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Lesedauer 3 Min.

Stowa Flieger Klassik 40 Flight to 100: Countdown zum Jubiläum

Ein Jahr vor dem 100. Geburtstag legt Stowa eine auf 99 Exemplare limitierte Fliegeruhr auf. Die Flieger Klassik 40 Flight to 100 orientiert sich eng an historischen Vorbildern, verzichtet auf Logo und Datum und ist ab 990 Euro erhältlich.
Stowa: Flieger Klassik 40 Flight to 100 alle 3 Modelle
© Stowa

99 Exemplare für 99 Jahre

2027 feiert Stowa sein 100-jähriges Bestehen. Schon ein Jahr zuvor stimmt die deutsche Uhrenmarke aus Pforzheim mit einer Sonderedition auf das Jubiläum ein: Die neue Flieger Klassik 40 Flight to 100 ist auf 99 Exemplare limitiert – passend zum 99. Jahr der 1927 gegründeten Marke. Als Grundlage dient die bekannte Flieger Klassik im 40-mm-Gehäuse. Gestalterisch orientiert sich das Modell einmal mehr an der historischen Stowa-Beobachtungsuhr von 1940. 

Stowa: Flieger Klassik 40 Flight to 100

Stowa: Flieger Klassik 40 Flight to 100

© Stowa

Baumuster A ohne Logo und Datum

Dabei folgt das schwarze Zifferblatt dem historischen Baumuster A: Große arabische Stundenziffern, eine markante Minuterie sowie das charakteristische Dreieck mit zwei Punkten bei zwölf Uhr sorgen für die typische Fliegeruhren-Optik und vor allem für beste Ablesbarkeit. Um dem historischen Vorbild möglichst nah zu sein, verzichtet Stowa auf das Markenlogo, genau wie auf ein Datumsfenster. Bei den Abmessungen folgt Stowa nicht denen der historischen Beobachtungsuhr: Während diese einen Durchmesser von 55 mm besaß, damit sich die Navigateure sie mit einem überlangen Band an den Oberschenkel schnallen konnten, bleibt das Vorjubiläumsmodell mit einem Durchmesser von 40 mm bei der Größe der Flieger Klassik 40. Das 10,2 mm hoch bauende Gehäuse misst von Horn zu Horn 48,6 mm und ist bis 50 Meter wasserdicht. Die Zeiger bestehen aus vernickeltem, mattiertem Messing und greifen so die zurückhaltende Oberfläche des Gehäuses auf. Es besteht aus mattiertem Edelstahl und trägt auf der Flanke die für Stowas Fliegeruhren typische Fl-Gehäusegravur. Damit die Uhrzeit auch im Dunkeln jederzeit gut erkennbar ist, verwendet Stowa die Leuchtmasse Superluminova C3 auf Zeigern und Zifferblatt.

Stowa: Flieger Klassik 40 Flight to 100 Flanke

Die Flieger Klassik 40 Flight to 100 trägt die Fl-Nummer an ihrer Gehäuseflanke.

© Stowa

Sellita SW200 mit besonderem Rotor

Im Inneren arbeitet das automatische Sellita SW200 in Basisausführung. Für die Sonderedition versieht Stowa den Rotor, dessen innerer Teil mit Genfer Streifen verziert ist, allerdings mit einer speziellen Gravur mit folgender Inschrift: „Flight to 100 | Limited Series | 1 out of 99“. Von außen sichtbar wird das Werk durch ein großes Sichtfenster, das in den 6-fach verschraubten Boden integriert ist.

Stowa: Flieger Klassik 40 Flight to 100 Lume

Auch bei Nacht gut ablesbar: Stowa Flieger Klassik 40 Flight to 100

© Stowa

Leder oder Edelstahl

Bei den Armbändern stehen drei Optionen zur Verfügung. Am stärksten an historischen Fliegeruhren orientieren sich die genieteten Lederbänder, die in Braun oder Schwarz erhältlich sind. Alternativ bietet Stowa ein mattiertes Edelstahlband an, das den moderneren Charakter der 40-Millimeter-Uhr betont. Mit Lederband kostet die Stowa Flieger Klassik 40 Flight to 100990 Euro. Wer sich für das Edelstahlband entscheidet, zahlt 1.200 Euro. Insgesamt entstehen 99 Exemplare.

Stowa: Flieger Klassik 40 Flight to 100 Boden

Die LImitierungsnummer ist auf den Rotor des Sellita SW200 eingraviert.

© Stowa
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