Zenith: Defy 21 Ultrablue | Watches & Wonders 2021

Blau wie der Nachthimmel, von dem Zenith den Stern holte

Die Idee, die hohen Schwingungsfrequenzen der Defy 21 mit denen des Lichtes in Verbindung zu bringen, begann Zenith im Jahr 2020 umzusetzen – mit der Defy 21 Ultraviolet. Nun überträgt Zenith die Verbindung in kühle Indigo- und Electricblue-Töne der Defy 21 Ultrablue.

Zenith: Defy 21 Ultrablue
Zenith: Defy 21 Ultrablue (Bild: Photo ©Laurent Xavier Moulin www.laurentxaviermoulin.ch)

Als Farbe des Sternenhimmels, nach dem Georges-Favre Jacot, der Gründer der Manufaktur, die Marke benannte, nimmt Blau einen besonderen Platz ein. Blau gehörte zu den wichtigsten Farben der A386, einer der ersten Uhren, die mit dem El-Primero-Hochfrequenzkaliber ausgestattet wurde. Darüber hinaus hat die Manufaktur diese Farbe bei vielen ihrer kompliziertesten Uhren eingesetzt, so dass sie zum Markenzeichen von Zenith wurde.

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Zenith: Defy 21 Ultrablue mit dem El Primero 9004
Zenith: Defy 21 Ultrablue mit dem El Primero 9004 (Bild: Photo ©Laurent Xavier Moulin www.laurentxaviermoulin.ch)

Nun kommt Blau bei Teilen des Automatikkalibers El Primero 9004 zum Einsatz, das in der Lage ist, die Hundertstelsekunde zu messen und anzuzeigen – bei der Defy 21 Ultrablue auf einem grauen Höhenring des teilweise geöffneten Zifferblattes. Wie dieses Rehaut sind auch die sich leicht überschneidenden Hilfszifferblätter des Chronographen in einem Grauton gehalten. Sie passen so zu dem dunklen Grau des 44 Millimeter großen Titangehäuses. Dieses erhält sein mattes Aussehen durch eine Sandstrahlung. Passend zu den Tönen einiger Teile des Uhrwerks ist das Kautschukarmband mit einem blauen Einsatz mit „Cordura“-Effekt und farblich abgestimmten Nähten versehen. Der bis zehn Bar druckfeste Zeitmesser kostet 13.100 Euro. MaRi

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