Zenith: Defy El Primero 21 Blue | Baselworld 2018

Variante des Chronographen mit Hundertstelsekundenmessung

Die Trendfarbe Blau hält verstärkt bei den skelettierten Ausführungen der Zenith Defy El Primero 21 Einzug. Einen blauen Ring für den 30-Minuten-Zähler des Chronographen bei drei Uhr gab es ja als Markenzeichen bereits bei den Vorgängermodellen. Hinter dem geöffneten Zifferblatt kommt nun noch eine speziell gebläute Hauptplatine zum Vorschein.

Zenit: Defy El Primero 21 Blue am Kautschukband
Zenit: Defy El Primero 21 Blue am Kautschukband

Ansonsten behält der Chronograph mit seiner Hundertstelsekundenmessung über einen separaten Stoppuhren-Mechanismus aus dem automatischen Kaliber El Primero 9004 all seine Eigenschaften. Stunden und Minuten werden aus der Mitte angezeigt, eine stilisierte kleine Sekunde dreht sich bei neun Uhr. Der Chronograph verfügt über einen Stoppzeiger aus der Mitte zur Messung der Hundertstel- inklusive der Zehntelsekunden, ein schwarz gerahmtes Hilfszifferblatt für die Sekunde bei sechs Uhr und den 30-Minuten-Zähler bei drei Uhr.

Anzeige

Bei zwölf Uhr befindet sich zudem eine Anzeige der Gangreserve für den Stoppmechanismus, die sich nach manuellem Vollaufzug auf 50 Minuten beläuft. Die innovative Technik steckt in einem 44 Millimeter großen, satinierten Titangehäuse, das passend zu den blauen Uhrwerkakzenten an blauen Bändern aus Kautschuk mit oder ohne Lederüberzug oder am Titanband getragen wird. Die Uhren kosten 11.100 Euro an den Kautschukbändern und 12.100 Euro am Titanband. MaRi

Das UHREN-MAGAZIN hat die 2017 vorgestellte Defy El Primero 21 genau unter die Lupe genommen und auf Herz und Nieren geprüft. Hier können Sie den Test für 0,99 Euro herunterladen.

Zenit: Defy El Primero 21 Blue am Titanband
Zenit: Defy El Primero 21 Blue am Titanband

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