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Frederique Constants Classics Moneta Moonphase erscheint in kontrastreicher Ausführung

Die im Zeichen des Mondes stehende Kollektion erhält ein Update mit starkem Hell-Dunkel-Kontrast und einem goldfarbenen Gehäuse.
Frederique Constant Classics Moneta Moonphase, Schwarze Uhr mit goldfarbenem Gehäuse vor dunklem Hintergrund
© Frederique Constant

Rund ein Jahr nach der Vorstellung der Classics Moneta Moonphase erweitert Frederique Constant die Kollektion um eine Variante, die stärker mit Licht und Schatten spielt. Das 37 Millimeter große Modell im goldfarbenen Edelstahlgehäuse bleibt seiner Idee treu, klassische Gestaltungsmerkmale subtil umzudeuten und in ein kompaktes Format zu übertragen.

Gestaltungsansatz mit Münzbezug

Der namensgebende Bezug auf eine Münze bleibt zentral: Die markant geriffelte Lünette ist bei der Classics Moneta Moonphase unter das Saphirglas gewandert und dient dort als Höhenring. Die Formensprache zitiert traditionelle Genfer Codes, interpretiert sie jedoch auf ungewohnte Weise und prägt damit den Charakter der Kollektion. Das neue Modell kombiniert ein schwarz lackiertes Zifferblatt mit einer klassischen Mondphasenanzeige bei 6 Uhr. Das Nachtgestirn und seine Entourage an Sternen M erscheinen auf blauem Hintergrund, wodurch die Anzeige optisch hervorgehoben wird. Zwei fein polierte Dauphine-Zeiger übernehmen die Zeitanzeige; auf einen Sekundenzeiger wird verzichtet.

Frederique Constant Classics Moneta Moonphase, Schwarze Uhr mit goldfarbenem Gehäuse vor dunklem Hintergrund

Classics Moneta Moonphase

© Frederique Constant

Im Inneren arbeitet das Quarzkaliber FC-206. Es bietet eine Batterielaufzeit von bis zu 60 Monaten. Die ruhige Zeitanzeige ohne Sekundenzeiger unterstreicht das zurückhaltende Auftreten der Uhr, die mit einem schwarzen Armband aus Kalbsleder kombiniert wird. Der Preis beträgt 1.195 Euro.

Frédérique Constant Frédérique Constant Classics Mondphasenuhr Uhren bis 2.000 Euro

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