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Chopard: Grand Prix de Monaco Historique Power Control

Chopard: Grand Prix de Monaco Historique Power Control
© PR
Die Tambour Heures du Monde von Louis Vuitton zeigt in einem Fenster nahe der Zifferblattmitte eine zweite Zonenzeit an, die sich auf 24 ganzstündige Zeitzonen der Erde justieren lässt: Der Reisende betätigt einfach den Drücker bei der Zwei, bis der gelbe Balken am Rand der Weltkarte beim gewünschten Referenzort steht (im Bild London, also Greenwich Mean Time); die Zeit im Fenster springt dabei in Stundenschritten mit.
Gut gelöst: Die Scheibenanzeige ist zwar im Zwölf-Stunden-Format gehalten, aber mit zweimal zwölf Stundenzahlen bedruckt. Auf diese Weise stellen weiße Zahlen Tagstunden und graue Nachtstunden dar. Beim Verstellen des zentralen Zeigerpaars bewegt sich die Scheibe der zweiten Zeitzone mit. Letztere lässt sich jedoch auch unabhängig von den Zeigern mit einem versenkten Korrekturdrücker bei der Vier verstellen. Dies ist beispielsweise nötig, wenn in der zweiten Zeitzone die Sommerzeit früher beginnt oder endet als in der mittig dargestellten Ortszeit. Die schlaue Reisefunktion ist in einem 44 Millimeter großen Edelstahlgehäuse untergebracht, das wie bei Louis Vuitton üblich zum Arm hin breiter wird. Hinter dem längs satinierten Zifferblatt tickt das Automatikkaliber LV 101 auf Basis eines Eta 2892. Mit zwei Saphirgläsern und Armband aus Kalbs- und Alligatorleder kostet die Tambour Heures du Monde 6.500 Euro. ak
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