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Coblor: Nürburgring Asphalt 1

Coblor: Nürburgring Asphalt 1
Coblor: Nürburgring Asphalt 1
© PR
Die neue Marke Coblor hat es geschafft, Rennstreckenasphalt zu Zifferblättern zu verarbeiten. Die so entstandene Weltpremiere heißt folgerichtig Nürburgring Asphalt 1.
Knapp drei Jahre hat es gedauert, bis Nikolaos Radis aus Stuttgart seinen Traum, „die einzig wahre Rennsportuhr“, verwirklichen konnte. Nun ist es geschafft: Das Modell Nürburgring Asphalt 1 ist der erste Zeitmesser, dessen Zifferblatt aus original Rennstreckenasphalt besteht. Dieser wurde bei Restaurierungsarbeiten im November 2021 entnommen und in einem speziellen Verfahren zu Zifferblättern verarbeitet. Die Schwierigkeit lag hierbei in der geringen Stärke von nur 0,9 Millimetern. Das ist mehr als ein herkömmliches Uhrengesicht, aber doch sehr schlank in Anbetracht des brüchigen, grobkörnigen Ausgangsmaterials.
Angetrieben wird die Sportuhr vom Automatikkaliber COB.01, das der Schweizer Werkelieferant Concepto nach Coblors Vorgaben fertigt. Zu den Besonderheiten gehört neben einer individuellen Oberflächenverzierung der Rotor in Form des Nürburgrings. Ein Rubin zeigt die Stelle an der Döttinger Höhe, an der der fast 100 Jahre alte Asphalt entnommen wurde. Das Thema Rennsport setzt sich sogar im Kautschukband fort: Die Anfänge der vertieft liegenden Mittelbahn ist ebenfalls gekörnt wie Asphalt. Die Nürburgring Asphalt 1 misst 44 Millimeter, ist bis 100 Meter wasserdicht und besitzt zwei beidseitig entspiegelte Saphirgläser. Die Swiss-made-Uhr ist für 6.111,30 Euro je 500-mal mit schwarz DLC-beschichtetem oder naturbelassenem Titangehäuse erhältlich. Wer ein schwarzes oder unbeschichtetes Titanband ordert, bezahlt 610 beziehungsweise 530 Euro Aufpreis zur Basisversion mit Kautschkukband. Jede Uhr ist individuell nummeriert. ak
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