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Lesedauer 3 Min.

Avantgardistische Satellitenanzeige in neuem Design: H. Moser & Cie. Pioneer Flying Hours

Die neue Pioneer Flying Hours vereint historische Wanderstunden-Tradition mit moderner Sprunganzeige und Schweizer Uhrmacherkunst
H. Moser & Cie. Pioneer Flying Hours, Titanuhr mit ausgefallenem Zifferblatt
© H. Moser & Cie.

Mit der neuen „Pioneer Flying Hours“ schlägt H. Moser & Cie. ein weiteres Kapitel seiner unabhängigen Uhrmacherkunst auf. Zehn Jahre nach der Lancierung der Pioneer-Kollektion und sieben Jahre nach dem Debüt des „Flying Hours“-Modells kombiniert die Schaffhauser Manufaktur nun Robustheit mit avantgardistischer Zeitanzeige. Die Inspiration reicht von historischen „Wanderstunden“-Komplikationen bis hin zu modernen Satellitensystemen. Im Unterschied zur ersten Generation mit gleitendem Stundenwechsel setzt die Neuauflage auf eine augenblickliche Sprunganzeige, welche die Ablesbarkeit deutlich verbessert und einen technischen wie ästhetischen Reiz entfaltet.

H. Moser & Cie. – Pioneer Flying Hours, Golduhr mit fliegender Stundenanzeige

H. Moser & Cie. – Pioneer Flying Hours

© H. Moser & Cie.

Gold, Titan und Edelstahl

Die „Pioneer Flying Hours“ erscheint in zwei Varianten mit einem Durchmesser von 42,8 Millimetern. Während die erste Referenz 5N-Rotgold mit schwarz DLC-beschichtetem Titan kombiniert und auf 100 Exemplare limitiert ist, besitzt die zweite Version ein Gehäuse aus Edelstahl und verfügt über eine markant technische Ausstrahlung. Beide Zeitmesser sind bis 12 Bar wasserdicht und weisen ein gewölbtes Saphirglas sowie einen transparenten Boden auf, der den Blick auf die Feinmechanik freigibt.

Minimalistische Ästhetik

Zwei völlig unterschiedliche Gesichter betonen den Charakter der Modelle: Das Aventurin-Zifferblatt der Rotgold/Titan-Version erinnert an einen sternenklaren Nachthimmel, während das „White Fumé“-Zifferblatt mit Sonnenschliff der Stahlvariante eine moderne, industrielle Klarheit verleiht. Die Zeit wird über eine zentrale Minutenscheibe und drei satellitenartige Stundenscheiben angezeigt. Auf Logos und Indizes wurde bewusst verzichtet, um die minimalistische, grafische Ästhetik zu verstärken.

H. Moser & Cie. – Pioneer Flying Hours, Satellitenanzeige mit Edelstahlgehäuse und Automatikwerk

H. Moser & Cie. – Pioneer Flying Hours

© H. Moser & Cie. 

Technische Kompetenz

Im Inneren arbeitet das Automatikkaliber HMC 240, eine modulare Weiterentwicklung der „Flying Hours“. Das Manufakturwerk verfügt über eine bidirektionale Schwungmasse – aus massivem 18-karätigem Rotgold bei der Referenz 3240-0900, aus Wolfram bei der Stahlversion – und bietet eine Gangreserve von mindestens 72 Stunden. Mit einer Frequenz von 21.600 Halbschwingungen pro Stunde, 35 Rubinen und der hauseigenen Straumann-Spirale unterstreicht es die technische Kompetenz der Maison. Brücken und Platinen sind anthrazitfarben beschichtet und betonen die moderne Hightech-Optik.

Robustes Kautschukband

Beide Neuvorstellungen werden an robusten Kautschukarmbändern getragen – je nach Konfiguration in Schwarz oder Grau. Eine Dornschließe aus Titan beziehungsweise Stahl mit eingraviertem Moser-Logo vollendet den sportlich-eleganten Auftritt.

H. Moser & Cie. – Pioneer Flying Hours, Satellitenanzeige mit Goldgehäuse und Automatikwerk

H. Moser & Cie. – Pioneer Flying Hours

© H. Moser & Cie. 

Je nach Materialwahl sind umgerechnet etwa 31.000 beziehungsweise 41.700 Euro nötig, um die Uhr sein Eigen nennen zu können.

 

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H. Moser & Cie. Titan Uhr Edelstahl Uhren ausgefallene Uhren

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