31. August 2017

Biegert & Funk

Die Uhren von Biegert & Funk aus Schwäbisch Gmünd sind Designobjekte, die die Zeit ohne Zeiger wiedergeben. Die Qlocktwo, erhältlich als Wand-, Tisch- und Armbanduhr, zeigt die Uhrzeit mithilfe von Buchstaben und LEDs wechselnd im Fünf-Minuten-Takt als ganze Sätze an.

» weiterlesen
Bestellen Sie unseren Newsletter

Was gibt's Neues auf Watchtime.net?

Damit Sie stets rund um das Thema mechanische Uhr informiert sind, gibt Ihnen der Watchtime.net-Newsletter mehrmals wöchentlich den Überblick.

Zusätzlich und nur für kurze Zeit:
Ihr 5-EUR-Gutschein!*

Datenschutzbestimmungen habe ich gelesen und akzeptiert.**
*Mindestbestellwert 20 Euro
**Pflichtfeld

Aktuelle Artikel

"Warum gibt es eigentlich keine Uhr, die die Zeit so anzeigt, wie man sie mit Worten formuliert?" Diese Frage stellten sich vor Jahren Marco Biegert und Andreas Funk, damals gemeinsam Inhaber einer Werbeagentur in ihrer Heimatstadt Schwäbisch Gmünd. Nach einigen Jahren wurde aus der Idee eine Uhr. Die erste hing in der Werbeagentur, dann bauten Biegert und Funk eine erste Serie von zehn besseren Prototypen, schließlich begann die reguläre Produktion.

Qlocktwo: W39 Black Steel Qlocktwo: W39 Black Steel

Die Qlocktwo existiert in vier Varianten: als Wanduhr Qlocktwo Classic (45 x 45 cm), als große Wanduhr Qlocktwo Large (90 x 90 cm), als Tischuhr mit Wecker (Qlocktwo Touch, 13,5 x 13,5 cm) und als Armbanduhr Qlocktwo W (35 x 35 oder 39 x 39 mm). Dazu kommt als Einzelstück die mit etwas mehr als fünf mal fünf Metern größte Qlocktwo am Bahnhof von Schwäbisch Gmünd.

Marco Biegert und Andreas Funk mit ihrer Qlocktwo Marco Biegert und Andreas Funk mit ihrer Qlocktwo

Bei allen Varianten gibt es zehn Reihen mit je elf Buchstaben, hinter denen gleich viele Leuchtfelder stecken. Alle fünf Minuten werden die Felder beleuchtet, deren Buchstaben die Zeit angeben: "Es ist vier Uhr", dann: "Es ist fünf nach vier" usw. Die Minuten dazwischen werden durch vier Punkte angezeigt, die in den Ecken – bei der kleineren Armbanduhr unterhalb der zehnten Buchstabenzeile – angebracht sind. Bei der Armbanduhr muss man die Beleuchtung per Knopfdruck aktivieren, sonst würde die Batterie schnell leer werden. Insgesamt stehen über 20 verschiedene Sprachen zur Verfügung, inklusive Chinesisch, Japanisch und Arabisch. Bei den Armbanduhren sind es immerhin acht Sprachen.

Für die Armbanduhr Qlocktwo stehen acht verschiedene Sprachen zur Verfügung Für die Armbanduhr Qlocktwo stehen acht verschiedene Sprachen zur Verfügung

Die Qlocktwo hat bereits eine Reihe von Designpreisen gewonnen, zum Beispiel den Red Dot für die Qlocktwo W im Jahr 2013, auch ins Museum of Modern Art in New York wurde sie aufgenommen.

[1827]

« Zurück nach oben
[type='text']
[type='text']
[type='submit']
[type='submit']
[type='text']
[type='text']
[type='submit']
[type='submit']
[type='submit']
[type='submit']