Cartier: Santos-Dumont in drei neuen Varianten

Erweiterung um drei Zweizeigeruhren

Sie ist eine echte Ikone der Zeitgeschichte, die Santos, die Louis Cartier 1904 als eine der ersten Armbanduhren und als Fliegeruhrenpionierin für seinen abenteuerlustigen Freund Alberto Santos-Dumont entwarf. 120 Jahre später steht das Design noch immer für Modernität, wie auch die in 2018 vorgestellte Schwesterlinie Santos-Dumont demonstriert. Diese wird um drei elegante Zweizeigeruhren erweitert.

Cartier: Santos-Dumont drei Varianten
Cartier: Santos-Dumont in Bordeaux und Platin, Beige und Gold sowie Schwarz und Stahl

Erhältlich in den drei Farbvariationen Bordeaux und Platin, Beige und Gold sowie Schwarz und Stahl, sind diese limitierten Modelle mit einer dünnen, von Hand geschliffenen und polierten Lackschicht überzogen. Das Geheimnis liegt in der Feinheit dieses lichtdurchlässigen Lacks, der den Farben Glanz, Struktur und Tiefe verleiht.

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Auch die inneren Werte wissen zu überzeugen: In den nur 7,3 Millimeter hohen Gehäusen aus Platin (150 Stück) Roségold (250 Stück) und Edelstahl (unlimitiert) schlägt das extraflache Handaufzugskaliber 430 MC aus eigener Manufaktur. Die Santos-Dumont erscheint als Großes Modell mit einem Durchmesser von 43,5 x 31,4 Millimetern. Sie kostet in Edelstahl 6.100 Euro, in Gold 14.300 Euro und in Platin 19.100 Euro. sz/MaRi

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