Chopard: Alpine Eagle Flying Tourbillon

Inspiriert von der Schweizer Alpenwelt

Mit der Alpine Eagle Flying Tourbillon schlägt die Schweizer Manufaktur Chopard, die im letzten Jahr ihr 25-jähriges Bestehen feierte, ein neues Kapitel in der 2019 vorgestellten Luxussportuhrenlinie auf.

Chopard: Alpine Eagle Flying Tourbillon
Chopard: Alpine Eagle Flying Tourbillon

Von der Schönheit der Schweizer Alpenwelt inspiriert führte sie auch eine neue, inhouse entwickelte Edelstahllegierung namens Lucent Steel A223 mit erhöhter Härte und besonderem Glanz ein. Das besondere an der Debütantin ist nicht nur das fliegende Tourbillon an sich, welches sich auf blauem Zifferblatt in Szene setzt und durch den Verzicht auf eine obere Brücke seinem Namen gerecht wird, sondern auch die Tatsache, dass die Uhr nicht nur ein COSC-Chronometerzertifikat für geprüfte Präzision trägt, sondern sich zusätzlich mit dem renommierten Genfer Siegel, einem traditionellen Qualitätszertifikat, das für allerhöchste Vollendung des Uhrwerks steht, schmücken darf.

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L.U.C-96.24-L
Manufakturkaliber: L.U.C-96.24-L

Als Taktgeber dient im 41 Millimeter großen und nur 8 Millimeter hohen Gehäuse aus Lucent Steel A223 das automatische Manufakturkaliber L.U.C 96.24-L, das dank Chopards Twin Technologie mit zwei übereinander angeordneten Federhäusern eine Gangreserve von 65 Stunden aufbaut. Zudem bietet es einen Sekundenstopp für sekundengenaue Einstellung der Zeit sowie einen Rotor aus 22-karätigem Gold für einen kraftvollen Aufzug. Dieser lässt sich wie auch die hochkarätigen Dekorationen und Finishes durch den Saphirglasboden betrachten. Preis auf Anfrage. sz

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