Durch die Uhren, die in den Werkstätten der Manufaktur im schweizerischen Saignelégier zusammengebaut werden, stellt Maurice Lacroix seit beinahe 50 Jahren sein einzigartiges uhrmacherisches Savoir-faire unter Beweis. Über 15 Auszeichnungen, die die Marke im Laufe der Jahre erhielt, zeugen von ihrem innovativen, avantgardistischen und perfektionistischen Geist. Maurice Lacroix ist es dabei ein Anliegen, erschwingliche Kreationen mit ausdrucksstarkem Design und hohem wahrgenommenen Wert anzubieten.
Zwischen 5.000 und 10.000 Euro haben die Luxusuhrenmarken besonders viel zu bieten: Hier findet man unter anderem Designikonen, Manufakturwerke und exklusive Materialien. Wir zeigen sieben aktuelle Uhren von 2026, die aktuell zu den spannendsten in dieser Preisklasse gehören.
Favre Leuba erweitert die Deep Raider Revival-Kollektion um eine markante Variante mit orangefarbenen Details. Inspiriert von den Taucheruhren der Marke aus den 1970er-Jahren verbindet die Neuheit historisches Design mit moderner Technik, 300 Metern Wasserdichtheit und einem Automatikkaliber mit 68 Stunden Gangreserve.
Frederique Constant erweitert seine 2024 eingeführte Moneta-Linie um eine technisch wie gestalterisch konsequente Variante. Erstmals trifft das charakteristische Münz-Design der Kollektion auf eine integrierte Solartechnologie. Das Uhrwerk wurde mit La Joux-Perret entwickelt.
Seiko steht seit 1881 für echte Uhrmacherkunst – innovativ, unabhängig und inhouse gefertigt. Fünf Produktlinien, ein Anspruch: Präzision für jeden Moment.
Mit der neu lancierten Seascoper setzt Titoni auf Kontrast und Funktion: Gelbes Kautschukband, DLC-beschichtetes Gehäuse und limitierte Auflage machen das Modell zu einer eigenständigen Interpretation der Seascoper-Linie.