IWC: Big Pilot’s Watch 43 Top Gun

Fliegeruhren-Klassiker aus schwarzer Keramik

Die IWC erweitert die Top Gun-Kollektion um die Big Pilot’s Watch 43 Top Gun. Diese ausgesprochen klassische Fliegeruhr aus schwarzer Zirkonoxid-Keramik ist die erste Top Gun Big Pilot’s Watch mit einem 43 Millimeter großen Gehäuse.

IWC: Big Pilot's Watch 43 Top Gun
IWC: Big Pilot’s Watch 43 Top Gun

Die Big Pilot’s Watch aus schwarzer Keramik ist seit zehn Jahren fester Bestandteil der IWC Top Gun-Linie. Zum ersten Mal ist der Klassiker nun mit einem ergonomischen 43-Millimeter-Gehäuse zu haben. Die Big Pilot’s Watch 43 Top Gun mit der Referenz IW329801 kennzeichnet ein Gehäuse aus schwarzer Zirkonoxid-Keramik mit einem Gehäuseboden aus Titan, einem schwarzen Zifferblatt mit schwarzen Zeigern. Die für das Gehäuse verwendete technische Keramik bietet maximalen Schutz vor Kratzern. IWC und Pantone haben die schwarze Keramikfarbe als „IWC Jet Black“ festgelegt.

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IWC: Big Pilot’s Watch 43 Top Gun
IWC: Big Pilot’s Watch 43 Top Gun

Angetrieben wird der Zeitmesser vom automatischen IWC-Manufakturkaliber 82100. Dessen Pellaton-Aufzug mit Komponenten aus nahezu verschleißfreier Keramik baut im Federhaus eine Gangreserve von 60 Stunden auf. Ein Weicheisen-Innengehäuse schützt das Uhrwerk verstärkt vor Magnetfeldeinflüssen. Zudem ist das Frontglas des bis zehn Bar druckfesten Gehäuses der klassischen Fliegeruhr speziell gegenüber plötzlichem Druckabfall gesichert.

IWC: Big Pilot’s Watch 43 Top Gun
IWC: Big Pilot’s Watch 43 Top Gun

Die Big Pilot’s Watch 43 Top Gun wird am grünen Textilarmband getragen. Mit dessen integriertem EasX-Change-System lässt es sich ganz einfach auswechseln. Die Big Pilot’s Watch 43 Top Gun kostet 10.800 Euro. MaRi

Produkt: Download Oris Aquis Date Calibre 400 im Test
Download Oris Aquis Date Calibre 400 im Test
Oris stellt ein neues Uhrwerk in den Dienst. Auf soliden Grundkonstruktionen aufbauend, läuft es fünf Tage, bietet erhöhten Magnetfeldschutz, eine lange Garantiezeit und debütiert in der Taucheruhr Aquis Date. Wir haben die Uhr mit dem neuen Calibre 400 getestet.

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