watchmakers“; eine zweite Division bilden die zwei Juwelierhäuser Cartier und Van Cleef & Arpels. Montblanc stellte bis Herbst 2014 einen eigenen Unternehmensbereich dar, wurde aber nun mit dem Herrenausstatter Dunhill, der ebenfalls Uhren produziert, zum Bereich „Other Businesses“ zusammengefasst. Insgesamt machten Uhren im Geschäftsjahr 2014 die Hälfte des Gesamtumsatzes aus.

Die Marken von Richemont im Überblick:

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