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Lesedauer 3 Min.

Micro Monday: Paulin – Mara Black

Frischer Wind aus Glasgow für die Tiefe
Paulin – Mara Black, Taucheruhr mit Automatikwerk

Paulin – Mara Black

© Paulin 

„Paulin Watches“ wurde 2013 in Glasgow von den Schwestern Elizabeth, Charlotte und Eleanor Paulin gegründet. Die Marke entstand aus einer starken Affinität zu Grafik und Typografie und setzte von Beginn an auf eigenständiges, grafisch geprägtes Uhrendesign jenseits gängiger Retro-Ästhetik. Seit 2021 ist Paulin Teil von anOrdain, einer renommierten Glasgower Manufaktur, die für ihre kunstvollen Emaille-Zifferblätter bekannt ist. Durch diesen Verbund profitiert Paulin vom uhrmacherischen Know-how der anOrdain-Spezialisten, bleibt aber weiterhin eine eigenständig agierende Microbrand mit klarer Designhandschrift und kleinen, sorgfältig gefertigten Serien.

 

Paulin – Mara 

Paulin – Mara Black, Taucheruhr mit Automatikwerk und schwarzem Zifferblatt

Paulin – Mara Black

© Paulin

Mit der „Mara“ wagt Paulin erstmals den Schritt in die Welt der professionellen Taucheruhren. Der Name stammt aus dem Schottisch-Gälischen und bedeutet „vom Meer“ – ein Verweis auf die schroffe schottische Küste, die den Entwurf inspiriert hat. Ziel war es, technische Robustheit mit der spielerischen, unverwechselbaren Paulin-Ästhetik zu vereinen und so eine Taucheruhr zu schaffen, die funktional und zugleich visuell eigenständig ist.

Tiefschwarz

Das tiefschwarze, lackierte Zifferblatt wird von einem doppelt gewölbten Saphirglas mit dreifacher Antireflexbeschichtung geschützt. Es ist klar strukturiert, wirkt aber zugleich markant und individuell. Typisch für die Marke kommt die eigens entwickelte „Wim“-Schriftart für die Ziffern zum Einsatz, ergänzt durch eine präzise Minuterie und kräftige geometrische Stundenindizes. Die Ablesbarkeit ist auch bei schwachem Licht nicht eingeschränkt, da sowohl Zeiger als auch Markierungen mit Superluminova belegt sind.

Paulin – Mara Black, Taucheruhr mit Automatikwerk und Superluminova

Paulin – Mara Black

© Paulin

Vielseitig tragbar

Das Edelstahlgehäuse misst 39,7 Millimeter im Durchmesser und ist 13,5 Millimeter hoch – kompakt genug für vielseitiges Tragen, aber mit spürbarer Präsenz am Handgelenk. Die verschraubte Krone, der massive Boden und die Wasserdichtigkeit bis 30 Bar unterstreichen den professionellen Anspruch. Besonders auffällig ist die gewölbte Saphir-Lünette mit einseitig drehbarem 120-Klick-Mechanismus. Die Leuchtmasse ist auf der Unterseite der Lünette aufgebracht, was sie vor Abrieb schützt und gleichzeitig für Leuchtkraft sorgt.

Robust und präzise

Für zuverlässigen Antrieb sorgt das Schweizer Kaliber La Joux-Perret G101 – ein modernes Automatikwerk mit rund 68 Stunden Gangreserve. Es gilt als robust, präzise und hochwertig verarbeitet.

Paulin – Mara Black, Taucheruhr mit Automatikwerk und Superluminova

Paulin – Mara Black

© Paulin 

Zwei Varianten

Die „Mara“ wird mit zwei Armbändern ausgeliefert: einem markenspezifisch gestalteten, spritzgegossenen Kautschukband für den sportlichen Einsatz sowie einem Textilband aus recycelten Fischernetzen. Letzteres ist mit italienischem Alcantara unterfüttert und bietet hohen Tragekomfort. Der Bandwechsel ist dank Schnellwechselstegen unkompliziert möglich, was den Alltagsnutzen zusätzlich erhöht.

Für rund 1.717 Euro wechselt der Diver ans eigene Handgelenk.

 

Edelstahl Uhren Taucheruhren Sportuhren

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