Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Cartier: Prize for Watchmaking Talents of Tomorrow

Der Cartier-Preis für zukünftige Uhrmacher-Talente hat die Ausschreibung für das Jahr 2024 gestartet, im Fokus steht die "Magie der Sinne" und bietet die Gelegenheit an einem Uhrwerk zu arbeiten, das Cartier seit über 100 Jahren herstellt.
Cartier Uhrwerk Manufaktur (Prize for Watchmaking Talents of Tomorrow)
© Cartier

Aufruf zur Einreichung: Der Cartier-Preis 2024 zeichnet künftige Uhrmachertalente aus
Unter dem Motto 'Magie der Sinne' eröffnet der renommierte Cartier-Preis seine Ausschreibung für das Jahr 2024. Der vor dreißig Jahren ins Leben gerufene Wettbewerb, der traditionell junge Uhrmacher begünstigt, fügt sich hervorragend in die zeitlose Tradition der Marke ein. Bewerben können sich
alle angehenden Uhrmacher in Deutschland, Frankreich sowie der Schweiz – und jetzt auch in Belgien!

"Cartier hat es schon immer als seine Pflicht angesehen, Berufe und Talente zu fördern, um seine Vision der Uhrmacherei und sein Engagement für die Exzellenz des Fachwissens, das es verkörpert, weiterzugeben und zu fördern. Der vor dreißig Jahren ins Leben gerufene Preis ist ein hervorragender Beweis für dieses Engagement und ein hervorragendes Mittel, um den Männern und Frauen zur Seite zu stehen, die diesen faszinierenden Beruf ergreifen wollen und die nächste Generation von Uhrmachern bilden werden."

Karim Drici, Direktor der Cartier-Manufaktur
Cartier Prize for Watchmaking Talents of Tomorrow

Cartier startet Aufruf für seinen Wettbewerb: Prize for Watchmaking Talents of Tomorrow

© Cartier

Im Jahr 1994 ins Leben gerufen, soll der Preis für Uhrmacherkunst, den Beruf und junge Talente fördern. Er spiegelt die Bedeutung des Engagements von Cartier für die Förderung des Tradition-Handwerks, bei dem technische Exzellenz mit Kreativität Hand in Hand gehen. Jedes Jahr lädt der Preis junge Uhrmacher dazu ein, ein Werk zu einem bestimmten Thema zu entwickeln. In diesem Jahr stellt alles unter den Motto: die "Magie der Sinne".

Anmelden für den Cartier Prize for Watchmaking Talents of Tomorrow – so geht's:

Ursprünglich nur für Studenten der Uhrmacherei im dritten und vierten Studienjahr zugänglich, dürfen sich nun auch Berufsschüler im ersten und zweiten Jahr sowie Studierende der Mikrotechnik und Berufsschüler anmelden. Dazu wird der Preis auf Belgien ausgedehnt.

Cartier Uhrwerk Manufaktur (Prize for Watchmaking Talents of Tomorrow)
© Cartier

Die Bewerber haben bis zum 30. August 2024 Zeit, ihre Bewerbungen einzureichen. Mitte Oktober wählt eine fünfköpfige Experten-Jury, bestehend aus Roy Davidoff, Nathalie Marielloni, Pierre Rainero, Pascal Ravessoud und Kari Voutilainen, die zwölf Finalisten aus. Diese haben dann zwei Monate lang 80 Stunden Zeit, um ihr Projekt zu entwickeln. Während dieser Zeit werden sie von einem externen Mentor individuell betreut. Mitte Januar werden die Gewinner bekannt geben.

Cartier Uhrwerk Manufaktur (Prize for Watchmaking Talents of Tomorrow)
© Cartier

Die ersten drei Preisträger in den beiden Kategorien erhalten eine Cartier-Uhr sowie eine Einladung, mehrere Cartier-Standorte und -Geschäfte in Frankreich sowie der Schweiz zu erkunden. Außerdem wird den beiden Erstplatzierten ein Praktikum bei Cartier angeboten. (Besonders: Cartier Santos-Dumont Rewind dreht die Zeit zurück)

Cartier Uhrwerk Manufaktur (Prize for Watchmaking Talents of Tomorrow)
© Cartier

Interessierte können sich über Cartier anmelden.

Cartier Calibre de Cartier Schweizer Uhren Luxusuhren Uhrmacherseminar Manufakturkaliber

Neueste Beiträge

Hands-on: TAG Heuer Carrera Date Twin-Time - Feiner Solist
Die 2025 eingeführte Carrera Date Twin-Time spielt unter den Chronographen und Dreizeigeruhren der Linie eine Sonderrolle. Nur in einer Variante erhältlich, zeigt sie individualistische Züge und ist doch eine typische Carrera.
7 Minuten
King Seiko Vanac Automatic Tokyo Nights – die 70s-Ikone jetzt in Titan
Die King Seiko Vanac Tokyo Nights interpretiert den Stil der 1970er neu – mit Titan-Gehäuse, integriertem Band und modernisiertem Automatikwerk mit Sichtboden.
3 Minuten
Raymond Weil feiert 50-jähriges Jubiläum mit edlem Handaufzugschronograph The Fifty
Zum 50-jährigen Bestehen lanciert das Genfer Familienunternehmen einen Chronographen im Zeichen klassischer Schweizer Uhrmacherkunst. The Fifty kombiniert ein restauriertes historisches Valjoux-Handaufzugswerk aus dem Jahr 1976 mit einem komplexen Zifferblatt.
3 Minuten
WatchTime Magazin mit Kaffee

Neue WatchTime-Ausgabe ist da

- Aufbruch, Innovation und globale Uhrenkultur

Das könnte Sie auch interessieren

Diese Uhren trugen die Stars bei den Oscars 2026
Von Bulgaris Serpenti bis zu Urban Jürgensen: Welche Uhren Hollywood beim wichtigsten Filmabend des Jahres trug – und was sie über ihre Träger verraten.
11 Minuten
16. Mär 2026
Nachts in der Manufaktur: Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen bei Cartier
In der Maison des Métiers d’Art verschmelzen bei Cartier jahrhundertealte Kunsttechniken mit modernster Uhrmacherkunst.
4 Minuten
30. Okt 2024
Elegant, sportlich, retro: Die wichtigsten Zeigerformen im Vergleich
Zeigerformen prägen den Charakter einer Uhr entscheidend mit. Sie entscheiden, neben dem Gehäuse, oft darüber, ob wir eine Uhr als eher sportlich oder eher elegant wahrnehmen. Im Folgenden stellen wir zehn der häufigsten Zeigerformen vor.
5 Minuten
2. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige