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Lesedauer 8 Min.

Hands-on: Nomos Glashütte Club Sport neomatik Weltzeit

Nomos hat eine Weltzeitfunktion in die junge Linie Club Sport integriert und dafür ein neues Automatikwerk entwickelt. Mindestens genauso wichtig wie die Technik ist aber die Ästhetik.
Nomos Glashütte: Club Sport neomatik Weltzeit silber Wristshot

Nomos Glashütte: Club Sport neomatik Weltzeit mit silberfarbenem Zifferblatt

© WatchTime

Wer jung ist, reist viel. Daher passt es, dass die deutsche Uhrenmanufaktur Nomos Glashütte seiner für jüngere Menschen konzipierten Club Sport eine Weltzeitanzeige spendiert. Das Thema ist für die Glashütter nicht neu: Bereits 2011 führte Nomos die Zürich Weltzeit ein, die immer noch im Programm ist und bis heute als eine der bekanntesten mechanischen Weltzeituhren aus Glashütte gilt.

Für die Club Sport neomatik Weltzeit hat Nomos ein neues Werk entwickelt – das Manufakturkaliber DUW 3202 mit Automatikaufzug und 42 Stunden Gangreserve. Und vor allem sieht die Uhr ganz anders aus. Während die Zürich mit dem vielen Weiß auf dem Zifferblatt sehr clean wirkt, spielt die Club Sport mit der Farbe. Das gilt insbesondere für die im April vorgestellten sechs Sondermodelle, die auf je 175 Stück limitiert sind. Es gilt aber auch für die beiden regulären Modelle mit blauem beziehungsweise silbergrauem Zifferblatt, die schon im März 2025 eingeführt wurden, für die 3 Varianten der Nomos Club Sport neomatik Weltzeituhr Night Navigation von Oktober 2025 und die beiden Modelle Club Sport neomatik Weltzeit Roam und Reverie, die seit Ende 2025 erhältlich sind. 

Nomos Glashütte: Club Sport neomatik Weltzeit mit silberfarbenem Zifferblatt

Nomos Glashütte: Club Sport neomatik Weltzeit mit silberfarbenem Zifferblatt

© Nomos Glashütte

Zweifarbiger Ring für die Heimatzeit

Wir haben für unser Hands-on die Version mit silbernem Blatt ausgewählt. Ins Auge fällt als erstes der zweifarbige Ring auf dem Hilfszifferblatt bei drei Uhr. Man kann ihn als 24-Stunden-Anzeige nutzen, die darüber informiert, ob es etwa 10 Uhr oder 22 Uhr ist. Auf Reisen in eine andere Zeitzone dient er als Heimatzeitanzeige: Sie bleibt unverändert, während man mit dem Drücker bei zwei Uhr den Stundenzeiger auf die neue Ortszeit umstellt.

Tut man das, springt nicht nur der Stundenzeiger im Uhrzeigersinn um eine Stunde weiter. Gleichzeitig bewegt sich auch der äußere, mittelblaue Ring im Gegenuhrzeigersinn. Zu jedem Ort, der oben bei der Zwölf-Uhr-Position ausgewählt ist, zeigen die Zeiger die ihm zugeordnete Zeit an. Auf dem äußeren Ring finden sich die 24 Standardzeitzonen, die in Ganzstundenschritten von der Londoner Zeit am Nullmeridian abweichen, dargestellt durch IATA-Codes internationaler Flughäfen bzw. der jeweiligen Metropolitan Area (NYC für New York, LON für London, BER für Berlin). So steht etwa PDL für Ponta Delgada auf den Azoren (GMT –1), FEN für die brasilianische Insel Fernando de Noronha (GMT – 2) und PPG für Pago Pago auf American Samoa (GMT –11). Unterhalb des Codes informieren kleine Zahlen auf der Minuterie zudem über die Abweichung zur bei zwölf Uhr ausgewählten Zeit.

Nomos Glashütte: Club Sport neomatik Weltzeit silber Zifferblattdetail

Der zweifarbige Ring zeigt die Heimatzeit oder dient als 24-Stunden-Anzeige.

© Nomos Glashütte

Gelungene Zifferblattgestaltung

Nomos hat die gestalterischen Aufgaben, die die Zifferblattaufteilung stellt, sehr gut gemeistert. Die beiden Hilfszifferblätter, die einen ähnlichen Durchmesser haben, berühren sich nicht, und die Stundenziffern Zwei und Vier überlappen das 24-Stunden-Blatt auf eine Weise, dass es nicht stört. Denn durch die leicht dreidimensionale Belegung mit weißem Superluminova haben sie sozusagen eine natürliche Überlegenheit gegenüber dem flachen zweifarbigen Rand des Hilfszifferblatts. So kommt Nomos weder in die Verlegenheit, die Ziffern anzuschneiden (was immer ein schmerzhafter Kompromiss ist), noch müssen die Glashütter auf ihre geraden arabischen Ziffern verzichten, die so wichtig sind für die Wiedererkennbarkeit der Marke.

Und noch etwas ist bemerkenswert: Die Tatsache, dass die Hilfszifferblätter bei drei und sechs Uhr einen Schwerpunkt im südöstlichen Zifferblattquadranten bilden, empfindet man nicht als störend, obwohl sie ja eigentlich eine deutliche Asymmetrie ins Spiel bringen. Der Grund dafür liegt in dem farblich und räumlich abgesetzten Städtering. Er umschließt das Zifferblatt optisch und gibt dem Ganzen so einen Halt.

Die gesamte Zifferblattgestaltung ist ästhetisch sehr gelungen. Das gilt für den feinen Sonnenstrahlschliff auf dem Zifferblatt, zu dem die polierten Zeiger einen wohltuenden Kontrast bilden. Es gilt genauso für die Kante zwischen Zifferblatt und Städtering, die die Dreidimensionalität des Aufbaus unterstreicht. Und es gilt überdies für die sehr saubere Bedruckung und den sorgsamen Umgang mit Farbe.

Nomos Glashütte: Club Sport neomatik Weltzeit silber Halbseite

Das vollständig polierte, rundliche Gehäuse ist eines der Erkennungsmerkmale der Club.

© Nomos Glashütte

Typisches Gehäuse der Club-Linie

Neben dem Zifferblatt macht auch das runde, vollständig polierte Gehäuse den Charakter dieser Uhr aus. Es ist ein Kennzeichen der gesamten Club-Linie, aber gerade der 40 mm großen Weltzeituhr von Nomos Glashütte steht es besonders gut, zumal es mit 9,9 mm Gesamthöhe relativ flach ist. Das Gehäuse ist hochwertig gemacht, aber optisch einfach und bildet so einen guten Kontrast zum Zifferblatt, auf dem sich ja einiges abspielt.

Nomos Glashütte: Club Sport neomatik Weltzeit silber Wristshot hochkant

Bequemes Reisen ist mit der Nomos Club Sport Welltzeit ein Kinderspiel.

© WatchTime

Die Ästhetik ist die Stärke der Uhr

Die Ästhetik ist also zweifellos die Stärke der Nomos Club Sport neomatik Weltzeit. Denn, und das muss man auch sagen, der Nutzen einer mechanischen Weltzeitfunktion mit Darstellung der 24 Standardzeitzonen übersteigt den einer GMT-Uhr mit separat verstellbarem Stundenzeiger, die nur zwei Zeitzonen anzeigt, nicht wesentlich. Der Komplexität der über 40 realen Zeitzonen mit Sommer- und Winterzeit kann sie nicht gerecht werden; das bevölkerungsreichste Land der Welt (Indien mit UTC + 5:30) kommt gar nicht vor. Und in die Hälfte der dargestellten Orte werden die meisten niemals reisen. Auch Moskau dürfte für die meisten als Reiseziel für lange Zeit ausfallen, weshalb sich die Frage stellt, warum Nomos hier nicht eine Stadt wie Riad, Doha oder Dar es Salaam ausgewählt hat. Im europäischen Sommer ist es in Moskau zudem nur eine Stunde später als in Berlin, weil die Sommerzeit dort abgeschafft wurde. Das bildet die Uhr nicht ab. Sie eignet sich aber sehr gut für Reisen in häufig frequentierte Ziele wie New York, London, Dubai, Hongkong oder Tokio. Dann freut man sich, dass ein ein- oder mehrmaliges Drücken reicht, um die neue Ortszeit zu erhalten, ohne dass man gleich die ganze Uhr inklusive der genauen Sekunde verstellen muss.

Nomos Glashütte Club Sport neomatik Weltzeit silber Detail Drücker

Mithilfe des Drückers bei 2 Uhr schaltet man den Städtering um eine Position weiter. 

© Nomos Glashütte 

Wie stellt man die Uhr ein?

Von den oben genannten Kritikpunkten abgesehen, funktioniert die Technik des Weltzeitmechanismus einwandfrei. Das gleichzeitige Weiterschalten von Stundenzeiger und Städtering gelingt immer perfekt synchron und nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip: Ab einem gewissen Druck springt die Scheibe sicher auf die nächste Position, aber sie bleibt nie zwischen zwei Positionen stehen.

Wie stellt man die Club Sport neomatik Weltzeit ein? Normalerweise sollten schon beim Kauf in Deutschland der große und der kleine Stundenzeiger auf die Berliner Zeit synchronisiert sein. Aber gesetzt den Fall, die Uhr ist völlig verstellt: Als erstes betätigt man den Drücker bei zwei Uhr so lange, bis bei zwölf Uhr die richtige Zeitzone ausgewählt ist. Dann stellt man mit der Krone die korrekte Stunde auf dem zweifarbigen Hilfszifferblatt ein und bringt den Minutenzeiger auf die richtige Position. Anschließend korrigiert man den zentralen Stundenzeiger mit dem versenkten Drücker bei acht Uhr, für den Nomos einen passenden Stift mitliefert. Jetzt sind Heimat- und Ortszeit synchronisiert, und bei einer Reise in eine andere Zeitzone kann man mit dem Drücker bei zwei Uhr jederzeit den passenden Ort heraussuchen, während die Heimatzeit im Hilfszifferblatt unverändert bleibt.

Nomos Glashütte Club Sport neomatik Weltzeit silber: versenkter Drücker bei 8 Uhr

Mit dem versenkten Drücker bei 8 Uhr korrigiert man den zentralen Stundenzeiger.

© Nomos Glashütte

DUW 3202: Manufakturkaliber mit schöner Architektur

Verantwortlich für die beschriebenen Funktionen ist das NomosManufkturkaliber DUW 3202 mit Automatikaufzug. Es verfügt über das Nomos-eigene Hemm- und Schwingsystem, das man unter anderem an der blauen Spiralfeder erkennt. Eine Unruhbrücke sorgt für ein besonders stabiles Oszillieren der Unruh. Das Werk zeichnet sich durch eine schöne Architektur aus: So lässt die Dreiviertelplatine einen Halbkreis offen, in den die Unruh exakt hineinpasst und schließt seitlich bündig mit der Unruhbrücke ab. Ein schöner Nebeneffekt: Der dreidimensionale Look der Vorderseite zwischen Zifferblatt und Städtering wiederholt sich auf der Rückseite mit der Stufe zwischen Dreiviertel- und Grundplatine.

Darüber hinaus ist das DUW 3202 sehr ansprechend verziert: Auf der Grundplatine findet sich eine klassische Perlage, auf der Dreiviertelplatine ein Streifenschliff, dazu gibt es thermisch gebläute Schrauben (sie gelten als hochwertiger als chemisch gebläute Schrauben). Den in einem Kugellager gehaltenen skelettierten Zentralrotor zieren neben einem Streifenschliff eine stilisierte Weltkugel sowie der erhaben gestaltete und vergoldete Schriftzug „Nomos Glashütte Deutsche Uhrenwerke“. Leider stellt das Federhaus nur 42 Stunden Gangreserve bereit – da wird das Manufakturwerk inzwischen von vielen Konkurrenzkalibern übertroffen.

Nomos Glashütte: Club Sport neomatik Weltzeit silber Boden

Durch den Glasboden sieht man das Manufakturkaliber DUW 3202.

© Nomos Glashütte

Einfaches Bandkürzen mit dem Set

Das dreigliedrige Edelstahl-Gliederband gehört zur Linie Club Sport, wurde eigens für sie entworfen und ist eines von drei verschiedenen Metallbändern, die man bei Nomos-Uhren findet. Im Gegensatz zu Gehäuse und Schließe, die komplett poliert sind, besteht es aus satinierten Außen- und polierten Innengliedern – eine vertraute Optik, die man auch von anderen Marken kennt. Ein Klassiker also, der gut aussieht und gut am Arm liegt. Ab und zu zwickt es, wenn zwei Bandglieder ein Härchen einklemmen, aber insgesamt ist der Tragekomfort hoch. Auch das Kürzen des Bandes kann man leicht selbst vornehmen, wenn man das von Nomos dafür vorgesehene Instrumentenset nutzt. Mit seiner Hilfe ist das ein Kinderspiel, selbst für Ungeübte. Das Set besteht aus einer Holzunterlage mit Aussparungen, in die man das Band einpasst, einem Werkzeug, mit dem man den Stift herausdrücken kann, und einem Uhrmacherhammer. Wer die Uhr im Online-Shop von Nomos kauft, erhält es als Zugabe. Nach Messen des Handgelenkumfangs erfährt man auf der Nomos-Website auch, wie viele ganze und/oder halbe Glieder man auf welcher Seite herausnehmen sollte – je nachdem, ob man einen engen oder losen Sitz bevorzugt. Auch diese Hilfe gehört zu einem gut durchdachten Gesamtkonzept dazu.

Nomos Glashütte: Club Sport neomatik Weltzeit Night Navigation Grid Wristshot

Farbvariante zur Hands-on-Uhr: Club Sport neomatik Weltzeit Night Navigation Grid

© WatchTime

Preis und Bewertung

Wer 3.940 Euro übrig hat, dem steht künftig für stilvolles Reisen nichts mehr im Weg. So viel kostet die Club Sport Weltzeit in der gezeigten Version. Wer 180 Euro sparen will, erwirbt die Uhr mit einem grauen Stoffband für 3.760 Euro. So oder so ist das ein sehr guter Preis für eine erstklassig designte und hochwertig ausgeführte Uhr mit interessanter Zusatzfunktion – nicht nur für ein junges Publikum.

Nomos Glashütte Club Sport neomatik Weltzeit silber: Nachtansicht

Das weiße Superluminova auf Zeigern und Stundenmarkern leuchtet im Dunkeln hellblau.

© Nomos Glashütte 

Für wen eignet sich die Nomos Club Sport neomatik Weltzeit?

Die Uhr richtet sich an Reisende und Vielpendler, die mehrere Zeitzonen im Blick behalten möchten. Durch den Drückermechanismus lässt sich die Ortszeit schnell anpassen, während die Heimatzeit im Hilfszifferblatt sichtbar bleibt. Gleichzeitig verbindet die Uhr typische Designmerkmale von Nomos Glashütte mit einem sportlichen Edelstahlgehäuse.

Technische Daten

Nomos Club Sport neomatik Weltzeit silber

Referenz Nr. 791

Hersteller Nomos Glashütte Roland Schwertner KG, Ferdinand-Adolph-Lange-Platz 2, 01768 Glashütte

Funktionen Stunden, Minuten, kleine Sekunde, Sekundenstopp, Weltzeitfunktion über Drücker

Gehäuse Edelstahl. Gewölbtes Saphirglas, beidseitig blau entspiegelt. Krone und Boden verschraubt, Boden mit Saphirglaseinsatz. Wasserdicht bis ca. 100 m

Zifferblatt silberfarben galvanisiert und rhodiniert mit Streifenschliff. Zeiger rhodiniert, Stunden-, Minutenzeiger, Stundenzahlen und Indexe mit weißem Superluminova, blau-rote 24-Stunden-Anzeige

Maße Durchmesser 40 mm, Höhe 9,9 mm, Horn zu Horn 48,1 mm, Bandanstoßbreite 20 mm, Gewicht 142 g

Werk Manufakturkaliber DUW 3202, Automatik mit ca. 42 h Gangreserve, skelettierter Zentralrotor mit Globussymbol, Frequenz 3 HZ = 21.600 A/h

Armband und Schließe Edelstahl-Gliederband Club Sport mit integrierter Verstellmöglichkeit und Schnellwechselsystem, Faltschließe mit Drückern

Preis 3.940 Euro

Nomos Glashütte Deutsche Uhrenhersteller Glashütte Uhren Uhren bis 4.000 Euro Edelstahl Uhren Manufakturkaliber

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