Wie H. Moser & Cie. zum Enfant terrible der Uhrenwelt wurde

H. Moser & Cie. stellte auf dem Genfer Uhrensalon 2017 eine Uhr aus Schweizer Käse mit dem Slogan “Make Swiss Made Great Again!” vor. Mit der Kampagne positioniert sich die Schweizer Manufaktur einmal mehr als Enfant terrible der Uhrenszene. CEO Edouard Meylan möchte neue Wege gehen und spricht mit einer sonst in der Branche unüblichen Offenheit über Missstände. So gehen für H. Moser & Cie. die seit Januar neu geltenden Swiss-Made-Regeln nicht weit genug. „60 Prozent der Wertschöpfung an einer Uhr müssen in der Schweiz stattfinden, damit sie das Label ‘Swiss Made’ tragen kann. Uns reicht dieser Schritt nicht, deshalb verzichten wir zukünftig bei den Uhren von H. Moser & Cie. auf die Bezeichnung.” Doch die Manufaktur kann nicht nur provozieren. H. Moser & Cie. arbeitet derzeit auch an einer eigens entwickelten paramagnetischen Spiralfeder für Uhren. Welche Vorteile diese bieten soll und wie sich das Verlassen ausgetretener Pfade auf die neuen Uhren auswirkt, erfahren Sie im Video-Interview mit CEO Edouard Meylan.

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