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Lesedauer 3 Min.

Mechanik als Kunstwerk: Die neue Bell & Ross BR-X3 Tourbillon Micro-Rotor

Limitierte Haute Horlogerie, die das ikonische Square-Design in eine neue Dimension hebt
Bell & Ross – BR-X3 Tourbillon Micro-Rotor, limitierte Armbanduhr mit Automatikwerk und Tourbillon

Bell & Ross – BR-X3 Tourbillon Micro-Rotor

© Bell & Ross 

Mit der neuen BR-X3 Tourbillon Micro-Rotor präsentiert Bell & Ross ein Statement der modernen Haute Horlogerie. Die auf lediglich 25 Exemplare limitierte Kreation verlässt bewusst die typischen Pfade der funktionalen Toolwatch, um die Mechanik selbst zum ästhetischen Erlebnis zu machen. 

Bell & Ross – BR-X3 Tourbillon Micro-Rotor, limitierte Armbanduhr mit Automatikwerk und Tourbillon

Bell & Ross – BR-X3 Tourbillon Micro-Rotor

© Bell & Ross

Ein Manifest der Mechanik

Die BR-X3 steht für eine neue Richtung innerhalb der BR-X-Linie. Statt reiner Ablesbarkeit tritt die Faszination für das technische Innenleben in den Vordergrund. Das Modell versteht sich als „Haute Horlogerie Statement Piece“, bei dem der Blick auf das Uhrwerk wichtiger ist als das klar strukturierte, klassische Zifferblatt. Bell & Ross, dessen Designtradition ursprünglich auf der Instrumentenlogik von Flugzeugcockpits basiert, verlagert den Fokus hier bewusst: Die Mechanik wird zum Hauptdarsteller – offen, architektonisch, präzise und mit einem Finish, das einer modernen Skulptur gleicht.

 

Bell & Ross – BR-X3 Tourbillon Micro-Rotor, limitierte Armbanduhr mit Automatikwerk und Tourbillon

Bell & Ross – BR-X3 Tourbillon Micro-Rotor

© Bell & Ross 

Stahl trifft Saphir

Der ikonische quadratische BR-Look wird für die BR-X3 vollständig neu gedacht. Das Gehäuse besteht aus drei Elementen: Ein Stahl-Mittelteil wird von einem Saphirglas-Oberteil sowie einem Saphirglasboden ergänzt. Für eine robuste Verbindung sorgen vier markante Schrauben, die das technische Gesamtbild in Szene setzen. Die Konstruktion verwandelt den Zeitmesser in ein nahezu vollständig transparentes Objekt, durch das jede Brücke, jedes Rad und jeder Lagerstein sichtbar bleibt – als würde man ein mechanisches Bauwerk betrachten. Die skelettierte Struktur folgt dabei einer strengen Geometrie aus vertikalen und horizontalen Linien.

 

Bell & Ross – BR-X3 Tourbillon Micro-Rotor, limitierte Armbanduhr mit Automatikwerk und Tourbillon

Bell & Ross – BR-X3 Tourbillon Micro-Rotor

© Bell & Ross 

Mechanisches Duo für Kenner

Im Inneren arbeitet das neue Manufakturkaliber BR-CAL.389 – ein Automatikwerk, das zwei anspruchsvolle Komplikationen harmonisch vereint. Bei 5:30 Uhr scheint der Tourbillonkäfig frei im Raum zu schweben. Seine kontinuierliche Rotation gleicht Lagefehler aus und erzeugt jenen Mechanik-Effekt, der unter Sammlern zu den begehrtesten Erscheinungen der Haute Horlogerie zählt. Ein ausgereifter Mikro-Rotor ermöglicht zudem automatischen Aufzug, ohne die Bauhöhe zu vergrößern. Die BR-X3 bleibt mit neun Millimetern folglich bemerkenswert schlank. Trotz der filigranen Architektur bietet das Kaliber 58 Stunden Gangreserve. 

 

Bell & Ross – BR-X3 Tourbillon Micro-Rotor, limitierte Armbanduhr mit Automatikwerk und Tourbillon

Bell & Ross – BR-X3 Tourbillon Micro-Rotor

© Bell & Ross 

Durchdachte Reduktion

Nur das Wesentliche bleibt: Stunden und Minuten finden sich dezent versetzt bei 2 Uhr wieder. Die Finissierung unterstreicht den künstlerischen Ansatz: Neben linear gebürsteten Brücken, polierten Kanten und rhythmisierenden Saphir-Elementen sorgen 26 leuchtend rote Rubine für optische Akzente. Getragen wird der 40 Millimeter große, bis 50 Meter wasserdichte Korpus an einem grauen Alligatorlederband mit Faltschließe. Das transparente Mechanik-Schauspiel wechselt für 89.000 Euro ans eigene Handgelenk.

 

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