Chopard: L.U.C Strike One

Sonnerie au Passage erklingt in einem Gehäuse aus ethischem Roségold

Das 25-jährige Jubiläum der Kollektion L.U.C feiert die Chopard Manufacture unter anderem mit einer auf 25 Stück limitierten Sonnerie au Passage, die ihren Auftritt in einem aus ethischem Gold hergestellten 18 Karat-Roségoldgehäuse mit einem Durchmesser von 40 Millimetern und einer Höhe von lediglich 9,86 Millimetern hat. Die L.U.C Strike One, die jede Stunde auf einer patentierten Monoblock-Tonfeder aus Saphirglas schlägt, ist zudem mit dem renommierten Genfer Siegel ausgezeichnet und trägt ein COSC-Chronometerzertifikat.

Chopard: L.U.C Strike One
Chopard: L.U.C Strike One

Optisch orientiert sich der Haute-Horlogerie-Zeitmesser am minimalistischen Designcode der L.U.C XPS 1860. Das rutheniumgraue Zifferblatt aus Massivgold besitzt ein von Hand guillochiertes Zentrum mit einem raffinierten Wabenmuster, das auf den Gründer Louis-Ulysse Chopard zurückgeht, und von einem azurierten Stundenkreis umrahmt wird. Darin ist bei ein Uhr eine kleine Öffnung eingearbeitet, um das Schlagen des Hammers auch visuell erlebbar zu machen.

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Chopard: L.U.C Strike One
Chopard: L.U.C Strike One

Bei zwölf Uhr zeigt ein goldumrandetes Fenster, ob die Sonnerie au Passage aktiviert ist oder sich im ausgeschalteten Modus befindet. Am Rand des Zifferblatts liegt eine in das Saphirglas eingravierte Eisenbahn-Minuterie. Direkt darunter befindet sich die Komponente, die der L.U.C Strike One ihre Exklusivität verleiht: die Monoblock-Tonfeder aus Saphirglas. Um deren Klangqualität zu perfektionieren, hat Chopard mit dem Geiger Renaud Capuçon und seinem Bruder, dem Cellisten Gautier Capuçon, sowie Professor Romain Boulandet, dem Leiter des Labors für angewandte Akustik der Genfer Ingenieurschule HEPIA, zusammengearbeitet. Deren Untersuchungen, die in einem von Außengeräuschen perfekt isolierten, reflexionsarmen Raum durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass der Klang von außergewöhnlicher Intensität, Klarheit und Länge ist.

Chopard: L.U.C Strike One, Kaliber 96.32-L
Chopard: L.U.C Strike One, Kaliber 96.32-L

Als Antrieb dient der L.U.C Strike One das neue Automatikkaliber 96.32-L, das die typische Architektur der L.U.C-Kaliberfamilie aufweist. Der Blick durch den Saphirglasboden zeigt den Mikrorotor aus 22 Karat ethischem Gold. Mit ihrem doppelten Federhaus sorgt die Chopard Twin-Technologie für eine Gangautonomie von 65 Stunden, selbst wenn die Sonnerie aktiviert ist.

Chopard: L.U.C Strike One
Chopard: L.U.C Strike One (Bild: @federal-studio.com)

Darüber hinaus weist das 96.32-L im Vergleich zum ersten Uhrwerk des Hauses mit Sonnerie au Passage, das 2006 vorgestellt wurde, ein neues Merkmal auf. Der Drücker für das Auslösen des Schlagwerks ist nun in die Krone integriert; zuvor war er bei zehn Uhr platziert. Mit diesem Drücker kann zwischen stummem Modus und dem Modus für die Sonnerie au Passage gewechselt werden, was in einem goldumrandeten Fenster bei zwölf Uhr angezeigt wird. Der Preis liegt bei etwa 61.500 Euro. sz/MaRi

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