Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Mido: Multifort M Chronometer

Multifort M Chronometer mit feinster Mechanik und COSC-Zertifizierung mit grünem Zifferblatt und Stahlarmband
Multifort M Chronometer kommt mit feinster Mechanik und COSC-Zertifizierung.
© Mido
Die im Jahre 1934 entworfene Multifort-Kollektion von Mido setzte Maßstäbe in Sachen Zuverlässigkeit und Exzellenz. Die neuen Zeitmesser der Kollektion bleiben diesem Erbe treu. Die Multifort M profitiert von einer neuen Chronometer-Erweiterung, welche mit einem Uhrwerk mit Silizium-Spiralfeder ausgestattet und von COSC zertifiziert worden ist. Das Kaliber 80 gewinnt dank Silizium-Spiralfeder, die in der Lage ist, den durch Stöße oder Magnetismus verursachten Einwirkungen zu trotzen, weiter an Präzision.Aber auch die Mido Multifort M ohne Chronometer-Zertifizierung wird mit neuen Farben und Materialien fortgeführt.

Mido – neuer Multifort M Chronometer

Besticht am Handgelenk: Multifort M Chronometer mit grünem Zifferblatt © Mido
Das 42 mm-große Edelstahlgehäuse unterhält ein Zifferblatt mit grünem Farbverlauf samt vertikal satinierten Finish. Die runden Indexe, die mit beigefarbenem Superluminova beschichtet sind, sollen auf dem dunkleren Zifferblatt mit Farbverlauf (von Grün zu Schwarz) für eine optimale Ablesbarkeit sorgen. Im Datumsfenster bei 3 Uhr sind Tag und Datum verzeichnet. Das Gehäuse und das Armband sind aus Edelstahl gefertigt, mit abwechselnd satinierten und polierten Oberflächen.Das Kaliber 80, basierend auf dem Eta-Werk C07.821, ist nun mit einer Silizium-Spiralfeder und einer Gangreserve von bis zu 80 Stunden ausgestattet. Dazu ist der Chronometer bis zu einer Tiefe von 100 m wasserdicht, dank verschraubtem Boden sowie der Krone. Das Armband kann durch das Schnellwechselsystem einfach ausgetauscht werden. Kosten: 1.340 Euro.(Auch interessant: Tutima Patria GMT – ein Manufakturwerk für Reisende)

Update auch für die Mido Multifort M

Mido Multifort M ohne Chronometer-Zertifizierung ganz in Blau © Mido
Neben dem Chronometer-Modell wird auch die Mido Multifort M ohne Chronometer-Zertifizierung verstärkt und kommt in Edelstahl mit schwarzem oder weißem Zifferblatt, sowie in einer Ton-in-Ton-Version ganz in Blau oder Schwarz. Auch hier soll die vertikale Satinierung des Zifferblatts mit Farbverlauf an die Genfer Streifen erinnern. Der schwarze Höhenring wird durch einen weißen Minutenring betont, während die weiße Superluminova-Beschichtung auf den runden und trapezähnlichen Indizes sowie facettierten Zeigern sich im Dunkeln in  blau-grüner Lumineszenz abhebt. Das Datumsfenster mit Tag und Datum bleibt bei 3 Uhr platziert.Im Inneren schlägt weiter das Automatikwerk Kaliber 80 mit einer Gangreserve von bis zu 80 Stunden. Das Werk ist jedoch mit einer Spiralfeder aus Nivachron ausgestattet.Die Multifort M wird mit einem Armband aus blauem Stoff auf schwarzer Kautschuk-Basis getragen. Die weißen Nähte greifen die Farbkombination des Zifferblatts auf. Außerdem ist die Multifort M mit einem Zifferblatt im grauen bis dunkelgrauen Farbverlauf und einem Stoffarmband im selben Farbton sowie in zwei weiteren Edelstahlversionen erhältlich. Die Modelle kosten zwischen 850 Euro und 880 Euro.Weitere interessante Themen:Hands-on: Certina DS-2 Powermatic 80Laco: Augsburg Polar und Aachen PolarWatches & Wonders: Die Trendprognosen 2023
Chronometer Mido Multifort Uhren bis 2.000 Euro Automatikuhren Uhren bis 1.000 Euro Archiv

Neueste Beiträge

Der Louis Moinet Memoris Diamonds Chronograph zeigt seine Mechanik auf der Vorderseite
Louis Moinet kombiniert beim Memoris Diamonds einen offen inszenierten Chronographen mit 60 Diamanten und zwölf Saphiren – in Titan oder Rotgold.
3 Minuten
Laurent Mekies über Zeitdruck, Vertrauen und Verstappens Vertragsverlängerung
Vier Jahre Verstappen, ein letztes Mal Zandvoort: "Es ist immer der nächste Sieg" – Laurent Mekies im großen Interview. Der Oracle Red Bull Racing-Team Principal & CEO über Sieg, Zeit und Vertrauen.
6 Minuten
21. Aug 2026
Die Kunst zeitlosen Designs: Seiko Presage Classic Series Craftsmanship Emaille und Urushi-Lack 
Eine Uhr mit Geschichte: Die neuen Presage-Modelle würdigen die Laurel, die erste Armbanduhr von Seiko, mit kunsthandwerklich erlesenen Emaille- und Urushi-Lack-Zifferblättern.
3 Minuten
22. Aug 2026
WatchTime Edition Sport 26/27: Jetzt erhältlich

WatchTime Edition Sport 26/27

- Jetzt erhältlich

Das könnte Sie auch interessieren

Die besten Uhren unter 2.000 Euro: Unsere Favoriten 2026 – die Zwischenbilanz
Spannende Technik, eigenständiges Design und überraschend viel Uhr fürs Geld: Diese Neuheiten zwischen 1.000 und 2.000 Euro zählen zu unseren bisherigen Favoriten des Uhrenjahres 2026.
8 Minuten
15. Aug 2026
Warum Quarzuhren wieder spannend sind: 3 neue Modelle von Junkers, Mondaine und Mido
Drei Neuheiten, drei Konzepte: Junkers setzt auf Luftfahrtgeschichte und Großdatum, Mondaine auf Solar-Quarz und Nachhaltigkeit, Mido auf eine roségoldfarbene TV-Form mit Diamanten.
4 Minuten
Welche Marken gehören zur Swatch Group? Die 16 Uhrenmarken im Überblick - Ein Überblick über die Markenlandschaft des weltweit größten Uhrenunternehmens
Mit 16 Uhrenmarken, einem Nettoumsatz von 6,28 Mrd. Franken 2025 und knapp 32.000 Mitarbeitern ist die Swatch Group der größte Uhrenkonzern der Welt. Ihre Marken bilden ganz unterschiedliche Segmente der Uhrmacherei ab: von Swatch über Longines und Omega bis hin zu Breguet und Blancpain.
6 Minuten
17. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige