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Lesedauer 3 Min.

Im Test: Omega Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8

Omega: Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8 mit geöffnetem Zifferblatt
Omega: Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8 mit geöffnetem Zifferblatt
© Omega
50 Jahre nach der Apollo 8-Mission und der ersten Umrundung des Mondes stellte Omega die neueste Version der Speedmaster „Dark Side of the Moon“ vor. Anders als bei den Vorgänger-Modellen beherbergt diese Neuheit eine ganz besondere Kreation des berühmten Moonwatch-Uhrwerks 1861, genannt 1869. Mit unserem Test tauchen wir in die Dimensionen dieses Handaufzug-Uhrwerks ein und treffen dabei auch auf die andere Seite des Mondes.
Im Test: Omega Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8 im UHREN-MAGAZIN Heft 5/2020 © PR, Uhren-Magazin
Hier können Sie den Test für 0,99 Euro downloaden und mehr über die Speedmaster „Dark Side of the Moon“ und ihr berühmtes Kaliber 1869 erfahren.Omegas Speedmaster hat als »Moonwatch« Weltgeschichte geschrieben, und doch erzählt die Dark Side of the Moon Apollo 8 eine neue. Die aktuelle Version beherbergt eine spezielle Ausführung des berühmten Moonwatch-Chronographenkalibers, die durchaus sehenswert ist. Um das Uhrwerk sichtbar zu machen, fasst nicht nur der Boden ein Saphirglas, sondern wurde auch das Zifferblatt von Expertenhand skelettiert. Stehen geblieben sind nur in der Mitte die drei Counter für die Chronographen-Minuten und -Stunden sowie für die kleine Sekunde, wobei letzterer auch noch geöffnet ist.
Im Test: Omega Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8 © Omega
Brücken und Platine des geschwärzten Uhrwerks sind mittels Laserablation dekoriert. Damit sollte eine möglichst realistische Darstellung der Mondoberfläche erzeugt werden. Und wie beim Mond zeigen sich auch beim Uhrwerk zwei unterschiedliche Seiten: Die Zifferblattseite stellt unseren Blick auf die Mondoberfläche von der Erde aus dar, während die Rückseite der Uhr die stets ungesehene „andere Seite des Mondes“ wiedergibt, wie sie der Kommandant von Apollo 8 beschrieb, und die wir – weil stehts ungesehen – als die »dunkle Seite des Mondes« bezeichnen.
Im Test: Omega Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8 im UHREN-MAGAZIN Heft 5/2020 - die Zifferblattseite des Kalibers 1869 © Omega
Im Test: Omega Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8 im UHREN-MAGAZIN Heft 5/2020 - das Kaliber 1869 durch den Saphirglasboden betrachtet © Omega
Die Kreation bringt Omega in ein 44,25 Millimeter großes Gehäuse aus schwarzer Zirconiumoxid-Keramik. Als Kontrastfarbe fungiert Gelb, eine Kodierung, auf die Omega bereits 1968 bei einem Speedmaster Racing-Modell setzte. Gelb markiert sind die Funktionen des Chronographen und der Schriftzug Speedmaster. Die Farbe nimmt mit einer Kontrastnaht und einem gelben Kautschukstreifen, der durch eine gefräste Perforation zum Vorschein kommt, das schwarze Lederarmband wieder auf.Jetzt den Test für 0,99 Euro downloaden und mehr über die Omega „Speedmaster Dark Side of the Moon“ Apollo 8 erfahren. Dazu gibt es ausführliche technische Daten, Gangergebnisse aus Trage- und Zeitwaagentests sowie eine fundiertes Testurteil. MaRi
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