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Lesedauer 3 Min.

Angelus präsentiert zwei limitierte Editionen der Chronodate in expressiver Farbkombination

Der automatische Manufakturchronograph glänzt in eleganter Bicolor-Ausführung und schmückt sich mit einem mokkafarbenen Zifferblatt.
Angelus Chronodate Gold, Uhr am Handgelenk
© Angelus

Zum Ende des Pantone-Jahres „Mocha Mousse“ lanciert Angelus zwei neue Varianten der Chronodate-Kollektion: die Chronodate Gold Moka und die Chronodate Titanium Moka. Die High-end-Chronographen verbinden die geschichtlich inspirierten Designcodes der Kollektion mit einem neuen, intensiv schimmernden Mokkaton, einer komplexen Gehäusearchitektur sowie dem hauseigenen Chronographenkaliber A-500. Angelus bietet zwei Varianten: fünf Exemplare in Rotgold und 25 Stück in Titan.

Angekus Chronodate Gold, Uhr von der Seite mit Zifferblatt nach oben schauend

Chronodate Titan

© Angelus

Komplexes Gehäuse mit kraftvollem Auftritt

Sie erscheinen in einem 42,5 Millimeter großen und 14,25 Millimeter hohen Gehäuse mit einer komplexen Konstruktion. Das Herzstück ist ein leichter, zugleich widerstandsfähiger Container aus Carbonverbundstoff. Auch die Chronographenknöpfe bestehen aus Kohlefasern und sind direkt auf diesem Modul angebracht. Diesen Behälter wiederum hat Angelus in einer durchbrochenen Einfassung untergebracht, die Mittelteil und Hörner in einer Linie anordnet. Auf dieser Einheit befindet sich zudem die mit zwölf Kerben markierte, feststehende Lünette. Je nach Variante bestehen diese Elemente aus 5N-Rotgold oder aus Titan Grad 5. Wechselnde satinierte und polierte Flächen betonen die ausgeklügelte Architektur.

Angelus Chronodate Gold, Rotgoldversion, Zifferblatt von vorne

Chronodate Gold 

© Angelus

Mokka-Farbwelt mit feinen Details

Vom mit Sonnenschliff hervorgehobenen Mokka-Farbton heben sich die zwei prominente  Totalisatoren – kleine Sekunde bei 9 Uhr und 30-Minuten-Zähler bei 3 Uhr – in metallischem Schwarz und mit kreisförmiger Guillochierung ab. Ihre Ausführung erinnert an die überdurchschnittlich großen Anzeigen der legendären Angelus-Chronographen der 1930er-Jahre. Aufgesetzte arabische Ziffern und Zeiger in Gold mit Leuchtmasse sorgen für gute Ablesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen. Das charakteristische Zeigerdatum, inspiriert vom Chronodate der ersten Stunde, ist auf dem Rehaut aufgebracht.

Angelus Chronodate Gold, Saphirglasboden mit Werk

Kaliber A-500

© Angelus

Ein automatische Manufakturkaliber mit hoher Gangreserve

Angetrieben werden beide Moka-Editionen vom Chronographenkaliber A-500 mit Säulenrad, horizontaler Kupplung und 60 Stunden Gangreserve. Das automatische Manufaktur-Uhrwerk schlägt mit 28.800 Halbschwingungen in der Stunde und weist hochwertige Finissierungen auf. Die sandgestrahlte Platine und kugelgestrahlten Brücken unterstreichen die raffinierte Architektur. Sie sind mit einer NAC-Behandlung veredelt, die sowohl die Optik als auch die Eigenschaften des Metalls verändert und ihm ein schönes Anthrazitgrau verleiht. Die Befestigungsschrauben in der Form eines dreiflügeligen Propellers sind ein charakteristisches Kennzeichen von Angelus. Die anglierten und satinierten Kanten der zentralen Bauteile rufen ein subtiles Lichtspiel hervor. Der skelettierte Rotor weist je nach Modell unterschiedliche Segmente auf: Rotgold für die Goldversion, Wolfram für das Titanmodell. Seine Gestaltung mit großem „A“ und Sternsymbol zitiert historische Gestaltungsmerkmale aus den frühen Jahren der Marke.

 

Titanausführung mit Blick auf das Zifferblatt

Chronodate Titan

© Angelus

Ein dunkelbraunes Alligatorleder rundet die elegante Erscheinung der beiden Neuheiten ab. Im Lieferumfang ist jeweils auch ein Kautschukband enthalten. Die Chronodate Gold kostet circa 45.900 Euro (43.100 Schweizer Franken), die Chronodate Titan liegt bei circa 26.700 Euro (25.200 Schweizer Franken). 

Angelus limitierte Uhren-Editionen Titan Uhr Uhrengehäuse Goldene Uhr Manufakturkaliber Retro-Uhr Uhren bis 30.000 Euro Uhren bis 50.000 Euro

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