Produkt: Download: Porsche Design Monobloc Actuator und Porsche 911 GT3 im Test
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Chronos testet den Chronographen Porsche Design Monobloc Actuator zusammen mit einem Porsche 911 GT3 auf der Rennstrecke.

Zenith: Defy Extreme | Watches & Wonders 2021

Ausdrucksstarke Variante des Hundertstelsekunden-Chronographen

Die Defy Extreme ist das jüngste Mitglied dieser Zenith-Modellreihe, welche die Hundertstelsekunde misst und zur Anzeige bringt. Dank eines überarbeiteten Gehäuses und Zifferblatts ist es die bisher ausdrucksstärkste Variante der Defy.

Zenith: Defy Extreme
Zenith: Defy Extreme

Konturen und Details des auf 45 Millimeter vergrößertes und mikrogestrahlten Titangehäuses treten durch schärfere Linien, ausgeprägtere Kanten und zahlreiche Facetten stärker hervor als bei anderen Defy-Modellen. Unterhalb der Lünette befindet sich bei der neuen Defy ein zwölfeckiger Ring, der bis zum zwölfeckigen Gehäuseboden reicht. Auch die Form der Drücker hat Zenith überarbeitet. Das 15,4 Millimeter hohe Gehäuse ist bis 20 Bar druckfest.

Anzeige

Das Zifferblatt der Defy Extreme besteht aus transparentem Saphirglas und gibt den Blick auf das El Primero Chronographenkaliber 9004 Automatik frei, welches die Hundertstelsekunde misst. Dazu ist es mit einem Modul ausgestattet, dessen Hemmungen mit 360.000 Halbschwingungen in der Stunde schlägt. Die 50-Hertz-Frequenz ermöglicht zifferblattseitig die Darstellung der Hundertstelsekunde, wobei der zentrale Zeiger einmal in der Sekunde das Zifferblatt umrundet. In die Anzeige auf dem Höhenring am Zifferblattrand ist auch die der Zehntelsekunde integriert. Das El Primero Basiswerk arbeitet dagegen wie gewohnt mit 36.000 Halbschwingungen in der Stunde und zeigt die Zeit sowie bei Benutzung des Chronographen gestoppte Sekunden und Minuten an. Auf dem Zifferblatt erfolgt diese Darstellung über applizierte, große und sich leicht überlappende Chronographenzähler – bei sechs Uhr für 60 Sekunden und bei drei Uhr für 30 Minuten, während bei neun Uhr die permanente Sekunde ihre Kreise zieht. Die Zeiger sowie die applizierten Stundenindexe sind mit Superluminova versehen.

Um optische Tiefe zu erreichen, ist das Uhrwerk – jeweils der Version der Defy Extreme angepasst – galvanisch eingefärbt: Schwarz für die Ausführung aus mattem Titan, Blau für die Version aus poliertem Titan und Gold für die Bicolor-Version aus Titan und Roségold.

Jede Defy Extreme wird mit drei verschiedenen Armbändern inklusive Schnellwechselsystem ausgeliefert: ein Armband aus mikrogestrahltem Titan, matt oder poliert, ein Armband aus Kautschuk mit einer auf das Gehäuse abgestimmten Faltschließe und – eine Premiere für Zenith und die Defy-Reihe – ein wasserfestes Velcro-Armband, das sich schnell und präzise verstellen lässt. Die Titanvarianten kosten 17.600 Euro, die Titan-Roségold-Ausführung ist für 21.600 Euro zu haben. MaRi

Produkt: Download: Zenith Defy El Primero 21 im Test
Download: Zenith Defy El Primero 21 im Test
Das UHREN-MAGAZIN testet den neuen Chronographen von Zenith, der die Hundertstelsekunde messen kann. Alles über den Defy El Primero 21 erfahren Sie hier!

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