Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Hublot: Classic Fusion Aero Chronograph

Hublot: Classic Fusion Aero Chronograph-Titanium
Hublot: Classic Fusion Aero Chronograph-Titanium
© PR
Die Schweizer Uhrenmarke Hublot lanciert den Classic Fusion Aero Chronographen und setzt damit das „Aero"-Uhrwerkkonzept auch in dieser Kollektion ein. Der Begriff „Aero" bezieht sich dabei auf das durchbrochene Saphirglaszifferblatt, welches eine freie Sicht auf die Mechanik des Stoppers gewährt. Im Inneren arbeitet das um den Stundenzähler erleichterte Kaliber Eta 2894. Der 30-Minutenzähler bei 9 Uhr, die kleine Sekunde bei 3 Uhr und das Datumsfenster bei 6 Uhr sind in einem 45 Millimeter großen Gehäuse untergebracht. Der Zeitmesser ist in Titan oder Rotgold erhältlich. Die abgebildete Version kostet 12.700 Euro, das Pendant in Rotgold 23.500 Euro. Dabei kann die Uhr wie gezeigt an einem Band aus Alligatorleder, das auf Kautschuk genäht ist, oder einem Armband aus Titan oder Rotgold getragen werden. mf
Archiv

Neueste Beiträge

Kunsthandwerk vom Feinsten: Chronoswiss lanciert zwei GMT-Modelle mit beeindruckenden Zifferblättern
Chronoswiss erweitert die Pulse-Kollektion um zwei GMT-Modelle, die technische Raffinesse und seltenes Kunsthandwerk vereinen. Ein Modell erscheint in Titan mit guillochiertem Zifferblatt, das andere vereint Gold mit Feuer-Emaille.
4 Minuten
Omega Constellation Observatory: Die erste Zweizeigeruhr mit Master‑Chronometer‑Zertifizierung
Omega präsentiert eine Kollektion, die sowohl technisch als auch historisch einen Meilenstein markiert. Erstmals erhält eine reine Zweizeigeruhr die Master‑Chronometer‑Zertifizierung. Grundlage dafür ist eine neu entwickelte akustische Messtechnologie des Laboratoire de Précision.
5 Minuten
Bianchet präsentiert UltraFino Rotondo - Watches and Wonders 2026
Mit der UltraFino Rotondo präsentiert Bianchet erstmals ein rundes Gehäuse. Darin arbeitet ein ultraflaches, kunstvoll skelettiertes Automatikwerk mit fliegendem Tourbillon.
3 Minuten
WatchTime Magazin mit Kaffee

Neue WatchTime-Ausgabe ist da

- Aufbruch, Innovation und globale Uhrenkultur

Das könnte Sie auch interessieren

Goodbye Oversize: Warum kleinere Uhren wieder dominieren - Trends und Hintergründe
Der Trend zu kleineren Uhren hält an, das wird sich auch auf der kommenden Leitmesse Watches and Wonders wieder zeigen. Wann begann das – und warum ist das überhaupt so? Wir zeigen, was hinter dieser Entwicklung steckt – und warum 36 bis 39 Millimeter heute für viele Modelle wieder als ideal gelten.
6 Minuten
28. Mär 2026
Superluminova oder warum Uhren im Dunkeln leuchten - Leuchtmittel für Uhren
Von radioaktivem Radium über Tritium-Gasröhrchen bis zu modernem Superluminova – die Geschichte der Leuchtmasse.
8 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige