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Citizen: Series 8 GMT

Die Series 8 GMT erscheint zum Start in drei Modellvarianten
Die Series 8 GMT erscheint zum Start in drei Modellvarianten
© PR
Start: Japan. Ziel: die ganze Welt. Mit der brandneuen Citizen Series 8 GMT können Fans der fernöstlichen Uhrmacherei komfortabel zwischen den Zeitzonen wechseln.
Uhren mit sogenannter echter GMT-Funktion helfen, auf Fernreisen die Zeit umzustellen, ohne die Präzision zu verlieren. Dazu bewegt der Träger am Zielort den Stundenzeiger – meist über die Krone – in Stundenschritten vor oder zurück, bis die richtige Zeit erreicht ist. Der Zusatzzeiger für die Heimatzeit, der sinnvollerweise im 24-Stunden- Rhythmus das Zifferblatt umrundet, behält seine ursprüngliche Position bei und zeigt dem Reisenden somit die korrekte Uhrzeit zu Hause an.Über diese sinnvolle Komplikation verfügen auch die Modelle der neuen Kollektion Series 8 GMT von Citizen. Zudem besitzen sie eine beidseitig drehbare Lünette, die bei Bedarf eine dritte Zeitzone anzeigt. Zu diesem Zweck rastet der Ring sinnvollerweise in 48 Schritten, ermöglicht also auch die Darstellung der halbstündigen Zeitzonen unserer Erde.

Stimmige Gestaltung

Tatsächlich sind die drei GMT-Modelle die ersten Uhren mit zweiter Zeitzone in der Series 8, die erst 2021 wiederbelebt wurde. Ihr Design ist geprägt von zweifarbigen Lünetten – deren Farben uns nicht ganz zufällig so bekannt vorkommen –, facettenreichen Gehäusen und Armbändern und einem attraktiven Wechsel von polierten und gebürsteten Oberflächen.
Typisch für alle neuen Modellen ist das facettenreiche Gehäuse. Die Referenz NB6032-53P besteht aus ionenplattiertem Edelstahl in zwei verschiedenen Goldfarben © Citizen
Die beiden unlimitierten stahlfarbenen Referenzen NB6031-56E und NB6030-59L zeigen auf dem Zifferblatt eine moderne Interpretation des in Japan beliebten Karomusters, das in diesem Fall die Tokioter Skyline mit ihren vielen (verschieden geformten) Fenstern darstellen soll. Zudem gibt es die auf 1.300 Exemplare limitierte Referenz NB6032-53P aus goldfarben ionenplattiertem Edelstahl, deren Zifferblatt aus einer individuell strukturierten Metalloberfläche besteht. Lünettenkorpus, Krone, Gehäuseflanken und die mittleren Bandglieder schimmern hier roséfarben, die restlichen Komponenten von Gehäuse und Armband gelbgolden.

Ein neues Uhrwerk

Durch einen Glasboden fällt der Blick auf das neue Automatikkaliber 9054 aus Citizens eigener Werkeschmiede Miyota. Während die meisten hier produzierten Uhrwerke auch an Dritte geliefert werden, ist dieses Kaliber – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt – den eigenen Uhren vorbehalten. Es besitzt eine auf 50 Stunden erhöhte Gangreserve und einen von 4.800 auf 16.000 Ampere pro Meter gesteigerten Magnetfeldschutz. Das ist immer noch kein immens hoher Wert, schützt aber noch etwas effektiver vor Magnetfeldern, wie sie beispielsweise unsere smarten Alltagsbeleiter erzeugen.
Das neue Automatikkaliber 9054 bietet 50 Stunden Gangreserve und einen erhöhten Magnetfeldschutz © Citizen
Mit dezenten Zierschliffen und einer werkseitigen Regulierung auf einen täglichen Durschnitt zwischen –10 und +20 Sekunden handelt es sich, wie man es von Citizen gewohnt ist, um ein verlässliches Alltagskaliber.

Treuer Begleiter

In Sachen Tragekomfort gleichen der dezente Gehäusedurchmesser von 41 Millimetern und ein sich zum Arm hin verjüngendes Gehäuse die markante Bauhöhe von 13,5 Millimetern aus. Für ungetrübte Blicke auf das Zifferblatt sorgt ein entspiegeltes (flaches) Saphirglas. Die Bedienung erleichtern eine geriffelte Stell- und Aufzugskrone sowie eine individuell gestaltete Faltschließe mit zwei Öffnungsdrückern. Die Armbänder werden zur Schließe hin schmäler, was den Tragekomfort erhöht. Eine Schnellverlängerung gibt es jedoch nicht; stattdessen muss der Träger mithilfe ganzer und halber Glieder die bestmögliche Bandlänge finden.
Das Gliederarmband endet in einer Sicherheitsfaltschließe mit zwei Drückern © Citizen
Als echte Alltagsuhren halten alle drei Premierenmodelle der Series 8 GMT bis 100 Meter dicht und haben dank Metallbändern auch sonst keine negativen Auswirkungen des nassen Elements zu befürchten. Die beiden Edelstahlversionen kosten 1.195 Euro, die beschichtete Variante 1.295 Euro.Das könnte Sie ebenfalls interessieren:
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