Produkt: Download Vergleichstest: Chronographen von TAG Heuer und Tudor
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Im Vergleichstest: TAG Heuer Carrera Calibre 1887 Jack Heuer Edition vs. Tudor Heritage Chrono Blue.

Top 10 der beliebtesten Chronographen

Chronographen-Lieblinge

Was würden Sie sagen, welche Chronographen schätzen die Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz am meisten? Welche Stopper überzeugen die Uhrenfans so sehr, dass sie ganz oben auf der Haben-Wollen-Liste stehen?
In unserer Top 10 der beliebtesten Chronographen zeigen wir Ihnen die absoluten Favoriten im deutschsprachigen Raum. Es handelt sich um Modelle, hinter denen tatsächlich eine Kaufabsicht steht. Die gezeigten Modelle stehen dabei stellvertretend für die ganze Linie. Sie wurden mithilfe von Chrono24, dem weltweiten Marktplatz für Luxusuhren, für den Zeitraum Januar bis Dezember 2020 ermittelt. Über 350.000 Besucher rufen täglich Chrono24 auf und begeben sich auf die Suche nach bestimmten Uhrenmodellen. Wir wollten wissen, welche Chronographen die begehrtesten sind, wenn es darum geht sich ein neues Modell zuzulegen. In unserer Übersicht sehen sie, welche Modelle zu den beliebtesten Chronographen der deutschsprachigen Uhrenfans gehören:

#Platz 10 der beliebtesten Chronographen: Hublot Big Bang

Hublot: Big Bang Integral Ceramic in Blau
Hublot: Big Bang Integral Ceramic in Blau

Mit der Big Bang interpretiert Hublot das Genre Sportuhr immer wieder ganz neu und betont mal ihre luxuriöse, mal ihre exzentrische Facette. Das Design mit den einzigartigen Schraubenköpfen auf der Lünette steht bei der Big Bang ganz klar im Vordergrund. Als 2010 das eigene Chronographenkaliber Unico mit Flyback-Funktion eingeführt wurde, erhielt es schnell Einzug in diese Linie. Doch daneben kann der Uhrenfan auch eine Big-Bang-Version mit dem Großserienkaliber Eta-Valjoux 7753 wählen. 2020 spendierte Hublot der Big Bang ein integriertes Gliederband, bei dem das erste Bandglied fest mit dem Gehäuse verbunden ist. 2021 wird die Kollektion um das Modell Big Bang Integral Ceramic ergänzt. Den Antrieb übernimmt wieder das Manufaktur-Chronographenkaliber HUB1280 Unico mit Automatikaufzug, Schaltrad und 72 Stunden Gangreserve. Dank Flyback-Funktion lässt sich der Chronograph mit nur einem Druck aus dem Lauf heraus neu starten. Das 42 Millimeter große und 13,45 Millimeter hohe Keramikgehäuse ist bis zehn Bar druckfest und kostet 22.700 Euro.

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>>Alles über die Modellgeschichte der Hublot Big Bang hier erfahren.

#Platz 9 der beliebtesten Chronographen: Zenith El Primero

Zenith: Chronomaster Sport White
Zenith: Chronomaster Sport White

Der erste Automatikchronograph der Welt hieß El Primero, das gab ihm auch seinen Namen. Die drei verschiedenfarbigen Totalisatoren und den roten Stoppsekundenzeiger gab es schon in einem der ersten El-Primero-Modelle von 1969 (Referenz A 386). Dies ist auch heute noch kennzeichnend für die Linie von Zenith. Man findet es auch beim neuen Chronomaster Sport. Im Innern verbaut Zenith das neue Manufakturkaliber El Primero 3600 mit 60 Stunden Gangautonomie und Sekundenstopp. Die Stoppsekunden werden beim El Primero 3600 auf dem blauen Counter bei drei Uhr angezeigt. Das heißt, der Zeiger umrundet einmal in der Minute das kleine Blatt. Und auf dem Counter bei sechs Uhr werden bis zu 60 Chronographen-Minuten festgehalten. Der Chronographenzeiger aus der Mitte umrundet einmal in zehn Sekunden das Zifferblatt. Dadurch kommt die Zehntelsekunde wesentlich genauer auf der schwarzen Keramiklünette des Edelstahlgehäuses zur Anzeige. Möglich wird dies durch eine innovative Weiterentwicklung des mit 36.000 Halbschwingungen in der Stunde arbeitenden einzigartigen El Primero zum Kaliber 3600. Der 41 Millimeter große und bis zehn Bar wasserdichte Automatik-Chronograph kostet 9.700 Euro.

>>Wie der erste Automatikchronograph der Welt zur Berühmtheit wurde, erfahren Sie hier.

#Platz 8 der beliebtesten Chronographen: Omega Seamaster Chronograph

Omega Seamaster Diver Chronograph Tantalum
Omega Seamaster Diver Chronograph Tantalum

Modern, robust und alltagstauglich – mit diesen Attributen lässt sich die Taucheruhr trefflich beschrieben. Die Omega Seamaster gibt es in zahlreichen Varianten, vom Titan- bis hin zum Platingehäuse, mit geschlossenem Boden oder mit Saphirglasboden. Was die Seamaster-Modelle jedoch vereint, ist ihre hohe Wasserdichtheit. Diese geht auf den Ursprung zurück: Seit 1948 gibt es die Uhr, und Omega entwickelt sie ständig weiter, sodass die Omega Seamaster zur Kultuhr wurde. Die Seamaster Diver 300M gibt es seit 1993. Omega stellt nun seinen Tauch-Chronographen Seamaster Diver 300M Chronograph in einem Materialmix aus Gold, Titan und Tantal vor (19.100 Euro). Bereits vor über 25 Jahren wurde das seltene Metall Tantal erstmals von Omega verwendet. In der aktuellen, 44 Millimeter großen Chronographen-Version wird Tantal sowohl für die Basis der Lünette als auch für die mittleren Glieder des Armbands verwendet. Die blaugraue Tönung des Metalls bildet einen interessanten Kontrast zu dem unlegierten Titan, aus dem das gebürstete Gehäuse und das Armband bestehen. Für Taucherdrehring, Drücker und Krone verwendet Omega Sedna-Gold. Im Innern der bis 300 Meter wasserdichten Uhr arbeitet das als Master Chronometer zertifizierte Automatikkaliber 9900.

>>Alles über die Geschichte der Omega Seamaster finden Sie hier.

#Platz 7 der beliebtesten Chronographen: IWC Pilots Chronograph

IWC: Pilot’s Watch Chronograph Top Gun Edition „SFTI“
IWC: Pilot’s Watch Chronograph Top Gun Edition „SFTI“

Schon 1936 entwickelte IWC ein Modell speziell für Piloten. Die Spezialuhr für Flieger bot ein kontrastreiches Zifferblatt, ein robustes Gehäuse und eine Drehlünette mit Markierungspfeil, um die Abflugzeit zu kennzeichnen. Im Innern arbeitete das Handaufzugskaliber 83 mit antimagnetischer Hemmung. Die Fliegeruhren-Kollektion war geboren. Dieses Genre erfreut sich auch heute noch größter Beliebtheit. Bei IWC ist die Fliegeruhren-Kollektion die umfassendste. Mit der Pilot’s Watch Chronograph Top Gun Edition „SFTI“ stellt IWC die erste Uhr aus einer Kombination von Keramik und Ceratanium vor. Die Top-Gun-Linie, die IWC 2007 einführte, trägt den Spitznamen des Strike Fighter Tactics Instructor Program der US Navy. Der Namenszusatz SFTI ist die Abkürzung dieser Schule für die Elite der Navy-Jetpiloten. Neben dem kratzfesten 44-Millimeter-Keramikgehäuse der Neuheit kommt für Drücker, Krone, Boden und Dornschließe das Material Ceratanium zum Einsatz. Es verbindet die positiven Eigenschaften von Titan (bruchfest) und Keramik (kratzfest) und eignet sich daher besonders gut für den harten Alltag im Cockpit. Beim Design fällt vor allem das Gegengewicht des Stoppsekundenzeigers in Form des F-18 Super Hornet Jets auf. Diese Maschine setzt die Navy derzeit viel auf Flugzeugträgern ein. Als Motor dient dem Chronographen das Manufakturkaliber 69380 mit Schaltrad, beidseitigen Klinkenaufzug und 46 Stunden Gangreserve. IWC baut lediglich 1.500 Exemplare zum Preis von je 9.800 Euro.

#Platz 6 der beliebtesten Chronographen: Audemars Piguet Royal Oak Offshore Chronograph

Audemars Piguet: Royal Oak Offshore Chronograph in schwarzer Keramik mit blauem Zifferblatt
Audemars Piguet: Royal Oak Offshore Chronograph in schwarzer Keramik mit blauem Zifferblatt (Bild: © diode SA - Denis Hayoun)

Der Royal Oak Offshore Chronograph hat sich seit seiner Lancierung im Jahr 1993 zu einer Ikone in der Uhrenwelt entwickelt. Damals hatte die Uhr in der traditionell konservativen Luxusuhrenbranche großes Aufsehen erregt und auch heute noch nimmt man das Modell als innovativ, fortschrittlich und rebellisch wahr. Im vergangenen Jahr stellte Audemars Piguet neue Keramikmodelle vor. Die abgebildete blaue Keramikversion kommt mit farblich zum Zifferblatt abgestimmter Lünette, Drücker und verschraubter Krone. Der Rest des Gehäuses inklusive der Bandanstöße besteht aus schwarzer Keramik. Für Vortrieb im 44 Millimeter großen und bis zehn Bar wasserdichten Gehäuse sorgt das Automatikkaliber 3126/3840, ein hauseigenes Basiswerk mit zugeliefertem Chronographenmodul. Kostenpunkt: 39.200 Euro.

>>Warum die Royal Oak von Audemars Piguet ein echter Uhren-Klassiker und so beliebt ist, erfahren Sie hier.

#Platz 5  der beliebtesten Chronographen: Breitling Chronomat

Breitling: Chronomat B01 42
Breitling: Chronomat B01 42

Der Chronomat von Breitling ist eine Kultuhr. 2020 hat die Marke das Modell überarbeitet und ihm einige markante Details aus den 1980er-Jahren zurückgegeben. Zu den augenfälligsten Zitaten gehört das integrierte Rouleaux-Band mit Doppelfaltschließe, das mit seinen langen, runden Gliedern an eine Jalousie erinnert. Auch die auf die Drehlünette aufgesetzten Reiter sind wieder da, und wie beim Original lassen sie sich abschrauben und versetzen, zumindest die beiden mit “15” und “45” beschrifteten: So kann man selbst entscheiden, ob man den Chronographen in “Count-up”- oder Countdown-Funktion benutzen will. Allerdings sind die Reiter viel flacher und weniger kantig als beim Original. Vom bisher aktuellen Chronomat der letzten Jahre unterscheidet sich die Neue, abgesehen vom Band, durch die anders beschriftete Lünette, die geringere Größe von 42 statt 44 Millimetern und den Verzicht auf verschraubte Drücker. Die typische verschraubte Zwiebelkrone dagegen ist geblieben. Ausgestattet sind alle neuen Chronomat-Modelle mit dem Breitling-eigenen Manufakturkaliber B01 mit Schaltradsteuerung, vertikaler Kupplung und 70 Stunden Gangreserve. Der zentrale Sekundenstoppzeiger ist rot, nicht aber der 30-Minuten- und der 12-Stunden-Zähler, die farblich zur kleinen Sekunde passen. Wie alle Breitling-Uhren ist auch der neue Chronomat als Chronometer zertifiziert. In Edelstahl kostet der bis 200 Meter wasserdichte Chronograph 7.900 Euro.

#Platz 4 der beliebtesten Chronographen: TAG Carrera

TAG Heuer: Carrera Sport Chronograph mit grünem Zifferblatt und Edelstahllünette mit Tachymeterskala
TAG Heuer: Carrera Sport Chronograph mit grünem Zifferblatt und Edelstahllünette mit Tachymeterskala

Mit der Carrera von TAG Heuer zählt eine traditionsreiche Uhr zu den beliebtesten Chronographen. Die Carrera entstand auf der Rennstrecke. Die Partnerschaft mit Ferrari gehört ebenso zu ihr wie der enge Bezug zu berühmten Namen, etwa denen von Steve McQueen und Niki Lauda. Der Name der Kollektion Carrera bedeutet „Rennen“ auf Spanisch und verweist auf das prestigeträchtige, aber auch extrem gefährliche Straßenrennen Carrera Panamericana in Mexiko. Zum 160. Firmenjubiläum im Jahr 2020 brachte TAG Heuer den 44 Millimeter großen Carrera Sport Chronograph mit Manufakturkaliber Heuer 02 in vier verschiedenen Versionen heraus: Edelstahl mit schwarzem Zifferblatt und schwarzer Keramiklünette, Edelstahl mit grünem Zifferblatt und Edelstahllünette und Edelstahl mit blauem Zifferblatt und blauer Keramiklünette und Edelstahl mit Keramiklünette, Krokoband sowie rosévergoldeten Drückern, Krone, Zeigern und Indexen. Die Edelstahlversionen kosten 5.450 Euro, die Version mit Roségold-Akzenten 6.200 Euro.

>>Alles über die Entwicklung des Motorsport-Chronographen Carrera und aktuellen Modelle finden Sie hier!

#Platz 3 der beliebtesten Chronographen: Breitling Navitimer

Breitling: Navitimer 1 B01 Chronograph 46
Breitling: Navitimer 1 B01 Chronograph 46

Die Navitimer von Breitling gehört mit ihrer charakteristischen Rechenschieberlünette und den Kontrastzählern zu den – nicht nur bei Piloten – begehrtesten Fliegeruhren. Sie wurde 1952 als besonders funktionale Uhr für Piloten entwickelt. Damals benutzte man eine Rechenscheibe, um an Bord Kraftstoffverbrauch, Driftwinkel, Geschwindigkeit über Grund und Ähnliches zu errechnen. Breitling gelang das Kunststück, diesen unverzichtbaren Navigationsrechenschieber in eine Armbanduhr zu integrieren. Der Name entstand aus der Kombination von „navigation“ und „timer“. Heute gibt es die Navitimer mit und ohne Chronographenfunktion, aber stets mit der berühmten Rechenschieberlünette. Der abgebildeten Breitling Navitimer B01 Chronograph 46 beherbergt das hauseigene Chronogaphenkaliber B01 und kostet 7.700 Euro.

>>Mehr über die Uhrenikone Breitling Navitimer lesen Sie in diesem Artikel.

#Platz 2 der beliebtesten Chronographen: Rolex Daytona

Rolex Cosmograph Daytona, Referenz 116500LN
Rolex Cosmograph Daytona, Referenz 116500LN

Die begehrteste Uhr der Welt (Stahlversion) wurde eigens für Rennfahrer entwickelt und verdankt ihren Namen dem Rennparcours am Strand von Daytona/Florida. Heute ist die berühmte Daytona in Stahl für viele das Objekt der Begierde, seit der Hollywoodstar Paul Newman eine frühe Variante des Modells trug. Diese kann auf Auktionen enorme Summen erzielen. Doch nicht nur das trägt zum Erfolg des Modells bei: Rolex bringt nicht annähernd so viele Daytonas auf den Markt, wie tatsächlich verkauft werden könnten. Das schürt natürlich das Verlangen nach der begehrtesten Uhr der Welt. Die Chronographen-Ikone gibt es in verschiedenen Ausführungen in Edelstahl, Gold mit Oyster- oder Oysterflex-Band. Mit 40 Millimetern im Durchmesser, Cerachrom-Lünette und automatischem Manufakturkaliber 4130 kostet die Edelstahl-Variante (neu) ab 12.250 Euro.

>>Alles Wichtige über die Geschichte der Rolex Oyster Perpetual Daytona erfahren Sie hier.

#Platz 1 der beliebtesten Chronographen: Omega Speedmaster

Omega: Speedmaster Moonwatch wird zum Master Chronometer
Omega: Speedmaster Moonwatch wird zum Master Chronometer

Omega landet mit der Speedmaster auf Platz 1 der beliebtesten Chronographen im deutschsprachigen Raum. Die Omega Speedmaster Professional war im Juli 1969 die erste Uhr auf dem Mond – Edwin “Buzz” Aldrin trug sie am Arm als er die Mondoberfläche betrat. Seither gehört das als “Moonwatch” bezeichnete Modell zu den berühmtesten Uhren der Welt und ist wegen dieser spannenden Geschichte bei vielen Uhrenfreunden beliebt. 2021 verbaut Omega mit dem neuen Co-Axial-Kaliber 3861 ein nach dem höchsten Standard der Schweizer Uhrenindustrie in Bezug auf Präzision, Performance und Magnetfeldresistenz zertifiziertes Handaufzugwerk im Gehäuse der Ikone Einzug. Das neue Uhrwerk stellt sicher, dass die Moonwatch gegenüber Magnetfeldern bis zu 15.000 Gauß resistent ist. Omega hat sich für die Speedmaster Moonwatch Professional Master Chronometer von der vierten Generation der Moonwatch inspirieren lassen, die von Astronauten der Apollo-11-Mission 1969 auf dem Mond getragen wurde und oft als ST 105.012 bezeichnet wird. Darauf verweisen das klassische asymmetrische Gehäuse mit seinem doppelt abgeschrägten Boden oder solch kleine, aber wichtige Details wie der “dot over 90” – ein Punkt über der 90 – oder ein weiterer Punkt diagonal unter der 70 auf der eloxierten Aluminiumlünette. Der preisliche Einstieg liegt bei 6.100 Euro für ein Modell in Edelstahl mit Hesalitglas.

>>Wenn Sie mehr über die Omega Speedmaster und die wichtigsten Modelle erfahren möchten, lesen Sie hier weiter.

Woher die Daten stammen:

Der Artikel “Die Top 10 der beliebtesten Chronographen” basiert auf Daten von Chrono24, dem weltweiten Marktplatz für Luxusuhren. Mit über 400.000 verfügbaren Uhren von über 3.000 Händlern aus über 100 Ländern und cirka 20.000 Privatverkäufern erreicht das Portal ca. 7 Millionen Unique Visitor monatlich (Stand Januar 2019). Das größte globale Angebot von neuen, gebrauchten und Vintage-Uhren verbindet Chrono24 mit einem umfangreichen Service-Portfolio, das Käufer und Verkäufer ihre Transaktionen in vertrauensvoller Umgebung abwickeln lässt. Die Daten beziehen sich auf den Zeitraum Januar bis einschließlich Dezember 2019 und beinhalten sowohl neue als auch gebrauchte Modelle. Die hier gezeigten Modelle stehen dabei stellvertretend für die ganze Linie.

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Produkt: Download Einzeltest: Omega Speedmaster Moonwatch Co-Axial Master Chronometer Moonphase
Download Einzeltest: Omega Speedmaster Moonwatch Co-Axial Master Chronometer Moonphase
Omega stattet seine Moonwatch mit Mondphase und Co-Axial-Kaliber aus. Chronos testet die Speedmaster des 21. Jahrhunderts.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Hello. Put the Hublot Big Bang in this list is quite a pitty…
    Regards. Pierre

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  2. Da fehlt ja die AP ROO in ihrer Liste. Die Uhr ist min unter den ersten drei!

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  3. sich hier einzuloggen heißt viel Zeit zu vertrödeln, da schau ich lieber auf meinen eigenen Chrono. Der Server von Watchtime.net läuft noch mit Petroleum

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  4. Man gibt einen zugeben, bissigen Kommentar ab, über die Geschwindigkeit des Servers und flugs bekommt man eine Mail, in dem nachgefragt wird, warum und weshalb. Nur so kann es gehen, Kommentare die ins Nirwana verschwinden und keinerlei Reaktion hervorrufen machen müde. Ich bedanke mich und werde weiter hier mit Vergnügen lesen. Über den Inhalt hatte ich ja nichts zu meckern, ganz im Gegenteil.
    Gruß Wolfgang

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  5. Lieber Wolfgang, vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir schätzen die Meinung unserer Leser und freuen uns über jeden Hinweis. Also danke noch einmal an dieser Stelle. Viele Grüße,

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  6. Sehr informativ. Da fast alle Preiskategorien berücksichtigt sind, auch sehr interessant und für Entscheidung erleichternd. Es wäre aber auch sehr interessant zu erfahren, wie weit die von der Redaktion “Chronos” sehr gelobte Jean Marcel “La-Grande-Bleue-No-1” Chronograph der Kollektion “Oceanum” geschafft hat.

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  7. Natürlich ist AP mit zwei chronos für 26 bzw 34 tausend Euro ganz vorn dabei, kann sich ja auch irgendwie ein jeder leisten, ja ne, ist klar! Dagegen fehlt die Mutter aler Fliegerchronos die Navitimer komplett!

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  8. Wieso keine Breitling, wahrscheinlich sind meine Uhren dann Schrott.

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  9. Schrott sicher nicht, wenn man bedenkt, was die jetzt für eine wahnsinnig große Werbekampagne starten, mit den absoluten Hollywoodgrößen!!@
    Trotzdem kannst du mir gerne Deine Uhren überlassen, solltest Du weiter die Ansicht vertreten, Deine Uhren wären Schrott 😉 nur nach dieser Auflistung hier!

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  10. Und als ob es nicht genug wäre, dass AP überteuert ist, es ist eine der hässlichsten Uhren-marken die es gibt. Ich würde keinen AP tragen, selbst wenn jemand es mir schenken würde. Ich würde es an einen ehrgeizigen Uhrenliebhaber verkaufen.

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  11. Die Liste ist zwar schon etwas älter, aber ich hätte in ihr auch, zumindest zum Teil, andere Uhren vermutet, wie z.B. den Breitling Navitimer B01 oder andere Modelle, die zumindest eher in der finanziellen Reichweite der meisten Uhreninteressierten liegen. Aber wie das nun einmal so ist. Der Traum vieler liegt dann eben doch woanders, als wie es sich dann in der Realität oft darstellt. Das ist bei Autos ja auch nicht anders.

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  12. Was ist mit Heuer Autavia 2346m von 1970?

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  13. Heuer Autavia 2446 m von 1970.

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  14. The news that the Omega Speedmaster Moonwatch is in 1st Place makes me happy because I own one. It made history over 50 years ago and makes for great conversation! A true winner!!!

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