Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Im Test: Tudor Black Bay P01

Tudor: Black Bay P01
Tudor: Black Bay P01
© PR
Die Tudor Black Bay P01 basiert auf einem Prototyp der späten 1960er-Jahre und enthüllt einen nur wenig bekannten Aspekt der Markengeschichte. Das UHREN-MAGAZIN hat das Serienmodell der Gegenwart getestet. Hier können Sie den ausführlichen Test der Tudor Black Bay P01 für nur 0,99 Euro herunterladen!
Test im UHREN-MAGAZIN: Tudor Black Bay P01 © Uhren-Magazin, PR
Die Geschichte überliefert, dass Tudor bereits in den späten 1950er-Jahren die US Navy mit Taucheruhren belieferte. Ein ambitioniertes Projekt wurde dabei nie verwirklicht, aber in den Archiven des Unternehmens sorgsam aufbewahrt. Es handelte sich um einen Klappmechanismus am Gehäuse als Verriegelungs- und Zerlegungssystem für die Lünette, das 1968 sogar patentiert wurde. Es sollte die Wartung der Uhr vereinfachen.Die Black Bay P01 nimmt dieses System auf. Es lehnt sich an den Verriegelungsmechanismus an und ermöglich dadurch, die in beide Richtungen drehbare Lünette der Black Bay P01 durch einen Klappmechanismus, der sich zwischen den Bandanstößen bei zwölf Uhr befindet, zu fixieren. Theoretisch könnte so der Drehring als Tauchlünette benutzt werden, allerdings ist die Black Bay P01 nicht als solche konzipiert. Mehr darüber erfahren Sie im ausführlichen Test, den Sie hier herunterladen können!
Tudor: Black Bay P01, Verriegelungsmechanismus der Lünette © Tudor
In dem 42 Millimeter großen und komplett satinierten Edelstahlgehäuse tickt das automatischen Manufakturkaliber MT5612, das etwa 70 Stunden Gangautonomie bietet und über ein Datum verfügt, das man zu jeder Zeit uneingeschränkt korrigieren kann. Das als Chronometer zertifizierte Werk bringt Stunden, Minuten und Sekunden aus dem Zentrum über die typischen Snowflake-Zeiger, die seit 1969 das Gesicht der Tudor-Taucheruhren prägen, zur Anzeige. Das „Snowflake“-Motiv nimmt übrigens auch die untere Seite des exklusiv für die Black Bay P01 entwickelten Armbandes auf.
Tudor: Black Bay P01 am Handgelenk © Alexi Hobbs
Mehr Informationen über die Tudor Black Bay P01 erfahren Sie in unserem ausführlichen Test, den Sie hier für nur 0,99 Euro herunterladen können! Dazu gibt es Hintergrundinformationen über Marke und Modell, ausführliche technische Daten und ein eingehendes Testuhrteil. MaRiHier können Sie den ausführlichen Test der Tudor Black Bay P01 für nur 0,99 Euro herunterladen!
Uhren-Magazin Dreizeigeruhr Chronometer Download Schweizer Uhren Uhren bis 4.000 Euro Automatikuhren Edelstahl Uhren Luxusuhren Tudor Tudor Black Bay Datumsanzeige Archiv

Neueste Beiträge

King Seiko Vanac Automatic Tokyo Nights – die 70s-Ikone jetzt in Titan
Die King Seiko Vanac Tokyo Nights interpretiert den Stil der 1970er neu – mit Titan-Gehäuse, integriertem Band und modernisiertem Automatikwerk mit Sichtboden.
3 Minuten
Bell & Ross BR-X3 Micro-Rotor: Wenn das Gehäuse zum Werkträger wird
Bell & Ross löst Gehäuse und Werk zu einer Einheit auf. Die BR-X3 Micro-Rotor ist 99 Mal gebaut – und konstruktiv kaum zu ignorieren.
4 Minuten
31. Mär 2026
Nivada Grenchen Antarctic Erotic 38 mm: "Cooler" Klassiker mit Geheimnis
Mit der Antarctic Erotic 38 mm erweitert Nivada Grenchen seine traditionsreiche Antarctic-Linie um eine ebenso ungewöhnliche wie spielerische Variante. Äußerlich bleibt das Modell der sachlichen Designsprache der 1950er-Jahre treu, doch dahinter verbirgt sich ein Detail, das nur dem Träger vorbehalten bleibt.
3 Minuten
WatchTime Magazin mit Kaffee

Neue WatchTime-Ausgabe ist da

- Aufbruch, Innovation und globale Uhrenkultur

Das könnte Sie auch interessieren

Hands-on: Nomos Glashütte Club Sport neomatik Weltzeit - Fürs Reisen in andere Zeitzonen gemacht
Nomos hat eine Weltzeitfunktion in die junge Linie Club Sport integriert und dafür ein neues Automatikwerk entwickelt. Mindestens genauso wichtig wie die Technik ist aber die Ästhetik.
8 Minuten
10. Mär 2026
Glanzvoller Auftritt: Glashütte Original präsentiert Serenade Luna in „Skyline Blau“
Mit der neuen Serenade Luna bereitet Glashütte Original der Mondphasenanzeige erneut eine kostbare Bühne. Das hellblau changierende Zifferblatt besteht aus Perlmutt und schmückt sich mit Brillantindexen. Für Präzision sorgt ein leistungsstarkes Automatikkaliber aus eigener Manufaktur mit 60 Stunden Gangreserve.
3 Minuten
9. Mär 2026
Audemars Piguet: Neues Gesicht für die Code 11.59 Flying Tourbillon Automatik
Audemars Piguet stellt eine neue Variante der Code 11.59 Flying Tourbillon Automatik vor, die ein elfenbeinfarbenes Zifferblatt mit einem Gehäuse aus Weißgold und schwarzer Keramik kombiniert.
3 Minuten
19. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige