Produkt: Download: Zenith Defy El Primero 21 im Test
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Das UHREN-MAGAZIN testet den neuen Chronographen von Zenith, der die Hundertstelsekunde messen kann. Alles über den Defy El Primero 21 erfahren Sie hier!

4 Chronographen mit Panda-Zifferblatt

Attraktive Chronographen von Breitling, Parmigiani & Co.

Bei Chronographen mit sogenanntem Panda Dial erinnern drei dunkle Zähler auf hellem Grund an die schwarzen Augen- und Nasenflecken im weißen Gesicht eines Pandabären. Da die wenigsten Uhren tatsächlich weiße Zifferblätter besitzen, gilt das auch für Modelle mit beige- oder silberfarbenem “Gesicht”. Panda-Zifferblätter waren in den 1960ern und ‘70ern allgegenwärtig und feiern zurzeit ein Comeback in den Chronographen verschiedener bekannter Marken.

Chronograph mit Panda-Zifferblatt #1: Tissot Heritage 1973

Tissot: Heritage 1973 in Silber
Tissot: Heritage 1973

Die Heritage 1973 basiert auf einem Tissot-Chronographen aus dem Jahr 1973. Dieser besaß jedoch kein klassisches Panda Dial, sondern die umgekehrte Lösung mit zwei silberfarbenen Hilfszifferblättern auf schwarzem Grund (“Reverse Panda”). Die neue Modellversion sieht nicht nur sportlicher, sondern auch historischer aus – gerade wegen der drei dunklen Zähler auf dem hellen Zifferblatt. Der zurzeit für 2.070 Euro angebotene Zeitmesser wird vom Eta-Automatikkaliber A05.H31 mit 60 Stunden Gangreserve angetrieben.

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Chronograph mit Panda-Zifferblatt #2: Zenith Chronomaster Revival El Primero A384

Zenith: El Primero A384 Revival
Zenith: Chronomaster Revival El Primero A384 (Bild: © diode SA - Denis Hayoun)

Die Chronomaster Revival El Primero A384 geht auf den allerersten öffentlich präsentierten Armbandchronographen mit Automatikwerk zurück. Die Schweizer Manufaktur Zenith hatte diesen am 10. Januar 1969 vorgestellt. Die Neuauflage erscheint im historisch korrekten tonneauförmigen Edelstahlgehäuse mit einer Breite von 37 Millimetern. Im Innern tickt das seitdem nur marginal upgedatete Automatikkaliber El Primero 400 mit Schaltrad, Zehntelsekunden-Messgenauigkeit und 50 Stunden Gangreserve. Mit Alligatorlederband kostet die gelungene Retrouhr 8.300 Euro.

Chronograph mit Panda-Zifferblatt #3: Breitling Chronomat B01 42

Breitling: Chronomat B01 42 mit silberfarbenem Zifferblatt
Breitling: Chronomat B01 42

Die Chronomat B01 42 hat Breitling 2020 als Re-Edition der legendären Chronomat aus den Achtzigern zurückgebracht. Typische Merkmale sind das sogenannte Rouleaux-Band und die vier Reiter auf der Lünette, die sich tauschen lassen, um aus der Minutenzählskala eine Countdownskala zu machen. Neben dem abgebildeten Modell mit klassischem Panda Dial gibt es mehrere weitere Zifferblattvarianten. Im Innern des 42 Millimeter großen Edelstahlgehäuses arbeitet das Manufakturkaliber B01 mit Schaltradsteuerung, vertikaler Kupplung und 70 Stunden Gangreserve. Wie jede Breitling-Uhr hat die Chronomat B01 42 ein Chronometerzertifikat der offiziellen Schweizer Prüfstelle COSC vorzuweisen. Der Chronograph kostet 7.900 Euro.

Chronograph mit Panda-Zifferblatt #4: Parmigiani Tondagraph GT Steel Silver Black

Parmigiani: Tondagraph GT Steel Silver Black
Parmigiani: Tondagraph GT Steel Silver Black

Parmigiani bringt seinen Tondagraph GT in einer coolen Two-Tone-Optik mit Panda-Zifferblatt: der neue Tondagraph GT Steel Silver Black kombiniert ein silberfarbenes Zifferblatt mit schwarzen Keramik-Hilfszifferblättern. Im Innern der 42 Millimeter großen Uhr arbeitet das Manufakturkaliber PF043 mit Automatikaufzug und 45 Stunden Gangreserve. Es verfügt nicht nur über eine Chronographenfunktion, sondern auch über einen Jahreskalender: Neben dem Großdatum unterhalb des Markenlogos findet sich in der kleinen Sekunde bei 3 Uhr die Monatsangabe, die Uhr muss einmal jährlich am 1. März korrigiert werden. Der bis 100 Meter wasserdichte Tondagraph GT Steel Silver Black kostet mit Edelstahlband samt Edelstahlfaltschließe 19.500 Euro.

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Die Omega ist eine traumhaft schöne Uhr und trägt sich wunderbar!

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  2. Ich sehe nur zwei Uhren, mit schwarz und weiß auf dem Zifferblatt. Die könnte man als Panda Uhren bezeichnen.
    Die Breitling und die Girard-Perregaux passen nicht in die Kategorie Panda Uhr. Ich wollte schon immer einmal wissen, wer sich die zum Teil sehr merkwürdigen Bezeichnungen für Uhren und Zifferlätter ausdenkt!

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  3. Also entweder ist das Datum schief angebracht (= zwischen 4 und 5 Uhr) oder es ist garnicht vorhanden (wie beim “Chronomat”).

    Beides gefällt mir nicht!

    Ich habe eine alte Constellation mit Datum auf der 6 und drei Chronographen-Zifferblätter und obwohl der untere Toti hierdurch etwas angeschnitten ist, gefällt mir diese Lösung wesentlich besser !!!

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  4. @ Jo: BIs jetzt war ich auch immer der Meinung, dass ein (Reverse) Panda-Dial ein Zifferblatt ist bei den das Blatt und die Totalisatoren in den Farben Schwarz und Weiß gehalten werden. Insofern muss ich Ihnen Recht geben. Aber teilweise wird (wohl aus begrifflicher Ungenauigkeit) oft auch ein Zifferblatt das nur eine der beiden oben genannten Farben (oder auch keine) aufweist aber mit 2 oder 3 Totalisatoren versehen ist als Panda-Dial bezeichnet.

    Zu den Bezeichnungen: Egal welches Hobby Sie ausüben (sei es Uhrensammeln oder fast jedes andere beliebige Hobby) werden Sie feststellen, das jedes Hobby seinen “Slang” bildet.

    Wahrscheinlich saß mal ein Typ mit einer Pepsi-Dose in und einer Rolex Rot/Blau an der Hand da und ihm ist aufgefallen, bei Dinge die gleichen Farben verwenden.

    Oder jemandem ist aufgefallen dass ein Schwarz/Weißes Zifferblatt einem Panda-Gesicht ähnelt.

    Jetzt mal so beispielhaft.

    Und so entstehen dann wohl solche Spitznamen oder Bezeichnungen.

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  5. Stolze bis unobtainium Preise…

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  6. Wo ist das gelbe Zifferblatt von Breitling (Chronomat Longitude 90er Jahre) ?

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  7. Panda ist das eine, De Luca (für Zenith Chronos) das Andere. Wie ist die Bezeichnung De Luca entstanden. Welches sind die Kriterien um “De Luca” anzuwenden? Waren diese Begriffte “Panda”, “De Luca” auch schon in den Katalogen/Preislisten der entsprechenden Hersteller?

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