Wie die Uhrenbranche den Weg aus der Krise findet

Chronos-Chefredakteur Rüdiger Bucher über die Konzepte der Uhrenmarken

Seit 2016 befindet sich die Uhrenbranche in einer Krise. Für Chronos-Chefredakteur Rüdiger Bucher war auf der diesjährigen Baselworld interessant zu beobachten, mit welchen Konzepten die Uhrenmarken reagieren. Oft zitieren sie Modelle aus der Vergangenheit, dabei unterstützen firmeneigene Jubiläen. So gibt es, unter anderem für Omega, Longines und Patek Philippe, etwas zu feiern. Das Wiederauflegen historischer Modelle ist aber nur ein Weg von vielen aus der Krise. „Man versucht nicht nur in der Geschichte zu bleiben, sondern orientiert sich auch auf die Zukunft. Das wiederum, machen alle Marken ganz unterschiedlich.”, sagt Uhrenjournalist Rüdiger Bucher nach seinem 18. Besuch der weltgrößten Uhren- und Schmuckmesse. Mit welchen Konzepten die Uhrenmarken 2017 punkten wollten, fasst er im nachfolgenden Video zusammen:

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Kommentar zu diesem Artikel

  1. Der Trend insbesondere bei jungen Leuten geht
    eindeutig zur Smartwatch.
    Ich glaube, das die Nobelfirmen auf Dauer echte
    AbsatzProbleme bekommen.

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