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Jaeger-LeCoultre: Polaris Date | SIHH 2018

Historische Bezüge zur Memovox Polaris von 1968

Die neue Polaris Date von Jaeger-LeCoultre erinnert im Design mehr als ihr Schwestermodell Polaris Automatic an die historische Memovox Polaris von 1968. Nicht nur ist sie mit einem Datum ausgestattet, auch die vanillefarbene Leuchtmasse (Superluminova) auf Indexen und Zeigern, die im Zentrum liegende Minuterie und das direkt unter der Zwölf positionierte kleine Markenlogo greifen Designelemente des Vorbilds auf. Gleiches gilt für das gewölbte Glas (heute aus Saphir) und den geschlossenen Boden des Edelstahlgehäuses, in den ein Taucher eingraviert ist.

Jaeger-LeCoultre: Polaris Date
Jaeger-LeCoultre: Polaris Date

Die charakteristische zweite Krone dient dem Verstellen des innen liegenden Drehrings: So kann man das Dreieck auf den Minutenzeiger stellen und die von da an verstreichenden Minuten zählen – eine vereinfachte Chronographenfunktion. Angetrieben wird die 42 Millimeter große und bis 200 Meter wasserdichte Uhr vom Manufakturkaliber JLC 899/1 mit Automatikaufzug. Sie kostet 7.650 Euro mit Kautschukband und 8.600 Euro mit Edelstahlband. buc

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Live-Bild der Jager-LeCoultre Polaris Date
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Produkt: Download: Omega Seamaster Planet Ocean Chronograph erstmals als Master Chronometer im Test
Download: Omega Seamaster Planet Ocean Chronograph erstmals als Master Chronometer im Test
Das UHREN-MAGAZIN testete den erstmals als METAS-zertifizierten Seamaster Planet Ocean 600m Co-Axial Master Chronometer Chronograph von Omega.

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