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Breitling und IWC stellen beide Fliegeruhren her, ihr Design könnte jedoch nicht unterschiedlicher sein.

Die 10 besten Einsatzuhren

Robuste Toolwatches von Breitling, TAG Heuer, Seiko & Co.

Der Begriff Einsatzuhr oder “Toolwatch” kommt ursprünglich von Uhren, die als Werkzeug einer bestimmten Aufgabe dienen. Beispielsweise eine Taucheruhr, die mit Drehlünette und hoher Druckfestigkeit ganz für den Einsatz im Wasser ausgelegt ist. Eine Armbanduhr also, bei der die Funktion im Vordergrund steht – und das sieht man normalerweise. Mit den Einsatzuhren muss man nicht unbedingt einen Nagel in die Wand schlagen können, aber sie sollten robust, ganggenau, leicht ablesbar und im Idealfall nicht zu teuer sein – falls sie doch mal einen Kratzer abbekommen.

Die besten Einsatzuhren #1: Sinn Spezialuhren U50

Sinn Spezialuhren: U50 S
Sinn Spezialuhren: U50 S

Sinn Spezialuhren hat seinen Tauchklassiker U1 von 44 auf 41 Millimeter verkleinert und ihm den Namen U50 gegeben. Die Zahl steht für 50 Bar Druckfestigkeit, also 500 Metern Tauchtiefe. Die Gehäusehöhe ist von 14,3 auf 11,15 Millimeter gesunken, womit die Taucheruhr nun auch gut unter die Hemdmanschette passt. Geblieben sind das seewasserbeständige Gehäusematerial U-Boot-Stahl, die im Tegiment-Verfahren gehärtete, unverlierbar befestigte Drehlünette und die ergonomisch bei vier Uhr platzierte Krone. Sinn lässt die Uhr sogar vom Klassifizierungsinstitut DNV GL (ehemals Germanischer Lloyd) in Anlehnung an die europäischen Tauchgerätenormen prüfen und zertifizieren – mehr Toolwatch geht nicht. Im Innern arbeitet nun statt des Sellita-Automatikkalibers SW 200 das flachere SW 300. Als U50 S ist die Einsatzuhr komplett gehärtet, schwarz hartstoffbeschichtet und kostet mit Massivband 2.730 Euro.

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Die besten Einsatzuhren #2: Tudor Pelagos LHD

Tudor Taucheruhr: Pelagos LHD
Tudor: Pelagos LHD

Das “LHD” im Modellnamen der Taucheruhr Pelagos von Tudor steht für „left hand drive“, was wie bei Autos bedeutet, dass sich das zentrale Bedienelement auf der anderen Seite befindet. Das hilft Linkshändern, die die Uhr rechts tragen. Man kann die Uhr aber auch weiterhin links tragen, dann ist die Krone besonders gut vor Schlägen geschützt. Das hauseigene Automatikwerk MT5612 läuft dank Chronometerzertifizierung sehr genau. Das 42 Millimeter große Titangehäuse ist extrem salzwasserbeständig und hält dem Druck noch in 500 Metern Wassertiefe stand. Ein Heliumventil rundet die professionelle Ausstattung ab. Preis: 4.150 Euro.

Die besten Einsatzuhren #3: Hamilton Khaki Field Titanium

Hamilton: Khaki Field Titanium mit schwarzer PVD-Beschichtung
Hamilton: Khaki Field Titanium mit schwarzer PVD-Beschichtung

Die Schweizer Marke mit amerikanischen Wurzeln ist für ihre Militäruhren bekannt. Die Expertise geht zurück auf den Ersten Weltkrieg, als Hamilton Soldaten unter dem Kommando von General »Black Jack« Pershing mit Präzisionsuhren ausstattete. Auch während des Zweiten Weltkrieges setzten die US-amerikanischen Streitkräfte auf Hamilton. Dieses Know-how, widerstandsfähige, präzise und funktionale Zeitmesser zu kreieren, kommt den Uhren von heute zugute. So wird die neue Khaki Field Titanium vom Automatikwerk H-10, das auf dem Eta C07.611 mit 80 Stunden Gangreserve basiert, angetrieben. Dieses arbeitet im leichten und widerstandsfähigen Titangehäuse mit 42 Millimetern Durchmesser. Das Zifferblatt mit klassischer und bei Militäruhren üblicher 24-Stunden-Kennzeichnung ist dank Vintage-Superluminova in Grün in allen Lichtverhältnissen ablesbar. Am Lederband kostet die Titan-Uhr mit schwarzer PVD-Beschichtung 872 Euro.

Die besten Einsatzuhren #4: Seiko Prospex Automatik Diver’s SRP777K1

Seiko Prospex Automatik Diver’s
Seiko: Prospex Automatik Diver’s SRP777K1

Die wegen der Gehäuseform “Turtle” genannte Prospex Diver’s von Seiko gibt es seit den 1970er-Jahren. Mit reißfestem Urethanband, Druckfestigkeit bis 200 Meter und einseitig drehbarer Lünettte eignet sich die SRP777K1 uneingeschränkt fürs Tauchen. Für den unschlagbar günstigen Preis von 399 Euro gibt es sogar ein automatisches Manufakturwerk, das Kaliber 4R36, das in einem 44 Millimeter großem Edelstahlgehäuse Platz findet. Das von Seiko verwendete Hardlexglas (gehärtetes Mineralglas) ist zwar nicht ganz so kratzfest wie Saphir, aber immerhin härter als normales Mineralglas.

Die besten Einsatzuhren #5: Damasko DSub3

Damasko: DSub3
Damasko: DSub3

Ebenfalls bestens für den Einsatz unter Wasser geeignet, ist die Taucheruhr DSub3 des deutschen Uhrenherstellers Damasko. Damasko gehört zu den wenigen Uhrenmarken, die gehärtete Gehäuse für ihre Uhren verwenden. Bei diesem Modell kommt besonders korrosionsbeständiger U-Boot-Stahl zum Einsatz. Im 43 Millimeter großen Gehäuse arbeitet das Automatikwerk Eta 2824, das bis zu 300 Meter Wassertiefe trocken bleibt. Als waschechte Einsatzuhr ist die DSub3 dank der großen, mit Leuchtmasse beschichteten Zeiger und Indexe sehr gut ablesbar. Auch die Krone drückt bei Taucheinsätzen nicht in den Handrücken. Trotz der zahlreichen Features ist die Uhr mit 1.613,28 Euro preislich nicht abgehoben.

Die besten Einsatzuhren #6: Mühle-Glashütte Sea-Timer BlackMotion

Mühle-Glashütte: Sea-Timer BlackMotion
Mühle-Glashütte: Sea-Timer BlackMotion

Der Wassersportler von Mühle-Glashütte mit dem Namen Sea-Timer BlackMotion kann in dunkle Tiefen bis 300 Meter vordringen. Für Robustheit sorgen das 2,5 Millimeter dicke Saphirglas, die verschraubte Krone mit Flankenschutz sowie das wasser- und reißfeste Textilband mit Kautschukinnenseite. Die mehrlagige Titancarbidbeschichtung auf dem 44-Millimeter-Edelstahlgehäuse sorgt für ein tiefes Schwarz und eine höhere Kratzfestigkeit. Hinter dem Saphirglasboden der Sportuhr tickt das Sellita-Automatikwerk SW 200, das Mühle mit der hauseigenen Spechthalsregulierung ausrüstet. Die Sea-Timer BlackMotion kostet 2.200 Euro.

Die besten Einsatzuhren #7: Laco Atacama.2

Laco: Atacama.2
Laco: Atacama.2

Bei der Entwicklung und Gestaltung der Atacama.2 arbeitete Laco mit der Bundeswehr und Spezialeinheiten zusammen. Die schwarze PVD-Beschichtung des 46-Millimeter-Edelstahlgehäuses erhöht die Kratzfestigkeit. Die Krone hat Laco auf zwölf Uhr verlegt und in das Armband integriert, sodass sie vor Schlägen geschützt ist. Mit der beidseitig drehbaren Countdown-Lünette lassen sich Einsätze timen. Den funktionalen Charakter der Atacama.2 unterstreicht das mattschwarze Zifferblatt, das wie das schwarze Gehäuse Reflexionen verhindert. Für eine gute Ablesbarkeit sorgen zusätzlich die mit Leuchtmasse versehenen Ziffern und Strichindexe. Im Innern arbeitet das Automatikkaliber Eta 2824, das sich durch einen Glasboden betrachten lässt. Mit schwarzem Kautschukband kostet die Einsatzuhr von Laco 930 Euro.

Die besten Einsatzuhren #8: Oris Dive Control Limited Edition

Oris: Dive Control Limited Edition mit schwarzem Kautschukband
Oris: Dive Control Limited Edition

Ob beim Tauchen im Gebirge oder beim Durchqueren von Flüssen oder Seen – die Dive Control Limited Edition von Oris macht alles mit, ohne Kratzer abzubekommen. Ihr bis 1.000 Meter wasserdichtes und 51 Millimeter große Gehäuse besteht aus Titan Grad 2, ist schwarz DLC-beschichtet und damit kratzfest. Wie lange die Mission schon dauert, kann die Uhr auch messen; dafür gibt es sogar einen 60-Minuten-Chronographenzähler. Dieser ist bei zwölf Uhr untergebracht. Angetrieben wird die auf 500 Stück limitierte Taucheruhr vom Oris Caliber 774, das auf dem Sellita-Automatikwerk SW 500 basiert. Wer sich für so viel Funktionalität entscheidet, muss 4.800 Euro ausgeben.

Die besten Einsatzuhren #9: Fortis F-43 Bicompax

Bei der Fortis F-43 Bicompax steht die Idee im Vordergrund, dass sich eine hochwertige Toolwatch mit professionellem Anspruch vor allem als täglicher Begleiter bewähren muss.

Fortis: Flieger F-43 Bicompax
Fortis: Flieger F-43 Bicompax

Daher bestimmen den 43 Millimeter großen Bicompax-Chronograph aus Stahl folgende Gestaltungs- und Ausstattungselemente:

1. Nichtreflektierende Oberflächen: In alter Fliegeruhrentradition sind alle Gehäusekomponenten satiniert. Das Gleiche gilt für das Stahlband, und sogar das wahlweise erhältliche Rindslederband weist nach der chemiefreien Naturgerbung eine matte Körnung auf. Das Saphirglas vermeidet Reflexionen durch eine beidseitige Entspiegelung.
2. Brixtrack: So nennt Fortis die neue Stunden- und Minutenskala mit großflächigen Leuchtmasseindexen auf einem separat aufgesetzten, kreisgeschliffenen Außenring.
3. Berlac Fluor Orange: Während Stunden- und Minutenzeiger sowie die Stundenindexe im bekannten Leuchtmassegrün strahlen, sind alle weiteren Funktionen im typischen Fortis-Orange des Lackherstellers Berlac abgesetzt, das im UV-Licht fluoresziert.
4. Synchroline: Eine orangefarbene Markierung bei der Zwölf soll den Teilnehmern einer Flugstaffel helfen, ihre Uhren auf plus/minus fünf Sekunden genau zu synchronisieren.
5. GMT-Lünette: Ein kugelgelagerter Drehring mit geriffelter Flanke und ungewöhnlicher Halbstundenrastung ermöglicht es dem Träger, die Uhr schnell und komfortabel – und theoretisch sogar ohne hinzusehen – auf eine andere Zeitzone einzustellen.
6. Block Bracelet: Das robuste Edelstahlband aus drei „Blöcken“ pro Reihe ist etwas schlanker als früher und lässt sich dank neuem Schraubsystem vom Träger selbst montieren sowie auf den Handgelenksumfang anpassen.
7. Slide Clasp: Die Faltschließe besitzt nicht nur Sicherheitsdrücker, sondern auch eine stufenweise Verlängerung, die das Band durch Drücken und gleichzeitiges Ziehen um bis zu 15 Millimeter erweitert.

Um das beliebte Bicompax-Zifferblattlayout zu erhalten, nutzt Fortis das Sellita-Kaliber SW 510 und gibt ihm in der internen Nomenklatur den Namen UW-51. Die 43 Millimeter große, bis 200 Meter wasserdichte Edelstahluhr kostet 3.800 Euro am Metallband.

Die besten Einsatzuhren #10: Breitling Avenger Chronograph 45 Night Mission

Breitling: Avenger Chronograph 45 Night Mission
Breitling: Avenger Chronograph 45 Night Mission

Der militärisch inspirierte Avenger Chronograph 45 Night Mission von Breitling besitzt ein markantes 45-Millimeter-Gehäuse aus DLC-beschichtetem Titan, das verräterische Lichtreflexe vermeidet. Mit einseitig drehbarer Lünette, verschraubter Krone und einer Wasserdichtheit bis 300 Meter würde sie sich sogar zum Tauchen eignen. Zum schwarzen Gehäuse passen das Zifferblatt und das Textilband in militärischem Olivgrün. Das Automatikwerk Sellita SW 500 verfügt über einen Gangschein der offiziellen Schweizer Chronometerprüfstelle COSC. Für 5.600 Euro macht die neue Toolwatch jeden militärischen und zivilen Einsatz mit.

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Es ist sicher interessant und legitim, dass es diese Uhren gibt. Nur Einsatzuhren im Sinne von “mit einer solchen Uhr einen Einsatz machen” sind das ausnahmslos nicht. Diese Uhren sind ausdrücklich für Leute, die gerade _keine_ Einsätze machen.

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  2. Was soll dann also die irreführende Bezeichnung Einsatzuhr ?!? Die Hersteller tun somit als ob. Also schnell wieder vergessen und zur Tagesordnung über gehen.

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  3. “…aber sie sollten… leicht ablesbar und im Idealfall nicht zu teuer sein – falls sie doch mal einen Kratzer abbekommen.”
    Spätestens die Glashütte würde ich nicht als leicht ablesbar bezeichnen.
    Was aber das “nicht zu teuer” angeht, sind die vorgestellten Uhren am Thema vorbei. Welcher Angehörige einer polizeilichen Spezialeinheit kann sich mal eben für 7000€ eine “Einsatzuhr” kaufen? Von 10 vorgestellten Uhren haben 8 einen vierstelligen Kaufpreis. Die mögen alles sein, aber keine Einsatzuhren.

    Lieber Herr Koch, Einsatzuhren sollen GÜNSTIG sein.
    In der Schule würde man sagen: am Thema vorbei, setzen, sechs.

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  4. Einsatzuhren? Kaufen Sie sich eine Casio G-Shock 6900er oder 5600er Serie und alles wird gut… Für den harten Büro- oder Freizeiteinsatz sind die o.g. Uhren aber durchaus eine Empfehlung.

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  5. Haben Sie schon einmal etwas von LUMINOX gehört? Wird von sehr vielen Einsatz-kräften auf der Welt getragen, z.B. SEALS, Militärpolizei,ect. Das sind Einsatzuhren.

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  6. “Einsatzuhr” – tolles Marketinggeblubber! Kein offiziell nachvollziehbarer und schriftlich belegter Nachweis über streng einzuhaltende und bestandene DIN-Normen (außer bei SINN), bauartspezifische Besonderheiten oder sonstige, außergewöhnliche Eigenschaften gegenüber Casio und CO. Tatsächlich müssen sich alle diese Hersteller vor allem an der G-Shock (insbesondere der Serie “Masters of G-Shock”) messen lassen; das Preis-Leistungsverhältnis dieser Archetypen einer wirklich (!) robusten Uhr ist unschlagbar und ihre Robustheit und technische Ausstattung deklassiert sogar Firmen wie SINN, Victorinox usw.! Ich bin kein spezieller Casio-Fan, doch lege ich als passionierter Uhrensammler und -kenner höchsten Wert auf die Authentizität einer Marke! Oder wie einst mein Kollege vom BND anmerkte: Einsatzuhr? Soldat zerbröselt – Uhr tickt! 😉

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  7. Neulich waren es Uhren für Motorradfahrer, die mehr kosten als eine Harley, jetzt EInsatzuhren, die sich kein Feuerwehrmann oder Angehöriger von HilfsORG im Normalfall leisten kann, ausser den Sesself.-….. die ganz oben sitzen und nichts mehr mit Einsätzen zu tun haben. Leute, wenn ihr schon Uhren vorstellt, wie wäre es denn, dass diese auch für die “Zielgruppe” bezahlbar sind ???

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  8. Naja Leute, fangt mal nicht an zu weinen. Es gibt nun mal die Klasse der Einsatzuhren, Einsatzzeitmesser (wie Sinn es nennt) oder Outdoor-Uhren (Archimede). Da muss man doch nicht so einen Aufstand hier proben. Sinn und Damasko sind für mich gute Beispiele dafür. Wer lieber eine G-Shock kaufet, kann und soll das tun.

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  9. Der Begriff Einsatzuhren oder Einsatz Zeitmesser zieht sich zumindest bei Sinnen auf den ursprünglich gedachten Einsatz Einsatz Zweck. Ich so wird die KSK auch von den Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr getragen. Genauso wie die UX GSG neun von der maritim Einheit der Grenzschutztruppe.

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  10. Federstege, zu dünne Saphiregläser, automatische Werke, oder sogar Batterie wie bei Luminox, sind alles Samt schlechte Zutaten für eine Uhr die mit in den Harten Einsatz muss…….
    Meine Empfehlung, schaut euch mal tatsächlich Casio an eventuell das Modell „Frogman“.

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  11. ……nur schade, das Sinn noch nicht auf Solar und Funk umgestellt hat. Auch federstege an Gehäuse und Band sind nichts für eine „Einsatzuhr“

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  12. Ausnahmslos ungeeignet – Autor hat keine Ahnung vom Leben.
    Schade um die Zeit.

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  13. Was sind denn Ihre Vorschläge?

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  14. Für Stadtindianer …

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  15. Richtig, der Bericht ist kompletter Müll, kein Soldat trägt sowas im Einsatz. Der Bericht ist Mal wieder erstellt von Leuten die nie im Einsatz waren!

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  16. Die Tudor Pelagos ist sicher eine wundervolle Uhr, deren Gehäuse, Lunette und Krone hervorragend verarbeitet sind. Das Titanarmband und – Gehäuse hat scharfkantige Ecken die nasse Haut und Tauchanzug beschädigen. Meine 2019er ging dann noch bei Bettenaufschütteln kaputt und wurde anstandslos repariert. Die Bezeichnung Einsatzuhr verdient die Uhr mit den Daten auf dem Papier aber nicht im realen Leben. Ist wie ein Geländewagen vor der Boutique. Hier muss Tudor nachbessern. Ansonsten handelt es sich bei der Pelagos um eine gute Sportuhr. Da hat Tudor aber interessantere Alternativen

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  17. Es gibt ähnliche Begriffe wie Toolwatches, instrumental Uhren, Funktionsuhren.

    Ich habe solche Uhren um Abwechslung zu haben in meiner kleinen Sammlung. Ohne diese Funktionsuhren hätte ich nur Dresswatches.

    Ich habe ein Taucher- und eine Fliegeruhr, eine Eisenbahner- oder Railway Watch, eine Marine Uhr, eine Mondphasenuhr und eine Militäruhr.

    Ich war mal in einer Armee, aber getaucht bin ich nie, aktiv geflogen auch nicht. Ist doch egal. Es sind Uhren-Typen, Uhren-Formen und alle kommen aus der Geschichte der Uhren und haben ihre speziellen Eigenschaften. Das macht die Toolwachtes interessant.

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  18. Der Autor dieses Beitrages war sicher noch nie in einem echten Einsatz. Durch die Bank zwar tolle Uhren und auch sicher für das ein oder andere Abenteuer zu gebrauchen aber Einsatzuhren? Sorry, nein, da würde ich mich dann doch lieber auf eine KHS Tactikal Watch verlassen wollen. Das sind richtige Einsatzuhren, einfach mal deren Seite anklicken und lernen, lieber Autor!

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  19. Da gebe ich Ihnen recht. Habe selbst auch eine Commander und die macht alles mit. Zugegeben der Verlust wäre auch finanziell deutlich geringer als bei anderen Uhren. Hier kostet die ganze Uhr weniger als bei anderen die Revision.

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  20. Wenn ich mir die Kommentare hier so anschaue ohje…
    Dazu kann man nur sagen: Wer sich solch eine Uhr kauft um in den harten Einsatz zu gehen kauft sich auch eine teure Uhr um die Zeit abzulesen. Ist beides so gesehen a gschmarri. Der Autor hat paar schöne Uhren im Outdoordesin gezeigt die mehr oder minder dafür geeignet sind passt. Jedem nach seinem Geschmack…

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  21. Es ist nicht unbedingt die Uhr ansich, es ist das Gefühl etwas WERTIGES mit sich zu führen. Etwas was ohne Batterie oder ähnlichen auskommt. (ausgenommen die UX in Öl) Eben ein kleines technisches Wunderwerk was einem Freude bereitet.
    Ähnlich wie ein alter Ami der weder OBD Dose noch irgendwelche technische Systeme verbaut hat – die wenn diese ausfallen zur totalen Verzweiflung des Besitzers führen…
    Eine gute mechanische Uhr hat Stil und das hat kein “Handy” der Welt.
    Ausser vielleicht ein altes Nokia 8850…

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  22. Ob der Begriff Einsatzuhr für solche Uhren passend ist oder nicht, die Auswahl entbehrt so oder so jeglicher vernünftigen Grundlage…! Die Kriterien hätte gerne mal gewusst! Wenn man sowas mit “die besten” überschreibt, kann eh nichts seriöses raus kommen!

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  23. Jens Koch
    von Jens Koch
    am 7. September 2020

    Ich verstehe den Artikel nicht, es wurden doch genügend Leserkommentare veröffentlicht die die Intention ad absurdum geführt haben?!
    Wo bleibt Ihre Erkenntnis?

    Auf diesen Kommentar antworten
  24. Ich persönlich finde den Bericht auch etwas grenzwertig. Zwar wurden hier tolle Uhren beschrieben, aber außer der Sinn und der Laco dürfte sich kaum eine der Ticker in einen echten Einsatz verirren. Die Gründe dafür wurden hier schon genannt. Ich würde auch noch die Marke KHS anführen. Die wird unter anderem vom stellvertretenden Kreisbrandmeister meines Landkreises getragen, der auch noch Leiter der größten Beurufsfeuerwehr des Kreises ist. Die Gründe sind klar: Hohe Robustheit, gute Ablesbarkeit, vor allem auch im Dunkeln. Das war‘s auch schon im Wesentlichen. KHS ist für meinen Geschmack auch noch mit sehr schönen Uhren vertreten und absolut bezahlbar. Kommentar eines Rettungsassistenten über seine Seiko 5 Automatik (ist 20 Jahre her): Ist robust und billig, wenn’se hinüber ist gibts die nächste…
    Luxusuhren gibt es für Einsatkräfte auch nur selten dienstlich geliefert. Seenotretter oder Luftwaffenpiloten bekommen vielleicht ne Sinn oder Tutima, aber „normale“ Soldaten und Polizisten müssen ihre Uhr selber kaufen. Ob unbedingt ein Automatikwerk nötig ist, sei mal dahingestellt. Die braucht nämlich genauso oft ne Revision wie Quartzuhren eine neue Batterie. nur geht dessen Wechsel schneller. Letztlich ist bei wirklich kritischen Einsätzen alles Mögliche relevant, nur nicht die Uhrzeit des eigenen Tickers. Die Armbanduhr spielt da eher eine untergeordnete Rolle.

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