Zum 250-jährigen Bestehen der Vereinigten Staaten legt Corum seine ikonische Coin Watch neu auf. Die Heritage Coin erscheint in 50 Varianten – eine für jeden US-Bundesstaat, jeweils fünfmal gebaut.
Blancpain erweitert die Villeret Ultraplate um ein neues 38-mm-Format. Neben Stahl und Rotgold bringt die Linie erstmals ein lachsfarbenes Zifferblatt sowie eine Boutique-Edition mit Goldakzenten und olivgrünem Band.
Hamilton erweitert die im Spätherbst 2025 eingeführte Khaki Field Power Reserve um blaue und grüne Zifferblätter. Die 40-mm-Handaufzugsuhr bietet nicht nur 80 Stunden Gangreserve, sondern zeigt auch an, wie viel davon noch übrig ist.
Mit den neuen Zifferblattvarianten Mauve und Forest erweitert Louis Erard die 2025 vorgestellte 2340-Kollektion. Der sportliche Zeitmesser mit integriertem Metallband verbindet Titan, Edelstahl und ein schlankes Automatikwerk mit zwei ausdrucksstarken neuen Farbwelten.
Von Calatrava und Nautilus bis Grandmaster Chime und Cubitus: Die von uns ausgewählten Meilensteine zeigen die Meisterschaft Patek Philippes in Sachen Uhrmacherkunst, Komplikationen und Design.
Panerai erweitert seine Navy-Seals-Linie um eine 44 mm große Submersible aus Edelstahl. Die PAM01738 ist bis 500 Meter wasserdicht und bietet eine überarbeitete Leuchtsignatur für eine noch bessere Ablesbarkeit unter Wasser.
Favre Leuba spendiert seiner Taucheruhr Deep Raider eine Day-Date-Funktion. Bemerkenswert ist das Dégradé-Zifferblatt: Bei ihm zieht sich der Verlauf von oben nach unten. Zum Start ist die Deep Raider Day Date in vier verschiedenen Farbvarianten erhältlich.
Mit 20 neuen Referenzen, vier Gehäusegrößen und einem komplett überarbeiteten Design startet die Longines Master Collection in ihre nächste Generation.
Mit der Traditionnelle Twin Beat Ewiger Kalender entwickelt Vacheron Constantin eine seiner innovativsten Komplikationen weiter. Ausgestattet mit einem optimierten Uhrwerk mit zwei Frequenzen und einem markanten skelettierten Zifferblatt steigert die neue Version ihre Gangautonomie auf beeindruckende 70 Tage.
Mit der Traditionnelle Twin Beat Ewiger Kalender entwickelt Vacheron Constantin eine seiner innovativsten Komplikationen weiter. Ausgestattet mit einem optimierten Uhrwerk mit zwei Frequenzen und einem markanten skelettierten Zifferblatt steigert die neue Version ihre Gangautonomie auf beeindruckende 70 Tage.
Arnold & Son und der britische Spezialhändler The Limited Edition widmen London eine auf 20 Exemplare begrenzte Sonderedition. Auf blauem Perlmutt erscheinen historische Bauwerke der englischen Hauptstadt bei Tag, während nachts die moderne Skyline aus Superluminova hervortritt.
Vulcain überarbeitet seine berühmte Cricket grundlegend: Bei der auf 100 Exemplare limitierten Cricket Titan bestehen Gehäuse, Zifferblatt und tragende Komponenten des Handaufzugswerks aus Titan. Das Material verändert Gewicht, Konstruktion und Klang des mechanischen Alarms.
Tudor bringt den Black Bay Chrono in ein neues 39-Millimeter-Gehäuse und setzt mit der „Bumblebee“ auf ein auffälliges gelb-schwarzes Zifferblatt. Technisch bleibt es bei Manufakturkaliber MT5813, Säulenrad, vertikaler Kupplung und rund 70 Stunden Gangreserve.
Die Preise sinken, die Nachfrage bleibt hoch: Zwei Wochen nach dem Verkaufsstart zeigt die Royal Pop ein Muster, das Sammler bereits von früheren Swatch-Kooperationen kennen.
Fußball trifft höchste Uhrmacherkunst: Für die RM 41-01 Tourbillon Soccer hat Richard Mille einen Flybackchronographen mit Tourbillon um fußballspezifische Mechanismen wie Spielphasenanzeige und mechanischen Torzähler erweitert. Es gibt zwei limitierte Versionen in blauem Carbon-TPT sowie in karminrotem Basalt-TPT.
Handgravuren, Urushi-Lack und das berühmte Kaliber 135: Diese auf zehn Exemplare limitierte Zenith zeigt, wie überzeugend Schweizer und japanische Uhrmacherkunst miteinander harmonieren.
Zwischen 5.000 und 10.000 Euro haben die Luxusuhrenmarken besonders viel zu bieten: Hier findet man unter anderem Designikonen, Manufakturwerke und exklusive Materialien. Wir zeigen sieben aktuelle Uhren von 2026, die aktuell zu den spannendsten in dieser Preisklasse gehören.
Mit der Chapter 7 Skeleton erweitert Ba111od seine sportlich-elegante Linie um ein offen gearbeitetes Modell mit anthrazitfarbener PVD-Beschichtung, integriertem Stahlband und Schweizer Automatikwerk. Die Uhr verbindet skelettierte Mechanik mit zugänglicher Preispositionierung.
Audemars Piguet lanciert eine neue Royal Oak Concept Flying Tourbillon in Zusammenarbeit mit den japanisch-koreanischen Künstlern Yoon Ahn und Verbal. Die auf 150 Exemplare limitierte Uhr kombiniert Titan, schwarzes Aventurin und ein rot akzentuiertes fliegendes Tourbillon.
Favre Leuba erweitert die Deep-Raider-Kollektion um ein Modell mit Gangreserveanzeige. Die neue Power Reserve bleibt bei 40 Millimetern, 300 Metern Wasserdichtigkeit und integrierter Stahlband-Architektur, bringt aber mehr Mechanik aufs Zifferblatt.
Die erste Luxusuhr markiert einen persönlichen Meilenstein und den Einstieg in die Welt mechanischer Uhren. Doch welche Marken und Modelle eignen sich für Einsteiger? Wie viel sollte man ausgeben? Und worauf kommt es noch an? Unser großer Guide erklärt, wie Sie die richtige erste Luxusuhr finden.
Es war das erste Highlight des WatchTime-Uhrenjahres 2026: Die Uhrenreise nach Genf und Umgebung führte uns zu so spannenden und unterschiedlichen Marken wie Nivada, Roger Dubuis, Artya, Marco Tedeschi, Bulgari und Hublot.
Louis Erard präsentiert eine neue, auf Licht und Struktur fokussierte Architektur des Regulatorzifferblatts, einer erklärten Spezialität der unabhängigen Schweizer Marke. Neu sind die skelettierten Anzeigen für Stunde und Sekunde.
Die Watches and Watches 2026 zeigte, was in diesem Uhrenjahr angesagt ist: kompaktere Gehäuse, gedecktere Farben und skelettierte Zifferblätter. Keine völlig neuen Trends, sondern Entwicklungen, die sich verstärkt haben und auf noch breiterer Basis zu sehen sind als zuvor.
Hamilton modernisiert die neue Khaki Field King Day-Date mit einem entschlackten Zifferblatt und einem Design, das weniger militärisch daherkommt. Die Trümpfe der Uhr sind die Anzeige von Wochentag und Datum sowie das Werk mit hoher Gangreserve, bei einem Preis von weit unter 1.000 Euro.
Mit der BR-03 Green Steel erweitert Bell & Ross seine ikonische Instrumentenuhr um eine weitere Zifferblattfarbe. Sie setzt auf die Symbolkraft von Grün im Spannungsfeld zwischen Natur, Technik und Eleganz.