Produkt: Download Vergleichstest Omega Speedmaster versus Breitling
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Im Supertest vergleicht die Chronos-Redaktion die Omega Speedmaster

4 Chronographen mit Panda-Zifferblatt

Attraktive Chronographen von Breitling, Girard-Perregaux & Co.

Bei Chronographen mit sogenanntem Panda Dial erinnern drei dunkle Zähler auf hellem Grund an die schwarzen Augen- und Nasenflecken im weißen Gesicht eines Pandabären. Da die wenigsten Uhren tatsächlich weiße Zifferblätter besitzen, gilt das auch für Modelle mit beige- oder silberfarbenem “Gesicht”. Panda-Zifferblätter waren in den 1960ern und ‘70ern allgegenwärtig und feiern zurzeit ein Comeback in den Chronographen verschiedener bekannter Marken.

Chronograph mit Panda-Zifferblatt #1: Tissot Heritage 1973

Tissot: Heritage 1973 in Silber
Tissot: Heritage 1973

Die Heritage 1973 basiert auf einem Tissot-Chronographen aus dem Jahr 1973. Dieser besaß jedoch kein klassisches Panda Dial, sondern die umgekehrte Lösung mit zwei silberfarbenen Hilfszifferblättern auf schwarzem Grund (“Reverse Panda”). Die neue Modellversion sieht nicht nur sportlicher, sondern auch historischer aus – gerade wegen der drei dunklen Zähler auf dem hellen Zifferblatt. Der zurzeit für 2.018 Euro angebotene Zeitmesser wird vom Eta-Automatikkaliber A05.H31 mit 60 Stunden Gangreserve angetrieben.

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Chronograph mit Panda-Zifferblatt #2: Zenith Chronomaster Revival El Primero A384

Zenith: El Primero A384 Revival
Zenith: Chronomaster Revival El Primero A384 (Bild: © diode SA - Denis Hayoun)

Die Chronomaster Revival El Primero A384 geht auf den allerersten öffentlich präsentierten Armbandchronographen mit Automatikwerk zurück. Die Schweizer Manufaktur Zenith hatte diesen am 10. Januar 1969 vorgestellt. Die Neuauflage erscheint im historisch korrekten tonneauförmigen Edelstahlgehäuse mit einer Breite von 37 Millimetern. Im Innern tickt das seitdem nur marginal upgedatete Automatikkaliber El Primero 400 mit Schaltrad, Zehntelsekunden-Messgenauigkeit und 50 Stunden Gangreserve. Mit Alligatorlederband kostet die gelungene Retrouhr 7.800 Euro.

Chronograph mit Panda-Zifferblatt #3: Breitling Chronomat B01 42

Breitling: Chronomat B01 42 mit silberfarbenem Zifferblatt
Breitling: Chronomat B01 42

Die Chronomat B01 42 hat Breitling 2020 als Re-Edition der legendären Chronomat aus den Achtzigern zurückgebracht. Typische Merkmale sind das sogenannte Rouleaux-Band und die vier Reiter auf der Lünette, die sich tauschen lassen, um aus der Minutenzählskala eine Countdownskala zu machen. Neben dem abgebildeten Modell mit klassischem Panda Dial gibt es mehrere weitere Zifferblattvarianten. Im Innern des 42 Millimeter großen Edelstahlgehäuses arbeitet das Manufakturkaliber B01 mit Schaltradsteuerung, vertikaler Kupplung und 70 Stunden Gangreserve. Wie jede Breitling-Uhr hat die Chronomat B01 42 ein Chronometerzertifikat der offiziellen Schweizer Prüfstelle COSC vorzuweisen. Der Chronograph kostet 7.700 Euro.

Chronograph mit Panda-Zifferblatt #4: Girard-Perregaux Laureato Chronograph

Girard-Perregaux: Laureato Chronograph in 42 Millimeter Edelstahl in Edelstahl 42 Millimeter
Girard-Perregaux: Laureato Chronograph

Den Girard-Perregaux Laureato Chronographen gibt mit verschiedenen Zifferblättern sowie in 42 oder 38 Millimeter großen Gehäusen aus Edelstahl oder Roségold. Unter den zahlreichen Varianten findet sich dieses 42 Millimeter große Modell das einzige mit klassischem Panda Dial. Im Innern tickt das Manufakturkaliber GP03300-0137 mit Automatik­aufzug und 46 Stunden Gangautonomie. Am Edelstahlband kostet der Stahlchronograph 15.000 Euro. ak

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Produkt: Test der IWC Portugieser Chronograph mit Manufakturkaliber
Test der IWC Portugieser Chronograph mit Manufakturkaliber
IWC hat die Portugieser-Familie im Jahr 2020 um attraktive neue Modelle ergänzt. Eines davon ist der ikonenhafte Chronograph, der jetzt mit einem Manufakturkaliber ausgestattet ist. Das UHREN-MAGAZIN testet den »guten, alten Bekannten« mit rassig grünem Zifferblatt.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Die Omega ist eine traumhaft schöne Uhr und trägt sich wunderbar!

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  2. Ich sehe nur zwei Uhren, mit schwarz und weiß auf dem Zifferblatt. Die könnte man als Panda Uhren bezeichnen.
    Die Breitling und die Girard-Perregaux passen nicht in die Kategorie Panda Uhr. Ich wollte schon immer einmal wissen, wer sich die zum Teil sehr merkwürdigen Bezeichnungen für Uhren und Zifferlätter ausdenkt!

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  3. Also entweder ist das Datum schief angebracht (= zwischen 4 und 5 Uhr) oder es ist garnicht vorhanden (wie beim “Chronomat”).

    Beides gefällt mir nicht!

    Ich habe eine alte Constellation mit Datum auf der 6 und drei Chronographen-Zifferblätter und obwohl der untere Toti hierdurch etwas angeschnitten ist, gefällt mir diese Lösung wesentlich besser !!!

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  4. @ Jo: BIs jetzt war ich auch immer der Meinung, dass ein (Reverse) Panda-Dial ein Zifferblatt ist bei den das Blatt und die Totalisatoren in den Farben Schwarz und Weiß gehalten werden. Insofern muss ich Ihnen Recht geben. Aber teilweise wird (wohl aus begrifflicher Ungenauigkeit) oft auch ein Zifferblatt das nur eine der beiden oben genannten Farben (oder auch keine) aufweist aber mit 2 oder 3 Totalisatoren versehen ist als Panda-Dial bezeichnet.

    Zu den Bezeichnungen: Egal welches Hobby Sie ausüben (sei es Uhrensammeln oder fast jedes andere beliebige Hobby) werden Sie feststellen, das jedes Hobby seinen “Slang” bildet.

    Wahrscheinlich saß mal ein Typ mit einer Pepsi-Dose in und einer Rolex Rot/Blau an der Hand da und ihm ist aufgefallen, bei Dinge die gleichen Farben verwenden.

    Oder jemandem ist aufgefallen dass ein Schwarz/Weißes Zifferblatt einem Panda-Gesicht ähnelt.

    Jetzt mal so beispielhaft.

    Und so entstehen dann wohl solche Spitznamen oder Bezeichnungen.

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  5. Stolze bis unobtainium Preise…

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  6. Wo ist das gelbe Zifferblatt von Breitling (Chronomat Longitude 90er Jahre) ?

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