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Lesedauer 3 Min.

Werk 7 im Einsatz: Fortis’ neue Fliegeruhr mit 70 Stunden Gangreserve

Fortis bringt mit dem neuen Flieger F-41 und F-39 Werk 7 eine kompromisslose Pilotenuhr zurück – robust, präzise, limitiert auf 100 Stück pro Modell.
Fortis Flieger F-41 in Schwarz

Fortis Flieger F-41 in Schwarz

© Fortis

Seit über einem Jahrhundert baut Fortis Uhren, die nicht auf Prestige, sondern auf Leistung ausgelegt sind. Mit der Flieger-Serie – den Modellen F-41 Werk 7 und F-39 Werk 7 – zeigt die Marke aus Grenchen, dass funktionale Uhrmacherkunst nichts mit Nostalgie zu tun haben muss. Das Ergebnis: eine kompromisslose Werkzeuguhr, die sich gleichermaßen an Piloten wie an Abenteurer richtet. 

Form folgt Funktion – in Reinform 

Beide Modelle, benannt nach ihren Gehäusegrößen von 41 und 39 Millimetern, sind in zwei Varianten erhältlich: Mission Black und Tactical Green. Das Gehäuse besteht aus recyceltem Edelstahl, überzogen mit einer Swiss Diamond-Like-Carbon (DLC)-Beschichtung, die auf eine Härte von 4500 Vickers kommt – etwa 20-mal widerstandsfähiger als gewöhnlicher Stahl. Kratzer, Stöße, Kälte: alles kein Thema. Die Wasserdichtigkeit von 200 Metern, die verschraubte Krone mit Dreifachdichtung und FKM-Hochleistungsdichtungen unterstreichen den Werkzeugcharakter. Das Ganze wirkt weniger wie ein Accessoire – mehr wie Ausrüstung. Die Bauhöhe beträgt dabei alltagstaugliche 12,5 mm.

Ablesbarkeit über alles 

Fortis verzichtet auf Spielereien und setzt stattdessen auf maximale Ablesbarkeit. Das Zifferblatt ist matt, entweder tiefschwarz oder sattgrün, mit applizierten Brixtrack-X1-Ziffern und der markanten Synchroline in Berlac Fluor Orange. Die Leuchtkraft – Superluminova X1 – sorgt dafür, dass die Uhr auch bei Nachtflügen oder in völliger Dunkelheit sofort ablesbar bleibt. Die beidseitig drehbare 12-h-Lünette kommt mit Halbstunden-Verstellung.

Fortis Flieger F-41 in Schwarz

Fortis Flieger F-41 in Schwarz

© Fortis

Der orange Sekundenzeiger bringt einen Hauch Farbe, aber vor allem Funktion: er hebt sich perfekt vom Zifferblatt ab, ohne zu schreien. 

Werk 7 – Das neue Herz von Fortis 

Das wahre Statement steckt unter dem Rauchglasboden: das neue Fortis Werk 7, ein Manufakturkaliber mit 70 Stunden Gangreserve. Statt klassischer Rückerregulierung nutzt es eine Variable-Inertia-Regulierung – die Feinabstimmung erfolgt über kleine Gewichte auf der Unruh, nicht über das Verkürzen der Spirale. Das Ergebnis: stabilere Gangwerte und eine geringere Anfälligkeit für äußere Einflüsse. Zudem sorgt eine doppelte Fixierung und eine verstärkte Brücke für zusätzliche Stoßsicherheit. Kurz gesagt: Dieses Werk ist auf Langlebigkeit gebaut, nicht auf Dekoration.

Fortis Flieger F-39 in Tactical Green

Fortis Flieger F-39 in Tactical Green

© Fortis

Ein Statement in limitierter Auflage 

Wie ernst Fortis es meint, zeigt auch die Limitierung: Nur 100 Exemplare pro Modell. Jede Uhr ist nummeriert und kostet 4.100 Euro – ein Preis, der angesichts der technischen Ausstattung und Fertigungstiefe fair wirkt. 

Eine Uhr, die keine Kompromisse kennt 

Die Fortis Flieger F-41 und F-39 Werk 7 sind kein Vintage-Throwback und kein Luxusobjekt, das in Vitrinen verstaubt. Sie sind moderne Werkzeuguhren, gebaut für den Einsatz.

Fortis limitierte Uhren-Editionen Uhren bis 5.000 Euro

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