Zenith El Primero: Der Schnellschwinger damals und heute
Wie der erste Automatikchronograph der Welt zur Berühmtheit wurde
Das automatische Chronographenkaliber El Primero von Zenith ist berühmt und gilt als eines der genauesten und besten Uhrwerke der Welt. Über Jahrzehnte nutzte sogar Rolex das Werk für den Cosmograph Daytona. Die Entwicklung eines bestimmten Uhrenmodells zum Klassiker scheint üblich. Seltener hingegen wird aus einem Uhrwerk eine Berühmtheit, die nach fast 50 Jahren schließlich eine Legende ist.

Inhalt:
- Wie entstand das Chronographenkaliber El Primero?
- Was war das Besondere am ersten El Primero Chronographenkaliber?
- Von welchen Marken wurde das El Primero von Zenith noch verwendet?
- Speziell – und beliebt bei Sammlern: Zenith El Primero Rainbow
- Wie entwickelte Zenith das El Primero weiter?
- Gibt es Parallelen zwischen dem El Primero 21 und dem Ur-Werk?
- Die 5 wichtigsten Punkte in der Geschichte von Zenith
- Zenith und seine Kooperationen
- 50 Jahre El Primero
- Aktuelle El-Primero-Modelle
Wie entstand das Chronographenkaliber El Primero?
Zum Ende der 1960er-Jahre kämpften Seiko in Japan und zwei Zusammenschlüsse verschiedener Uhrenhersteller in der Schweiz darum, das erste automatischen Chronographenwerk vorzustellen. Neben Breitling, die gemeinsam mit Heuer-Leonidas, Hamilton/Büren und Dubois Dépraz ein Mikrorotorkaliber entwickelten, waren dies auch Zenith und Movado, die am El Primero arbeiteten. Das Werk war schließlich das erste der drei automatischen Chronographenkaliber, das der Öffentlichkeit präsentiert wurde – die Gruppe um Breitling konnte die ersten Pläne für sich verbuchen, während Seiko die ersten Exemplare auslieferte.

Doch zurück zur Faszination des El Primero: Der technologische Siegeszug des Uhrwerks war kaum aufzuhalten. Es bot einen Durchmesser von 13,5 Linien und maß nur 6,5 Millimeter in der Höhe.
Was war das Besondere am ersten El Primero Chronographenkaliber?
Erstmals wurde eine Trockenschmierung auf der Basis von Molybdänsulfat verwendet, was den Gang sehr präzise machte. Die Gangreserve betrug mehr als 48 Stunden, was etwas mehr war, als andere Uhrwerke früher leisteten. Auch die Unruh hatte es eiliger als damals üblich: Das Herz des El Primero schlägt mit 36.000 Halbschwingungen pro Stunde (fünf Hertz) und erlaubt daher eine Chronographenmessung der Zehntelsekunde. Bei den Werken der damaligen Zeit war eine Frequenz von maximal 21.600 Halbschwingungen pro Stunde üblich, die Unruh des Kaliber 11 Chronomatic des Breitling-Teams oszillierte mit 19.800 A/h.

Die Schwungmasse zum Aufzug des Uhrwerkes war zentral montiert und verfügte über ein Außensegment aus Wolframkarbid. Damit war das spezifische Gewicht hoch, und jede kleine Bewegung der Uhr wurde in Energie für die Zugfeder umgesetzt. Der Chronograph maß bis zu zwölf Stunden am Stück und verfügte sogar über eine Anzeige des Datums mit Schnelleinstellung und augenblicklichem Wechsel um Mitternacht. Das Datum wurde auf vier Uhr in einem Fenster angezeigt. Ein Schaltrad steuerte die Funktion des Chronographen, während fast alle späteren Werke anderer Hersteller auf eine preiswerter zu fertigende Kulissenschaltung zurückgriffen.

Von Anfang an gingen zwei Versionen des El Primero in Produktion: das Kaliber 3019 PHC als Chronograph mit Datumsanzeige sowie das 3019PHF mit Anzeige des Vollkalenders und einer Mondphase. Ein Schnellschwinger wie das El Primero ist weniger empfindlich gegen äußere Einflüsse wie die Schwerkraft oder Erschütterungen und bietet daher eine höhere Genauigkeit. Dennoch ist das El Primero ein Uhrwerk mit hohem Wartungsbedarf und sollte mit einem Intervall von fünf Jahren – je nach Tragezeit – einem Service unterzogen werden. Bis heute gibt es 23 Versionen des legendären El Primero – ein Rekord in der Haute Horlogerie.
Von welchen Marken wurde das El Primero von Zenith noch verwendet?
Neben zahlreichen Kollektionen im Programm von Zenith hatte das El Primero einen der berühmtesten Auftritte über mehr als ein Jahrzehnt “undercover”. 1989 begann Rolex, eine modifizierte Version in die Daytona Cosmograph einzubauen. Damit wurde die Daytona zu einer automatischen Uhr – und behielt das Uhrwerk von Zenith bis zum Jahr 2000 bei. Bei diesem Einsatz wurde das Werk technisch verändert: Neben einer reduzierten Schwingfrequenz von nur noch 28.800 Ampere pro Stunde wurde die Hemmungsgruppe auf Rolex-Standard mit Microstella-Regulierschrauben umgebaut. Auch andere Marken verwendeten das El Primero über die Jahre – darunter Ebel, Dunhill, DuBois et fils, TAG Heuer und Daniel Roth.

Bei Zenith markierte das Uhrwerk mit der hektischen Hemmung über die Jahre die Spitze der technologischen Machbarkeit. Zum Einsatz kam das Werk dabei in eleganten wie auch in sportlichen Modellen, die bei Fans bis heute beliebt sind. Zwischen Instrument und edler Uhr erschien die El Primero Rainbow.
Speziell – und beliebt bei Sammlern: Zenith El Primero Rainbow
Das Modell markierte einen der Dauerbrenner im Programm von Zenith. Eine besonders farbenfrohe Version gilt bei Sammlern als beliebt und verfügt über ein besonderes Extra: Die Referenz 02.0480.405 bietet eine Flyback-Funktion, mit der eine Nullsetzung und der sofortige Beginn einer neuen Stoppmessung möglich ist. Sie kostet im Gebrauchtmarkt circa 3.000 Euro. Der Einstieg in die Rainbow-Kollektion beginnt bei 2.000 Euro. Durch die große Modellvielfalt, die sich über die Jahre entwickelt hat, sind die Einstiegspreise für gebrauchte Zenith El Primero-Uhren erschwinglich: Ab 1.500 Euro kosten Modelle, meist aus den 1990er- und 2000er-Jahren. Allerdings sollte stets ein höherer Betrag für eine fachkundige Revision eingeplant werden, denn meist sind die Uhrwerke nicht mehr präzise und bedürfen einer kundigen Hand.

Zu den seltenen Vertretern gehört die Zenith Defy, die in den Zenith-Kollektionen der 1990er-Jahre im Einstiegslevel angesiedelt war. Die sportliche Uhr mit Edelstahl- oder Lederband von damals baut heute eine Brücke in das Jahr 2017.
Inhalt:
- Wie entstand das Chronographenkaliber El Primero?
- Was war das Besondere am ersten El Primero Chronographenkaliber?
- Von welchen Marken wurde das El Primero von Zenith noch verwendet?
- Speziell – und beliebt bei Sammlern: Zenith El Primero Rainbow
- Wie entwickelte Zenith das El Primero weiter?
- Gibt es Parallelen zwischen dem El Primero 21 und dem Ur-Werk?
- Die 5 wichtigsten Punkte in der Geschichte von Zenith
- Zenith und seine Kooperationen
- 50 Jahre El Primero
- Aktuelle El-Primero-Modelle
Wie entwickelte Zenith das El Primero weiter?
Auf der Baselworld 2017 stellte Zenith eine Uhr vor, die nicht nur Zehntelsekunden stoppen kann, sondern sogar Hundertstelsekunden. Was üblicherweise einer digitalen Quarzuhr vorbehalten ist, schafft in der Defy El Primero 21 das neue Kaliber El Primero 9004. Das aufwändige Werk ist zweiteilig aufgebaut und setzt ein Zeichen für das 21. Jahrhundert. Einem entscheidenden Detail bleibt Zenith treu: Der hohen Unruhfrequenz, die mit 36.000 Halbschwingungen pro Stunde dem Original von 1969 entspricht. Zu erkennen ist das Uhrwerk stets an dem sehr flüssig gleitenden Sekundenzeiger, der hohen Präzision und dem hektischen Tickgeräusch. Bei dem neuen Kaliber verfügt die Stoppfunktion über ein eigenes Uhrwerk mit separater Hemmung, die mit 360.000 Halbschwingungen pro Stunde schwingt. Das Chronographen-Werk oszilliert so mit 50 Hertz und macht den Stoppvorgang auf die Hundertstelsekunde genau möglich.

Das hat einen Preis – neben den baren Kosten ab 9.700 Euro für die Titanversion oder ab 10.600 Euro für die der skelettierte Variante: Die Gangreserve für den Chronographen reicht nur für 50 Minuten. Beide Werke können über die Krone aufgezogen werden – im Uhrzeigersinn gedreht, wird die Zugfeder des Stoppwerkes gespannt, gegen den Uhrzeigersinn die des Gehwerkes.
Gibt es Parallelen zwischen dem El Primero 21 und dem Ur-Werk?
Im Zentrum des Zifferblatts rotiert der Zeiger für die Hundertstelsekunde, während ein Hilfszifferblatt bei sechs Uhr die gestoppten Sekunden ausweist. Aufgrund der begrenzten Gangreserve des Stoppwerkes gibt es keinen Stundenzähler, wie ihn das ursprüngliche El Primero von 1969 besitzt, sondern nur einen 30-Minuten-Zähler bei drei Uhr. Dennoch lassen sich optische Parallelen zum Layout des Ursprungwerkes nicht verhehlen, denn ganz wie damals dreht die laufende Sekunde ihre Runden bei neun Uhr. Der Durchmesser der Gehäuse beträgt 44 Millimeter. Auch nach fast 50 Jahren beweist Zenith erneut: Kein anderer Uhrenhersteller beherrscht die mechanische Hochfrequenzuhr in diesem Maße. Seit 1969 setzt das El Primero Maßstäbe, und die Version für das 21. Jahrhundert führt dies nur logisch fort. So wird aus einem Uhrwerk eine Legende, die jeden Uhrenkenner begeistert. Keiner tickt schneller, was ein El Primero zu einem “Must Have” in einer Uhrensammlung macht.

Die 5 wichtigsten Punkte in der Geschichte von Zenith
1865
Georges Favre-Jacot gründete in Le Locle die “Fabrique des Billodes”.
1911
Die Manufaktur wird “Fabrique des Montres Zenith” umbenannt. Der Stern als Firmenlogo soll die uhrmacherischen Leistungen der Marke symbolisieren.
1969
Zenith präsentiert das automatische Chronographenwerk El Primero.
1984
Der Leiter der Chronographenabteilung rettete in der Quarzkrise Produktionswerkzeuge vor der Vernichtung. So kann Zenith nach neun Jahren Pause wieder mechanische Uhren bauen.
2000
Zenith wird Teil des Luxusgüterkonzerns LVMH, zu dem auch Bulgari, Hublot und TAG Heuer gehören.
Zenith und seine Kooperationen
Neuere Zusammenarbeiten betreffen die kubanische Zigarrenmarke Cohiba, die Rockband Rolling Stones und den britischen Autohersteller Range Rover. Bei dem limitierten Sondermodell El Primero Chronomaster 1969 „Tribute to The Rolling Stones“ ziert die berühmteste Zunge der Welt das Zifferblatt – dezent integriert in den Stundenzähler bei der Sechs. Eine weitere Besonderheit stellt die im Zifferblattausschnitt sichtbare Hemmung mit Anker und Ankerrad aus Silizium dar. Hier treffen Design und Funktion aufeinander: Die blauen Siliziumteile sind nicht nur ein Blickfang, sondern sorgen auch für ein reibungsarmes Zusammenspiel der Hemmungskomponenten.

Zusammen mit der Luxus-SUV-Marke Land beziehungsweise Range Rover stellte Zenith bereits mehrere El-Primero-Modelle vor. Das aktuellste bezieht sich auf den neuen Land Rover Defender. Zenith hat sich beim Material für Gehäuse und Doppelfaltschließe für mikrogestrahltes Titan entschieden. Farblich darauf abgestimmt sind das mattgraue Zifferblatt und das ebenfalls graue Kautschukband. Im Innern tickt das von der Defy El Primero 21 bekannte, von der Timelab-Stiftung als Chronometer zertifizierte automatische Manufakturkaliber 9004: Es verfügt über eine vom Basisuhrwerk unabhängige Chronographen-Kadratur mit eigener Hemmung, die dank einer Frequenz von 50 Hertz die Stoppung von Hundertstelsekunden ermöglicht. Visualisiert wird das vom zentralen Chronographen-Stoppzeiger, der in einer einzigen Sekunde das Hauptzifferblatt umrundet. Die vollen gestoppten Sekunden zeigt das Hilfszifferblatt bei 6 Uhr an, die Minuten jenes bei 3 Uhr. Die kleine Sekunde bei 9 Uhr bekommt ihre Information von der Hemmung für die Zeitanzeige, die Zenith-typisch mit 5 Hertz oszilliert. Unterhalb des Marken-Schriftzugs, befindet sich die Gangreserveanzeige für die Chronographenfunktion, die im Unterschied zur Defy El Primero 21 linear ausgeführt ist.

50 Jahre El Primero
Zum 50. Geburtstag ihres Schnellschwinger-Chronographenwerks El Primero – dieses war am 10. Januar 1969 der Öffentlichkeit vorgestellt worden – stellt Zenith 2019 ganz besondere Jubiläumsmodelle vor. Neben einer Neuauflage des ersten Modells, gibt es eine auf 50 Exemplare limitierte Sammlerbox in Form eines kleinen Uhrmacherarbeitsplatzes mit Schraubendreher, Lupe, Leuchte, einem El-Primero-Werk und drei Sammleruhren, die nur für das Jubiläumsset produziert wurden.
Die Neuauflage El Primero A386 Revival gibt es in Weiß-, Rosé- und Gelbgold vor. Für diese Edelmetalluhren in der ursprünglichen Größe von 38 Millimetern wurde ein Originalexemplar nachkonstruiert, jedoch auf den aktuellen Stand mit Saphirglasboden, dem heutigen Markenlogo auf der Krone und der aktuellen Werkegeneration gebracht. 50 Exemplare gibt es von jeder Version mit einer auf 50 Jahre erweiterten Garantie. Das verbaute Kaliber El Primero 400 arbeitet wie damals mit schnellen 36.000 Halbschwingungen und kann so auf die Zehntelsekunde genau stoppen.

Bestandteil der Sammlerbox sind folgende Uhrenmodelle: der El Primero A386 Revival in Edelstahl, der Chronomaster 2 El Primero mit Keramiklünette und besonderer Zehntelsekunden-Messung, bei der der zentrale rote Stoppzeiger in zehn Sekunden eine volle Umdrehung macht und der Defy El Primero 21 mit dem Kaliber 9004, das getrennte Hemmungen für das Basiswerk (fünf Hertz) und die Chronographenfunktion (50 Hertz) besitzt und so Messungen auf die Hundertstelsekunde genau möglich macht. Allen gemeinsam sind die kultigen Hilfszifferblätter in drei Farben, die bereits vor 50 Jahren zum Einsatz kamen.
Die El Primero A384 Revival gehört ebenfalls zur Jubiläumskollektion. Die A384 war die erste Uhr, die mit dem 1969 vorgestellten El-Primero-Kaliber – dem ersten Automatik-Chronographenwerk – ausgestattet wurde. Auch für die A384 Revival wurde ein Originalexemplar aus dem Zenith-Museum lasergescannt und nachkonstruiert. Wie das Original besitzt auch die Neuauflage das markante 37 Millimeter großen Edelstahlgehäuse und ein lackiertes Zifferblatt in Weiß mit schwarzen Totalisatoren und Tachymeterskala.

Neu sind das Saphirglas – damals verwendete Zenith Acryl – und der durchsichtige Gehäuseboden, der den Blick auf das Werk der aktuellen Generation freigibt. Das Kaliber El Primero 400 arbeitet wie damals mit schnellen 36.000 Halbschwingungen und kann so auf die Zehntelsekunde genau stoppen. Die A384 Revival (8.100 Euro) ist nicht limitiert.
Aktuelle El-Primero-Modelle
Die neuesten El-Primero-Modelle kommen häufig mit skelettiertem Werk und ohne Zifferblatt aus. Die aktuellste Version ist in Schwarz-Weiß gehalten. Der Chronograph Defy 21 Black & White zeigt sich in einem 44 Millimeter großen Gehäuse aus matt-schwarzer Keramik mit weißer Keramiklünette.

Das Kaliber heißt in dieser Form El Primero 9004: Es verfügt über eine vom Basisuhrwerk unabhängige Chronographen-Kadratur mit eigener Hemmung, die dank einer Frequenz von 50 Hertz (360.000 Halbschwingungen pro Stunde) die Stoppung von Hundertstelsekunden ermöglicht. Getragen wird die bis zehn Bar wasserdichte Uhr am schwarz-weißen Armband aus Kautschuk mit Cordura-Effekt. Kostenpunkt: 13.700 Euro
Eine neue Generation des ersten automatischen Chronographenkalibers kommt in der Chronomaster 2 zum Einsatz. Beim mit fünf Hertz getakteten und chronometerzertifizierten Automatikkaliber El Primero 3600 kommen zur auf die Zehntelsekunde genauen Chronographenfunktion, der integrierten Konstruktion mit lateraler Kupplung, Schaltradsteuerung und kugelgelagertem Zentralrotor nun eine Zehntelsekundenanzeige auf einer Skala mit Hunderter-Teilungen, ein Sekundenstopp zur präzisen Zeiteinstellung und eine Umkehr der Kronensequenz hinzu.


Die optimierte laterale Kupplung wird nun mithilfe von zwei Zwischenrädern realisiert. Die Gangautonomie wurde von 50 auf 60 Stunden erhöht. Bis auf einige Anpassungen im Räderwerk entspricht die Architektur des neuen Kalibers jedoch der des Originals von 1969 und unterstreicht damit einmal mehr seine souveräne Leistungsstärke. Das neue El Primero 3600 kommt in der Linie Chronomaster 2 in zwei auf je 250 Stück limitierten Editionen zum Einsatz. Beide besitzen ein 42 Millimeter großes sowie bis zehn Bar druckfestes Titangehäuse und eine Keramiklünette in Blau respektive Schwarz. Der Preis der Chronomaster 2 liegt bei 9.400 Euro.
Zenith Chronomaster Revival Manufacture Edition

Eine aktuelle Version des berühmte El-Primero-Kalibers, das El Primero 400, arbeitet auch in der Chronomaster Revival Manufacture Edition. Das Modell kommt im klassischen Design der A386, in der das El Primero erstmals 1969 zum Einsatz kam. Jedoch besitzt der neue Chronograph drei Totalisatoren in Blau- statt Grautönen. Das Zifferblatt ist einem Prototpyen nachempfunden, der jetzt auf dem Dachboden eines Gebäudes auf dem Manufakturgelände von Zenith gefunden wurde. Kostenpunkt: 8.600 Euro.
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Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im September 2017.
Uhren von Zenith in der Datenbank von Watchtime.net








Suche einen qualifizierten Kundendienst für die Zenit El Primero.
@Dietmar Pfeffer, schon fündig geworden?!
Zur Zenith Chronomaster Revival Manufacture Edition, schade das die Uhr nur einen geradezu lächerlichen Durchmesser von 38mm hat. Als Dreizeiger Uhr wäre das noch optisch verkraftbar, aber so?
Leider kann man sie Live nicht sehen, da nur über Zenith zu bestellen.
Wie ich gehört habe, kommen bald die Chronographenwerke mit Stoppsekunde, längst überfällig.
Im Bereich der Uhrensammler sind ja Dachbodenfunde äußerst kritisch gesehen, hier kann man den Hersteller gratulieren doch noch etwas nach Jahrzehnten gefunden zu haben.
Grüsse
@Lars
ich konnte die El Prim Revival bei Rüschenbeck in Frankfurt anlegen… ich war auch ein bisschen skeptisch. Bin inzwischen aber überglücklich mit der Uhr (mit Leiterarmband – für mich ein MUSS!). Bestimmt keine Uhr für jeden Tag aber ein wunderschöner Handgelenkschmeichler (mit den richtigen Klamotten halt). Ich habe aber auch kein bes. dickes Handgelenk. Wer den 70er Charme mag, für den ist sie auch nicht zu klein… letztlich Geschmacksache. Beste Grüße