Produkt: Fratellowatches Speedy Tuesday Magazine
Fratellowatches Speedy Tuesday Magazine
Alles über die Omega Speedmaster, Sammlerwissen über aktuelle und Vintage-Modelle bietet das englischsprachige Fratellowatches Speedy Tuesday Magazine.

Top 10 der beliebtesten Chronographen

Chronographen-Lieblinge

Was würden Sie sagen, welche Chronographen schätzen die Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz am meisten? In unserer Top 10 der beliebtesten Chronographen zeigen wir Ihnen die absoluten Favoriten. Die gezeigten Modelle stehen dabei stellvertretend für die ganze Linie. Sie wurden mithilfe von Chrono24 ermittelt, dem weltweiten Marktplatz für Luxusuhren. Über zehn Millionen Besucher rufen monatlich die Plattform auf und begeben sich auf die Suche nach bestimmten Uhrenmodellen. Wir wollten wissen, welche Chronographen die begehrtesten sind. Im Vergleich zu unserer letzten Abfrage, die die Useranfragen von Januar bis einschließlich Juni 2018 abbildete, hat sich das Bild über das komplette Jahr 2018, also von Januar bis einschließlich Dezember, doch etwas gewandelt. An der absoluten Spitze kann zwar niemand Rütteln, doch um die weiteren Platzierungen gibt es stets ein Ringen. Einige Marken gehören zu den Verlierern und sind nur noch mit einem Modell vertreten. TAG Heuer gehört zu den Gewinnern und kann gleich mit zwei neuen Modellen in den Top 10 landen. Wiederum kann Breitling wie bereits 2017 auch aktuell keinen vorderen Platz erreichen und taucht erstmals auf Rang 12 auf. Somit ist die Marke in unserer Übersicht nicht mehr dabei. Welche Modelle zur Crème de la Crème der Chronographen gehören, erfahren Sie in unserer Übersicht:

Platz 10 Zenith Chronomaster El Primero: Der erste Automatik-Chronograph der Welt hieß El Primero, das gab ihm auch seinen Namen. Die drei verschiedenfarbigen Totalisatoren und den roten Stoppsekundenzeiger gab es schon in einem der ersten El-Primero-Modelle von 1969 (Referenz A 386). Dies ist auch heute – im 50. Jubiläumsjahr - noch kennzeichnend für die Linie. Man findet es beim Chronomaster El Primero mit Edelstahlgehäuse und Manufakturkaliber El Primero 400. Die 38 Millimeter große Uhr kostet 6.900 Euro. Der Chronomaster El Primero verliert im Vorjahresvergleich drei Plätze.
Platz 9 Omega Speedmaster Racing: Ganz neu unter den beliebtesten Chronographen landet die Omega Speedmaster Racing auf Rang neun. Bereits in den 1960er-Jahren stellt Omega die Speedmaster mit Racing-Zifferblättern vor. Die nach oben und unten versetzen Teilsekundenstriche sollen an die Zielflagge im Rennsport erinnern. 2017 stellte Omega eine neue Speedmaster Racing Master Chronometer vor, die wie alle neu eingeführten Omega-Uhren ein Kaliber mit Master-Chronometer-Zertifizierung besitzt. Bei der Speedmaster Racing Master Chronometer teilen sich die gestoppten Minuten und Stunden bei drei Uhr ein Hilfszifferblatt. Das erleichtert die schnelle Ablesbarkeit, und mit ein bisschen vorausschauender Planung lässt sich diese Anzeige auf Reisen sogar als Indikation einer zweiten Zeit nutzen.
Platz 8 IWC Pilot’s Watch Chronograph: War IWC 2017 noch mit zwei Modellen in den Top Ten vertreten, schafft es im Jahr 2018 nur der Pilot's Watch Chronograph unter die ersten zehn der beliebtesten Chronographenmodelle (Platz 6 in 2017). Schon 1936 entwickelte IWC ein Modell speziell für Piloten. Die Fliegeruhren-Kollektion war geboren. Dieses Genre erfreut sich auch heute noch größter Beliebtheit. Bei IWC ist die Fliegeruhren-Kollektion die umfassendste. 2019 überarbeitete IWC seine Spitfire-Linie und stellte dabei den neuen Pilot’s Watch Spitfire. Dieser besitzt mit 41 Millimetern ein um zwei Millimeter kleineres Gehäuse als der bisherige Chronograph. Das Gehäuse ist aus Bronze und im Innern kommt nun ein Manufakturkaliber zum Einsatz. Das und der attraktive Preis von 6.900 Euro deutet darauf hin, dass der Flieger-Chronograph auch weiterhin in den Top Ten vertreten sein könnte. Bisher wurde der Edelstahlstopper vom Eta-Valjoux 7750 angetrieben und kostete 6.800 Euro. Die Fliegeruhren der IWC im Überblick.
Platz 7 Hublot Big Bang 44 mm: Mit der Big Bang interpretiert Hublot das Genre Sportuhr ganz neu und betont mal ihre luxuriöse, mal ihre exzentrische Facette. Das Design mit den einzigartigen Schraubenköpfen auf der Lünette steht bei der Big Bang ganz klar im Vordergrund. Ihr komplexer Aufbau und die ungewöhnlichen Materialkombinationen haben die Big Bang enorm erfolgreich gemacht. Hublot gehört mittlerweile zu den begehrenswerten Uhrenmarken und schafft es von Rang 9 in 2017 auf Platz 7 im Jahr 2018. Jedoch nicht mit den Modellen mit eigenem Kaliber, sondern mit der 44 Millimeter großen Big Bang in der das Eta-Valjoux 7753 tickt. Die abgebildete Big Bang Steel Blue kostet 12.800 Euro. Hier mehr über die Big Bang erfahren.
Platz 6 TAG Heuer Carrera Calibre 16: Mit der TAG Heuer Carrera zählt eine traditionsreiche Uhr zu den beliebtesten Chronographen. Dies gilt auch für das Werk: Für den Antrieb ist das automatische Eta-Valjoux 7750 verantwortlich, das bei TAG Heuer Calibre 16 heißt. Den Retro-Trend modern interpretiert der 2017 vorgestellte Carrera Calibre 16 Day-Date Chronograph Black Titanium in Perfektion. Und so wird das umgesetzt: schwarz beschichtetes Titan und eine schwarze Keramiklünette in Kombination mit einem braunen Lederband und beigefarbener Tachymeterskala. 4.650 Euro kostet der moderne Retro-Stopper von TAG Heuer.
Platz 5 TAG Heuer Carrera Calibre Heuer 01 Auch Platz 5 geht an TAG Heuer und zwar an die Carrera Heuer 01. 2018 feierte die Carrera den 55. Geburtstag – vielleicht auch ein Grund, weshalb gleich zwei Carrera-Modelle in den Top 10 vertreten sind. Das Kaliber Heuer 01 basiert auf einer Seiko-Konstruktion und wurde erstmals 2015 vorgestellt. Diese Weiterentwicklung des exklusiven Kalibers 1887 besitzt ein rotes Schaltrad, eine skelettierte Chronographenbrücke und einen ebenfalls ausgefrästen Rotor. Die Carrera Heuer 01 besitzt eine aus insgesamt zwölf Komponenten zusammengefügte Schale. Daraus resultierten zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten in puncto Farben, Oberflächen und Materialien. Der komplexe Chronograph ist unter 5.000 Euro zu haben und bei TAG Heuer der absolute Bestseller. Im 43 Millimeter großen Edelstahlgehäuse kostet er 4.950 Euro.
Platz 4 Audemars Piguet Royal Oak Chronograph: Die Royal Oak war 1972 die erste Luxussportuhr der Welt. Doch sie eroberte erst nach und nach die Herzen der Uhrenfans. Mittlerweile hat sie Ikonen-Status und im Laufe der Jahre wuchs die Royal-Oak-Familie kontinuierlich. Bereits seit Ende der 1990er-Jahre gehört auch der Chronograph dazu. Seit diesem Jahr gibt es den Stopper auch in einer kleineren Gehäusegröße von 38 Millimetern (bislang waren es 41 Millimeter). Damit wird die sportlich-elegante Alltagsuhr auch für Männer mit sehr schmalen Handgelenken sowie für Damen gut tragbar und wahrscheinlich noch beliebter in Zukunft. (Kostenpunkt der 38-Millimeter-Edelstahlversion: 24.000 Euro)
Platz 3 Audemars Piguet Royal Oak Offshore Chronograph: Dieselbe Konstellation wie im Jahr 2017: der Royal Oak Chronograph landet auf Rang 4, der Offshore Chronograph auf Rang 3. Letzterer hat sich seit 1993 zu einer Ikone in der Uhrenwelt entwickelt. Damals hatte der Stopper in der traditionell konservativen Luxusuhrenbranche großes Aufsehen erregt und auch heute noch nimmt man das Modell als innovativ, fortschrittlich und rebellisch wahr. Das abgebildete Modell ist eine Re-Edition des ersten Royal Oak Offshore Chronographen. Wie schon 1993 zeigt sich die Uhr mit einem blauen Zifferblatt im typischen „Petite Tapisserie”-Muster. Auch Drücker und Krone sind wie beim Premieren-Modell mit einer blauen Kautschukschicht überzogen. Ausgestattet mit dem Manufakturkaliber AP 3126/3840 kostet der Chronograph 27.800 Euro.
Platz 2 Omega Speedmaster Moonwatch Professional: Omega schafft es ebenfalls mit zwei Modellen in die Liste der zehn beliebtesten Chronographen. Und bei beiden handelt es sich um eine Speedmaster. Nach Platz 9 nun auf Platz 2 wie bereits 2017 und 2016: die Speedmaster Moonwatch Professional. Das 42 Millimeter große Edelstahlmodell ist mit dem Handaufzugskaliber 1861 auf Lemania-Basis ausgestattet. Kostenpunkt 4.600 Euro. Hier mehr über die Speedmaster erfahren.
Platz 1 Rolex Daytona: Ganz klar: Die Rolex Daytona führt die Top Ten der beliebtesten Chronographen seit 2016 (und wahrscheinlich schon davor) nach wie vor an. Die begehrteste Uhr der Welt (Stahlversion) wurde eigens für Rennfahrer entwickelt und verdankt ihren Namen dem Rennparcours am Strand von Daytona/Florida. Die Chronographen-Ikone gibt es in verschiedenen Ausführungen in Edelstahl, Gold mit Oyster- oder Oysterflex-Band. Mit 40 Millimetern im Durchmesser, Cerachrom-Lünette und automatischem Manufakturkaliber 4130 kostet die Edelstahl-Variante 11.300 Euro. Mehr über die Daytoan erfahren.
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Woher die Daten stammen:

Der Artikel “Die Top 10 der beliebtesten Chronographen” basiert auf Daten von Chrono24, dem weltweiten Marktplatz für Luxusuhren. Mit über 400.000 verfügbaren Uhren von über 3.000 Händlern aus über 100 Ländern und cirka 20.000 Privatverkäufern erreicht das Portal ca. 7 Millionen Unique Visitor monatlich (Stand Januar 2019). Das größte globale Angebot von neuen, gebrauchten und Vintage-Uhren verbindet Chrono24 mit einem umfangreichen Service-Portfolio, das Käufer und Verkäufer ihre Transaktionen in vertrauensvoller Umgebung abwickeln lässt. Die Daten beziehen sich auf den Zeitraum Januar bis einschließlich Dezember 2018 und beinhalten sowohl neue als auch gebrauchte Modelle. Die hier gezeigten Modelle stehen dabei stellvertretend für die ganze Linie.

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Produkt: Download: Hublot Big Bang Meca-10 im Test
Download: Hublot Big Bang Meca-10 im Test
Die Hublot Big Bang Meca-10 scheint geradewegs aus der Zukunft zu kommen. Bietet die Manufakturuhr auch technisch zukunftsweisendes? Chronos testet die Meca-10.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Hello. Put the Hublot Big Bang in this list is quite a pitty…
    Regards. Pierre

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  2. Da fehlt ja die AP ROO in ihrer Liste. Die Uhr ist min unter den ersten drei!

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  3. sich hier einzuloggen heißt viel Zeit zu vertrödeln, da schau ich lieber auf meinen eigenen Chrono. Der Server von Watchtime.net läuft noch mit Petroleum

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  4. Man gibt einen zugeben, bissigen Kommentar ab, über die Geschwindigkeit des Servers und flugs bekommt man eine Mail, in dem nachgefragt wird, warum und weshalb. Nur so kann es gehen, Kommentare die ins Nirwana verschwinden und keinerlei Reaktion hervorrufen machen müde. Ich bedanke mich und werde weiter hier mit Vergnügen lesen. Über den Inhalt hatte ich ja nichts zu meckern, ganz im Gegenteil.
    Gruß Wolfgang

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  5. Lieber Wolfgang, vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir schätzen die Meinung unserer Leser und freuen uns über jeden Hinweis. Also danke noch einmal an dieser Stelle. Viele Grüße,

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