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Lesedauer 2 Min.

3 Chronographen zum Abheben

Fortis: Flieger F-43 Bicompax
Die Datumsscheibe der Fortis Flieger F-43 Bicompax sitzt bei sechs Uhr und besitzt dieselbe Farbe wie das Zifferblatt. Die Zahlen sind in Orange aufgedruckt.
© PR
Chronographen sind die Sportuhren schlechthin und dazu oft in ihren Materialien, Funktionen und natürlich dem Design auf ganz bestimmte Aktivitäten ausgelegt. Wie unter Wasser zählt auch in der Luft eine gute Ablesbarkeit. Die Dunkelheit des Cockpits darf die Erkennbarkeit der Anzeigen einer Fliegeruhr genauso wenig schmälern wie die Reflexionen von Lichtquellen. Deshalb ist der Gebrauch von ausreichend Leuchtmasse ebenso essenziell wie matte Zifferblätter und Gehäuse. Auch die schiere Größe der Uhr macht sich positiv bemerkbar. Wir stellen Ihnen drei Fliegeruhren-Chronographen für sportliche Abenteurer vor.

Chronograph zum Abheben #1: Breitling Super Avenger Chronograph 48

Breitling: Super Avenger Chronograph
Breitling: Super Avenger Chronograph 48 © PR
Mit einem weißen Zifferblatt und drei Totalisatoren bei zwölf, sechs und neun Uhr kommt die Breitling Super Avenger Chronograph 48. Ihre Zeiger und Indexe sind mit Leuchtmasse beschichtet und so bei Nacht gut ablesbar. Dank massiver Krone, geriffelten Drückern und weit hervorstehenden Lünettenreitern kann der Träger die 48 Millimeter große Edelstahluhr auch mit Pilotenhandschuhen sicher bedienen. Die Lünette der Uhr besitzt zudem einen Fliegeruhren-typischen Orientierungspunkt. Im Innern der 30 Bar wasserdichten Fliegeruhr tickt das Automatikkaliber Sellita SW 500. Breitling baut 1.000 Exemplare des Modells und verkauft sie am Kalbslederband für 5.250 Euro.

Chronograph zum Abheben #2: Fortis Flieger F-43 Bicompax

Fortis-Flieger-F-43 Bicompax
Fortis-Flieger-F-43 Bicompax © PR
Fortis lanciert mit der Flieger F-43 Bicompax eine moderne Fliegeruhr mit Stoppfunktion. Um störende Licht-Reflektionen zu vermeiden, ist das schwarze Zifferblatt fein gekörnt und das 43-Millimeter-Edelstahlgehäuse ist gebürstet. Auch das Saphirglas besitzt beidseitig eine doppelte Antireflektionsbeschichtung. Gute Ablesbarkeit bei Nacht garantiert grüne Superluminova auf den Zeigern und Stundenindexen. Auch die orangefarbene, von Fortis Synchroline-genannte, Skala zwischen elf und ein Uhr ist nachtleuchtend. Diese soll den Teilnehmern einer Flugstaffel helfen, ihre Uhren auf plus/minus fünf Sekunden genau zu synchronisieren. Antrieb liefert dem Stopper das Automatikkaliber Sellita SW 510. Das Uhrwerk verfügt neben der Stoppfunktion über eine Datumsanzeige. Fortis stattet die bis 20 Bar druckfeste Flieger F-43 Bicompax mit einem Edelstahlband und Faltschließe aus. Kostenpunkt: 3.800 Euro.

Chronograph zum Abheben #3: Guinand Starfighter Pilot Radium

Guinand Starfighter Pilot Radium
Guinand: Starfighter Pilot Radium © PR
Angelehnt an das Design des legendären Bundeswehrchronographen von Heuer aus den 60er-Jahren ist die Guinand Starfighter Radium. Es handelt sich wie bei der gezeigten Fortis um einen Bicompax-Chronographen mit 30-Minutenzähler bei der Drei und kleiner Sekunde bei neun Uhr. Das mattschwarze Zifferblatt zieren arabische Indexe, die Guinand ebenso wie die Zeiger mit elfenbeinfarbener Superluminova beschichtet. Diese ähnelt der Farbe der gealterten Radium-Leuchtmasse der historischen Uhren. Das Edelstahlgehäuse der Starfighter Pilot Radium ist perlgestrahlt und hat einen Durchmesser von 42,6 Millimetern. Bis zu einem Druck von 20 Bar schützt es das automatische Sellita SW 510 vor eindringendem Wasser. Getragen wird der Fliegerchronograph an einem Rindslederband mit Dornschließe. Der deutsche Flieger kostet 2.099 Euro. ne
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