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Lesedauer 3 Min.

Rennsportgeschichte fürs Handgelenk: Coblor – Hockenheimring Asphalt 1

Für Sammler und Motorsportfans: ein auf 99 Exemplare limitierter Schweizer Chronograph mit Original-Asphalt vom Hockenheimring
Coblor – Hockenheimring Asphalt 1, Automatik-Chronograph
© Coblor

Mit der „Hockenheimring Asphalt 1“ präsentiert die junge, unabhängige Uhrenmarke Coblor ihr zweites Modell. Erneut beeindruckt ein Alleinstellungsmerkmal, das es so in der Welt der Uhrmacherei wohl noch nicht gab: Ein Zifferblatt aus echtem, über 60 Jahre altem Rennstrecken-Asphalt.

 

Coblor – Hockenheimring Asphalt 1, Chronograph mit Forged-Carbon-Gehäuse

Coblor – Hockenheimring Asphalt 1

© Coblor 

Carbon trifft Keramik

 

Das Gehäuse der Neuvorstellung verfügt über eine markante, zweifarbige Forged-Carbon-Struktur, die jedem Exemplar eine individuelle Textur verleiht und es so gewissermaßen zum Unikat werden lässt. Ergänzt wird besagte Materialwahl durch eine schwarze Keramiklünette mit Tachymeterskala, die nicht nur optisch, sondern auch in funktionaler Hinsicht dem Motorsport Tribut zollt. Mit einem Durchmesser von 44 Millimetern und einer Bauhöhe von 15,6 Millimetern ist der Zeitmesser selbstbewusst proportioniert, bietet aber durch sein geringes Gewicht Tragekomfort. Das beidseitig entspiegelte Saphirglas sorgt für gute Ablesbarkeit auch unter wechselnden Lichtbedingungen, während eine Wasserdichtigkeit bis zehn Bar Alltagstauglichkeit verspricht.

Coblor – Hockenheimring Asphalt 1, Chronograph mit Forged-Carbon-Gehäuse und Automatikwerk

Coblor – Hockenheimring Asphalt 1

© Coblor 

Ein Stück Rennstrecke

 

Das Alleinstellungsmerkmal dieser Uhr ist besagtes Zifferblatt aus Original-Asphalt der Start- und Ziellinie des Hockenheimrings, der am 23. April 2025 entnommen wurde. Jedes 0,9 Millimeter flache Uhrengesicht trägt die sicht- und spürbare Patina der Rennsport-Jahrzehnte: von Formel-1-Wägen bis hin zu historischen Tourenrennen. Die Oberfläche bleibt dabei bewusst roh und zeigt feine Einschlüsse und Strukturverläufe. Scharf geschnittene Indexe und Zeiger setzen klare Kontraste und ermöglichen trotz der komplexen Materialstruktur eine gute Ablesbarkeit.

Coblor – Hockenheimring Asphalt 1, Chronograph mit Automatikwerk

Coblor – Hockenheimring Asphalt 1

© Coblor 

Schweizer Chronographentechnik

 

Für zuverlässigen Antrieb sorgt das COB.02, ein speziell für Coblor angepasstes Automatik-Chronographenwerk auf Basis eines von Concepto entwickelten Kalibers. Es besteht aus 225 Komponenten, schlägt mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und bietet eine Gangreserve von 48 Stunden. Komplettiert wird die Feinmechanik durch einen skelettierten Rotor, der den Verlauf des Hockenheimrings nachzeichnet. Ein eingefasster Rubin markiert dabei exakt jene Stelle, an welcher der Asphalt für das Zifferblatt entnommen wurde.

Coblor – Hockenheimring Asphalt 1, Chronograph

Coblor – Hockenheimring Asphalt 1

© Coblor 

Alltagstauglichkeit

 

Komplettiert wird die Neuvorstellung von einem Armband aus hochwertigem Naturkautschuk, das auch bei Hitze, Schweiß oder Feuchtigkeit seine Formstabilität behält. Eine massive Edelstahl-Dornschließe mit graviertem Markenlogo sorgt für sicheren Halt.

Coblor – Hockenheimring Asphalt 1, Automatik-Chronograph

Coblor – Hockenheimring Asphalt 1

© Coblor

Exklusivität und Leidenschaft

 

Die „Hockenheimring Asphalt 1“ ist auf nur 99 Exemplare weltweit limitiert. Der Verkauf erfolgt zum aktuellen Zeitpunkt über eine Pre-Order-Phase, bei der Liebhaber unter anderem von einer bevorzugten Limitierungsnummer profitieren. Der Preis beläuft sich zum aktuellen Zeitpunkt auf 7.650 Euro.

 

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