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Lesedauer 3 Min.

Ohne Regeln: Neue Swatch Kollektion nutzt starke Statements

Swatch bricht mit der Kollektion "No Rules" alle Konventionen – rebellisch, laut und kompromisslos im Design.
4 Uhren aus der No Rules-Kollektion von Swatch vor buntem Hintergrund
© Swatch

Swatch ist schon immer gerne seinen eignen Weg gegangen und hat sich auch in Sachen Design selten zurückgehalten – ein Prinzip, das seit der Gründung 1983 wie ein roter Faden durch die Geschichte der Marke verläuft. Punk trifft auf Uhrmacherei, Rebellion auf Alltag. Bereits die Break-Free-Lancierungen brachten expressive Farben, coole Moves und gute Laune an das Handgelenk. Mit der neuesten Kollektion unter dem Titel "No Rules" wird dieser kompromisslose Ansatz in weitere greifbare Formen gegossen – provokant, kantig und mit einem Augenzwinkern in Richtung all jener, die glauben, es gäbe nur einen richtigen Weg.

Bunte Designs, starke Zitate

Die No Rules-Modelle sind Statements am Handgelenk. Fünf Uhren greifen markante Statements auf, die mehr als nur Worte einfordern sollen.

  • "Rules do not apply" ist auf dem Zifferblatt der Variante "Broken Rules" zu lesen. Die Referenz SO31L101 nutzt das 34-mm-große Gehäuse der Originals-Kategorie in einem kühlen Blau, das beinahe schon fragil wirkt und an einem schwarzen Armband, durchzogen von Nieten, umso kraftvoller daherkommt. (Referenz SO31L101, 90 Euro)
  • Die "Distort Mode" wiederum schlägt andere Töne an – lauter, greller, launischer. Neongelb und Pink prallen aufeinander wie zwei Klangwellen, die den Takt einer Welt angeben, in der Konventionen nicht existieren. Eine Uhr mit 41 mm, die ebenfalls der Originals-Produktkategorie zugehörig ist, die sich nicht in Schubladen stecken lässt. Als Referenz SO32B121 kostet die Uhr 110 Euro.
  • Wer es visuell noch expressiver mag, wird bei der "Blank Check" fündig. Gleiche Produktfamilie aber dank Karomuster, Graffiti-Elemente, scheinbar zufällig platzierte Papierschnipsel, ergibt sich ein Bild, das wie eine Collage aus einem rebellischen Skizzenbuch wirkt. Dass man mit dieser Uhr dank Swatch-Pay auch noch kontaktlos zahlen kann, ist fast schon zu praktisch, um nicht erwähnt zu werden. Der Preis der Referenz SO32B122-5300 beläuft sich ebenfalls auf 110 Euro.
  • Einen besonders kompromisslosen Look liefert die "Pierced Edge" aus der What If-Familie. Mit ihrem quadratischen Zifferblatt (41,8 mm) und der klaren Schwarz-auf-Schwarz-Ästhetik wirkt sie wie ein Statement an all jene, die sich der Mittelmäßigkeit verweigern. Zwischen Drohung und Sartire sticht das "Do Not" auf dem Zifferblatt ins Auge. Die Referenz SO34B100 ist ebenso für 110 Euro erhältlich.
  • Und dann ist da noch die "Lash Out": Ein Schachbrettmuster trifft auf Neonakzente, das Kalenderrad stiehlt dabei fast die Show. Die Botschaft, die sie transportiert, ist deutlich: "Do Whatever The ... You Want." Keine subtilen Andeutungen, sondern eine klare Ansage: Sei laut, sei anders, sei du. Mit 47 mm Durchmesser reiht sich dieses Modell bei den Big Bold-Varianten ein. Als Referenz SB03B701 liegt der Preis bei 145 Euro.
Swatch Uhr "Lash Out" in Weiß mit Grün

Der Clou: Das spezielle Datumsfenster füllt die Lücke im Satz und wird alle 14 Tage mit einem neuen Wort gefüllt.

© Swatch

Die Uhren sind aus dem Bioceramic-Material der Marke. Alle Uhren haben einen Quarzantrieb verbaut. Die No Rules-Kollektion spielt nicht nach den bekannten Regeln der Uhrmacherei. Preislich bewegen sich die Modelle zwischen 90 und 145 Euro.

Swatch Swatch Group Uhren bis 1.000 Euro ausgefallene Uhren

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