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Lesedauer 3 Min.

Top Thema: Stowa Tempora

Mit dem Chronographen Tempora in verschiedenen Ausführungen erinnert Stowa an ein erfolgreiches Modell aus der eigenen fast 100-jährigen Firmengeschichte.
Stowa: Tempora

Links die historische Stowa Tempora von 1968, rechts eine der neuen Modellversionen

© Stowa

Mit diesem sportlich-eleganten Chronographen in vier unterschiedlichen Versionen betritt Stowa kein Neuland: Walter Storz betrachtete die 1927 gegründete und nach ihm benannte Marke stets als eine Art Generalist. Zum Fertigungsspektrum gehörten natürlich auch Chronographen. Einer davon präsentierte sich gegen 1968 im damals keineswegs alltäglichen „Panda-Look“.

Stowa Tempora Duo hell dunkel

Zwei Modellvarianten mit kontrastierenden Zifferblättern

© Stowa

Im Inneren der Stowa Tempora tickt das ebenso robuste wie zuverlässige Sellita SW510 mit Schwingtrieb-Kupplung, Nockensteuerung für die drei Funktionen Start, Stopp und Nullstellung, einseitig aufziehendem Kugellagerrotor, vier Hertz Unruhfrequenz, rund 62 Stunden Gangautonomie, Unruhstopp zum sekundengenauen Einstellen der Uhrzeit und Fensterdatum bei der Sechs. Optisch aufgewertet wird es durch einen Genfer Streifenschliff, eine rhodinierte Oberfläche sowie sorgsam gebläute Schrauben.

Stowa Tempora Zifferblatt schwarz

Die Modellversion mit durchgehend schwarzem Zifferblatt wirkt moderner als die zweifarbigen Varianten

© Stowa
Die Werkdekoration lässt sich durch den Saphirglas-Sichtboden des 44 Millimeter messenden Gehäuses aus Edelstahl betrachten. Die Wasserdichtheit reicht bis zu zehn Bar Druck. Vorderseitig schützt doppelt entspiegeltes und kratzfestes Saphirglas das im Stil des früheren Stowa „Chrono“ gehaltene Zifferblatt. An die Vergangenheit erinnern auch die Zeiger für Stunden und Minuten. Als besonderes Highlight des Gehäuses können die durchbrochen ausgeführten Bandanstöße gelten. Zum Zweck optimaler Ergonomie am Handgelenk schwebt der achtfach verschraubte Sichtboden, wenn man die Uhr auf einen Tisch legt.

Hier erfahren Sie mehr über die Stowa Tempora: https://www.stowa.de/chronographen

Stowa Tempora Quintett

Die vier Neuheiten sind gelungene Re-Editionen des historischen Modells (links im Bild)

© Stowa

Variantenvielfalt vom Zifferblatt bis zum Armband

Die Qual der Wahl besteht bei diesem funktionalen Stück Uhrmacherkunst nicht nur in der Zifferblattfarbe, sondern auch in der Ausführung des Gehäuses. Die Version in Edelstahl 316L pur bietet Stowa entweder mit durchgehend schwarzem oder zweifarbigem Leuchtzifferblatt an. Bei Letztgenanntem spricht man vom umgedrehten Panda-Look. Für sicheren und doch komfortablen Halt am Unterarm sorgen entweder ein dreireihiges Edelstahl-Gliederband oder ein Armband im Vintage-Stil aus Kalbsleder, jeweils mit Sicherheits-Faltschließe. Alternativ dazu gibt es eine Ausführung mit schwarzer, hoch belastbarerer DLC-Beschichtung. Ihr klassisches Panda-Zifferblatt ist in Schwarz oder Grün verfügbar. Diese beiden Modelle bietet Stowa mit komfortablem Kalbslederband und Sicherheitsfaltschließe an.

Stowa Tempora hell

Besonders kontrastreich und wunderbar nostalgisch präsentiert sich das helle Modell mit dunklen Zählern

© Stowa
Egal für welche der vier Tempora-Referenzen man sich am Ende entscheidet: Jede knüpft an die lange Vergangenheit der Marke Stowa an, steht technisch aber mit beiden Beinen in der Gegenwart.

Hier erfahren Sie mehr über die Stowa Tempora: https://www.stowa.de/chronographen

Stowa

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