Produkt: Download: 6 Outdoor-Uhren im Härtetest
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Gemeinsam mit dem Magazin »The Red Bulletin« hat das UHREN-MAGAZIN einen einzigartigen Test organisiert: Red-Bull-Athlet Benjamin Karl unterzog beim Mountainbiken sechs Outdoor-Uhren einem Härtetest.

7 Uhrenmarken und ihre Bestseller

Welche Modelle verkaufen sich in Deutschland am besten?

Anders als Bücher sind Uhren nicht in Bestsellerlisten verzeichnet; deshalb hat die Chronos-Redaktion die begehrtesten Modelle ermittelt. Wir zeigen die in Deutschland bestverkauften Uhren von sieben ausgewählten Herstellern mit anerkannt gutem Preis-Leistungs-Verhältnis: Sinn, TAG Heuer, Oris, Junghans, Tissot, Nomos Glashütte und Maurice Lacroix. Ist Ihr Favorit dabei?

Uhrenmarke #1 und ihr Besteller: Sinn 103 St

Sinn: 103 St
Sinn: 103 St

Mit einem Preis von 1.620 Euro ist der Fliegerchronograph 103 St am Vintage-Lederband bei Weitem nicht die günstigste Sinn-Uhr – die Preise starten bei sagenhaften 890 Euro (Herrenuhren) für das Modell 556. Allerdings bietet die 103 St einen attraktiven Einstieg in die Chronographenkollektion der Frankfurter Marke: Sie besticht durch ihr bis 20 Bar wasserdichtes Gehäuse und ihr klassisches Fliegeruhrendesign. Funktional bietet die Sportuhr neben ihrer Stoppfunktion einen beidseitig drehbaren Minutenring sowie eine Datums- und Wochentagsanzeige. Wer das Basismodell aufrüsten will, bekommt für 500 Euro Aufpreis ein Saphirglas, das genauso stark gewölbt ist wie das historisch anmutende Acrylglas, und für weitere 100 Euro einen Saphirglasboden statt des geschlossenen Stahlbodens.
Edelstahl, 41 mm, Automatikkaliber Valjoux 7750, 1.620 Euro

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Uhrenmarke #2 und ihr Bestseller: TAG Heuer Carrera Calibre Heuer 01

Die Carrera Calibre Heuer 01 ist der Beststeller bei TAG Heuer
TAG Heuer: Carrera Calibre Heuer 01

Die vielgestaltige TAG-Heuer-Carrera-Familie bekam 2015 Zuwachs von einem komplex gestalteten Stopper. Hinter dem durchbrochenen Zifferblatt sieht man das Automatikkaliber Heuer 01: Diese Weiterentwicklung des exklusiven Kalibers 1887 besitzt ein rotes Schaltrad, eine skelettierte Chronographenbrücke und einen ebenfalls ausgefrästen Rotor. Vorderseitig fällt unter anderem der durchbrochene Datumsring ins Auge. Ebenfalls attraktiv ist der Preis, der mit knapp 5.000 Euro für einen Chronographen mit eigenem Uhrwerk günstig ausfällt. Kein Wunder also, dass die Carrera Calibre Heuer 01 TAG Heuers Bestseller ist.
Edelstahl, teilweise PVD-beschichtet, Saphirglasboden, 45 mm, Automatikkaliber Heuer 01, 4.950 Euro

Uhrenmarke #3 und ihr Bestseller: Oris Aquis Date

Oris: Aquis Date
Oris: Aquis Date

Ein eigenes Uhrwerk ist nicht nötig, um die Aquis Date von Oris zum Verkaufsschlager zu machen. Das erledigen das sportliche Design, das 2017 in Details überarbeitet wurde, der attraktive Preis von 1.800 Euro und die dafür verblüffend hochwertige Ausstattung mit massivem Stahlgehäuse und Keramiklünette, verschraubter Krone, Wasserdichtheit bis 300 Meter, Stahlband und solider Faltschließe mit ausklappbarer Tauchverlängerung. Haptik, Funktionalität, Nutzwert – hier stimmt einfach alles. So soll es bei einem Bestseller sein.
Edelstahl, Keramiklünette, Saphirglasboden, 43,5 mm, Automatikkaliber Sellita SW 200, 1.800 Euro

Uhrenmarke #4 und ihr Bestseller: Junghans Max Bill Chronoscope

Junghans: Max Bill Chronoscope
Junghans: Max Bill Chronoscope

1961 lancierte Junghans die ersten Armbanduhren aus der Feder des Bauhaus-Vertreters Max Bill. Die beiden puristischen Grunddesigns – mit und ohne Stundenzahlen – sind bis heute praktisch unverändert geblieben und besitzen Ikonenstatus. Umso verwunderlicher ist es, dass nicht die originalgetreuen Dreizeigeruhren, sondern die neuzeitliche Erweiterung zum Chronographen Junghans’ Bestseller (in der Mechanikkollektion) darstellt. Martin Thom von Juwelier Depperich in Reutlingen führt die Beliebtheit der Max Bill Chronoscope auf die stimmige Integration der Stoppfunktion in das ursprüngliche Design zurück und verweist auf das besonders gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Und er hat Recht: 1.695 Euro sind heute wenig Geld für einen Chronographen mit Schweizer Werk.
Edelstahl, 40 mm, Automatikkaliber Valjoux 7750, 1.695 Euro

Uhrenmarke #5 und ihr Bestseller: Tissot Le Locle Automatic Gent

Tissot: Le Locle Gent
Tissot: Le Locle Automatic Gent

Die Le Locle Automatic Gent von Tissot ist die klassischste Uhr unter den sieben Bestsellern. Denn obwohl die Swatch-Group-Marke ihre sportlichen Facetten hat, gilt sie auch als zuverlässiger Hersteller der sogenannten guten Uhr für Sonn- und Feiertage, die man eben hat, auch wenn man sich sonst keine teuren Uhren leisten kann oder will. Tissots Bestseller ist mit dem Automatikwerk Eta C07.111 ausgestattet, das bei Tissot Powermatic 80 heißt und eine Gangdauer von 80 Stunden aufweist. Lediglich 495 Euro kostet dieser klassische Zeitmesser, ausgestattet mit Saphirglas, Mineralglasboden, Datumsanzeige und Stahlband.
Edelstahl, 39,3 mm, Automatikkaliber Eta C07.111, 495 Euro

Uhrenmarke # 6 und ihr Bestseller: Nomos Glashütte Tangente neomatik 39

Nomos Glashütte: Tangente neomatik 39
Nomos Glashütte: Tangente neomatik 39

Eine echte Glashütter Manufakturuhr für 2.880 Euro – das gibt es nur bei Nomos Glashütte. Und es geht noch viel günstiger: Das Einstiegsmodell Club mit Handaufzugskaliber Alpha kostet nur 1.080 Euro. Dass sich die Tangente neomatik 39 dennoch besser verkauft, ist kein Wunder. Denn im Gegensatz zur Club bietet sie das Nomos-typische Bauhaus-Design in seiner ursprünglichen Form – und darüber hinaus einen Saphirglasboden sowie einen größeren Durchmesser von 38,5 statt 36 Millimetern. Des Weiteren besitzt der Bestseller ein Manufakturkaliber der neuen Generation mit eigenem Schwing- und Hemmungssystem sowie Automatikaufzug, der die Werkhöhe nur geringfügig auf 3,2 Millimeter ansteigen lässt.
Edelstahl, Saphirglasboden, 38,5 mm, Manufakturkaliber DUW 3001, 2.880 Euro

Uhrenmarke #7 und ihr Bestseller: Maurice Lacroix Pontos Chronographe

Maurice Lacroix: Pontos Chronograph
Maurice Lacroix: Pontos Chronographe

Eigentlich widersprechen sich die Attribute klassisch und individuell. Aber Maurice Lacroix hat mit dem Pontos Chronographe vor Jahren einen Weg gefunden, den Widerspruch aufzulösen: Das Modell ist ein Chronograph mit der üblichen Zifferblattaufteilung des Valjoux 7750, der jedoch durch seine individuellen Zeiger, das mehrfarbige Zifferblatt und durch ein facettenreiches Gehäuse eine eigene Designsprache aufweist. Neben dem abgebildeten Edelstahlarmband stehen verschiedene Kalbslederbänder zur Wahl.
Edelstahl, Saphirglasboden, 43 mm, Automatikkaliber Valjoux 7750, 2.490 bis 2.690 Euro

Fortlaufend aktualisierter Artikel, erstmals online gestellt im April 2015.

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Produkt: Download: Rolex Deepsea D-blue im Test
Download: Rolex Deepsea D-blue im Test
Die Chronos-Redaktion testet die neue Rolex Deepsea mit D-blue-Zifferblatt und neuem Manufakturkaliber.

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