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Lesedauer 4 Min.

Instrumentenuhr im Extremmodus: Bell & Ross – BR-X3

Bell & Ross hebt die ikonische Toolwatch in eine neue Dimension – mit Titan, Stahl und avantgardistischem Design
Bell & Ross – BR-X3, Toolwatch

Bell & Ross – BR-X3

© Bell & Ross 

Mit der neuen „BR-X3“-Kollektion beschreitet Bell & Ross einen konsequenten nächsten Schritt in der Weiterentwicklung der legendären BR-03. Seit jeher ist die Marke eng mit der Luftfahrt verbunden, und so verwundert es nicht, dass der Buchstabe „X“ hier eine tragende Rolle spielt. Er steht für das Experimentelle, für Innovation und Hochleistung, ganz wie in den geheimen Projekten der Luft- und Raumfahrt. Diesen Geist überträgt Bell & Ross auf die Uhrmacherei. Als Ergebnis beeindrucken Zeitmesser, die sich bewusst an professionelle Anwender und Liebhaber technischer wie gestalterischer Raffinesse richten. Die BR-X3 interpretiert die klassische Instrumentenuhr neu und zeigt sich in zwei markanten Varianten: der technischen „BR-X3 Black Titanium“ und der eleganten „BR-X3 Blue Steel“.

Bell & Ross – BR-X3, Toolwatch mit Automatikwerk

Bell & Ross – BR-X3

© Bell & Ross 

Hightech-Materialien

Das Gehäuse der BR-X3 ist nicht nur als Schutz des Werks zu sehen, sondern verfügt über eine architektonische Konstruktion, die Technik und Ästhetik vereint. Bei der „Black Titanium“ kommt Titan Grade 2 zum Einsatz. Dieses Material, das in der Luftfahrt und im Motorsport unverzichtbar ist, wiegt rund ein Drittel weniger als Stahl, ist jedoch ebenso robust und extrem korrosionsbeständig. In Kombination mit einer glasperlgestrahlten Oberfläche ergibt sich eine matt-schimmernde Optik.

Die „Blue Steel“ wiederum zeigt die Vielseitigkeit des Konzepts. Ihr Gehäuse aus poliertem und satiniertem Edelstahl wird von auffälligen Elementen aus blau eloxiertem Aluminium flankiert. Diese Farbakzente erinnern an die Verbindungssysteme der Raumanzüge der Apollo-11-Mission und verleihen der Uhr eine kosmische Ästhetik.

Beide Varianten teilen sich die markante Sandwich-Konstruktion: obere und untere Platten werden durch Schrauben mit Mittelteil, Lünette und Boden verbunden. Auf diese Weise entsteht ein 41 Millimeter großes Gehäuse, das nicht nur visuell beeindruckt, sondern auch mit Blick auf die Stabilität überzeugt.

 

Bell & Ross – BR-X3, Toolwatch mit Automatikwerk und blauem Zifferblatt

Bell & Ross – BR-X3

© Bell & Ross 

X-Struktur als Signatur

Bereits ein Blick auf das Zifferblatt lässt vermuten, dass es sich bei der Uhr um etwas Besonderes handelt. Charakteristisch für die BR-X3 ist das X-förmige Skelett-Design, das die technische DNA dieser Uhren sichtbar macht. 

In der Titan-Variante rahmt eine mattgraue Metallstruktur das Datumsfenster bei drei Uhr und die Gangreserveanzeige bei neun Uhr. Die klaren Linien wirken dabei industriell und vermitteln Tiefe.

Die Edelstahl-Version dagegen setzt auf einen mit Sonnenschliff ausgestatteten, tiefblauen Hintergrund. Applizierte, rhodinierte Indizes und Zeiger schaffen einen spannenden Kontrast und verleihen dem Zifferblatt eine elegante Note. In beiden Versionen sind die Zeiger und Indexe großzügig mit Superluminova belegt, sodass die Ablesbarkeit sowohl am Tag als auch in völliger Dunkelheit gewährleistet ist. Eine breite Lünette mit 60-Minuten-Skala rundet das funktionale, aber dennoch grafisch aufregende Erscheinungsbild ab.

Bell & Ross – BR-X3, Toolwatch mit Automatikwerk

Bell & Ross – BR-X3

© Bell & Ross 

Zertifizierte Präzision 

Im Inneren der BR-X3 sorgt das Kaliber BR-CAL.323, das exklusiv von Kenissi für Bell & Ross entwickelt wurde, für zuverlässigen Antrieb. Dieses automatische Uhrwerk ist COSC-zertifiziert und garantiert damit eine Präzision, die den höchsten Standards entspricht. Mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und einer Gangreserve von 70 Stunden ist es sowohl leistungsstark als auch alltagstauglich.

Die Funktionen sind praxisnah gewählt: Neben Stunden, Minuten und Sekunden bewegt das Werk besagtes Datumsfenster und eine Gangreserveanzeige. Ein Blick durch den Saphirglasboden offenbart die Mechanik – bei der Titan-Version mit einer schwarz getönten Schwungmasse, bei der Blue-Steel-Version in klassischer Ausführung.

Bell & Ross – BR-X3, Toolwatch mit Automatikwerk

Bell & Ross – BR-X3

© Bell & Ross 

Sportlich und funktional

Komplettiert wird die BR-X3 durch durchbrochene Kautschukarmbänder, die speziell auf die jeweilige Modellvariante abgestimmt sind. Die Black Titanium wird mit schwarzem Kautschuk ausgeliefert, was den technischen Charakter betont, während die Blue Steel mit einem blauen Band erscheint, das die Farbgebung des Gehäuses harmonisch aufnimmt. Das perforierte Design sorgt für Atmungsaktivität und Leichtigkeit am Handgelenk, die Dornschließe – aus Titan oder Stahl gefertigt – gewährleistet sicheren Halt. 

Die bis 10 Bar Druck wasserdichte Neuvorstellung aus Edelstahl kostet 7.400 Euro. Das Titan-Modell ist 1.000 Euro teurer.

Bell & Ross Sportuhren Titan Uhr Edelstahl Uhren

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