Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Grand Seiko bringt mit den zwei neuen 62GS-Uhren den Frühling ans Handgelenk

Die Kirschblüte, ein Symbol für Schönheit und Vergänglichkeit in Japan, findet sich nun auf zwei neuen Uhrenmodellen von Grand Seiko wieder. 
Grand Seiko 62GS STGK031 und STGK033
© Grand Seiko

Kaum verabschiedet sich der Winter langsam aus der Natur, bringt Grand Seiko mit der 62GS STGK031 und der STGK033 frühlingshafte Eleganz in Form von zwei Zeitmessern heraus. Die Uhren, die das erste Mal mit einem 30 mm Gehäuse erscheinen, sind damit die kleinsten und dünnsten Automatikuhren der gesamten 62GS-Serie. Das Besondere: Sie bestechen durch ihre markante Bauweise ohne Lünette, die das Uhrglas nahtlos in das Gehäuse integriert.

"Diese elegante 30-mm-Armbanduhr ist eine moderne Interpretation der berühmten 62GS, dem ersten mechanischen Modell von Grand Seiko mit automatischem Aufzug."

Grand Seiko 

Grand Seiko und die Kirschblüte

Mit der Vorstellung der neuen 62GS-Versionen erinnert die japanische Uhrenmarke an ihre Heimat und die Schönheit der Kirschblütenzeit, die etwa von der zweiten Märzhälfte bis Anfang Mai stattfindet. Die blühenden Bäume haben Grand Seiko zu den zwei einzigartigen Zifferblättern inspiriert, die dank einer dreidimensionalen Fertigungstechnik eine besondere Optik bieten.

Das zartrosafarbene Zifferblatt hat seine Inspiration von Sakura-Kakushi – einem Naturphänomen, bei dem Kirschblüten sanft unter einer Schneedecke verborgen liegen. Diese stille, poetische Szenerie zeigt sich im frühen Frühling im Norden Japans, wo das Studio Shizukuishi von Grand Seiko beheimatet ist und sämtliche mechanischen Meisterwerke der Marke entstehen.

Zifferblatt der Grand Seiko 62GS STGK031

Die rosafarbene Version erinnert an Kirschblüten unter einer Schneedecke.

© Grand Seiko

Das graue Zifferblatt lässt sich von der stillen Schönheit der Kirschblüten inspirieren, die sanft unter einem nebligen, mondbeschienenen Himmel erstrahlen, wie Grand Seiko schreibt. Zu Beginn des Frühlings entstehen häufig starke Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, die eine teils nebelverhangene Atmosphäre schaffen, in der das Mondlicht in einen zarten Schimmer getaucht wird

Armband und Zifferblatt der Grand Seiko STGK033

Die Uhr mit grauem Zifferblatt ist von der Schönheit mondbeschienener Kirschblüten inspiriert.

© Grand Seiko

Grand Seiko hat hierbei auf subtile Nuancen gesetzt: Die Farben sind weich und passen sich verschiedenen Lichtverhältnissen an. So entsteht ein Zifferblatt, das bei jeder Betrachtung neue Details offenlegt und den Betrachter in den Frühling entführt.

Wie ihr Vorgänger weist auch diese moderne Neuauflage die typischen scharfen Kanten und absolut verzerrungsfreien Oberflächen auf, die durch die Zaratsu-Politur erreicht werden. Diese exklusive Polierung sorgt zudem für eine faszinierende Wechselwirkung zwischen Licht und Schatten, was das Edelstahlgehäuse und die feinen Details der Zifferblätter hervorhebt. 

Superlative: Die schlankste automatische Grand Seiko ist kompakt und präzise

Mit einem Gehäusedurchmesser von nur 30 mm und einer Höhe von lediglich 10,5 mm sind die beiden neuen Grand-Seiko-62GS Modelle die schlanksten und kompaktesten Automatikuhren der gesamten Serie. 

Angetrieben werden sie vom Kaliber 9S27, dem kleinsten mechanischen Automatikwerk der Marke. Mit einer Gangreserve von 50 Stunden und einer Genauigkeit von +8 bis -3 Sekunden pro Tag bietet das Werk eine erstaunliche Leistungsfähigkeit für seine geringe Größe. Laut Grand Seiko ist diese schlanke Silhouette das Resultat jahrelanger Perfektionierung der Gehäusekonstruktion. Die Uhren sind jeweils mit einem Edelstahlarmband ausgestattet und bieten eine Wasserdichtigkeit von 100 Metern.

Rückansicht der neuen Grand Seiko 62GS

Beide Modelle sind mit einem transparenten Saphirglasboden ausgestattet, der den Blick auf das Kaliber 9S27 ermöglicht. 

© Grand Seiko

Beide Uhren sind ab April 2025 zum Preis von 7.000 Euro erhältlich.

Grand Seiko Automatikuhren Japan Gangreserve wasserdichte Uhren Uhren bis 10.000 Euro

Neueste Beiträge

Sinn erstmals auf der Watches and Wonders: Was das für Marke und Fans bedeutet
Sinn Spezialuhren aus Frankfurt am Main stellt 2026 zum ersten Mal auf der Watches and Wonders in Genf aus — neben Patek Philippe, Rolex und Audemars Piguet. Das ist für die deutsche Toolwatch-Marke wie ein Ritterschlag, und das im Jahr ihres 65-jährigen Bestehens.
9 Minuten
Bianchet präsentiert UltraFino Rotondo - Watches and Wonders 2026
Mit der UltraFino Rotondo präsentiert Bianchet erstmals ein rundes Gehäuse. Darin arbeitet ein ultraflaches, kunstvoll skelettiertes Automatikwerk mit fliegendem Tourbillon.
3 Minuten
Nivada Grenchen Antarctic Erotic 38 mm: "Cooler" Klassiker mit Geheimnis
Mit der Antarctic Erotic 38 mm erweitert Nivada Grenchen seine traditionsreiche Antarctic-Linie um eine ebenso ungewöhnliche wie spielerische Variante. Äußerlich bleibt das Modell der sachlichen Designsprache der 1950er-Jahre treu, doch dahinter verbirgt sich ein Detail, das nur dem Träger vorbehalten bleibt.
3 Minuten
WatchTime Magazin mit Kaffee

Neue WatchTime-Ausgabe ist da

- Aufbruch, Innovation und globale Uhrenkultur

Das könnte Sie auch interessieren

Glanzvoller Auftritt: Glashütte Original präsentiert Serenade Luna in „Skyline Blau“
Mit der neuen Serenade Luna bereitet Glashütte Original der Mondphasenanzeige erneut eine kostbare Bühne. Das hellblau changierende Zifferblatt besteht aus Perlmutt und schmückt sich mit Brillantindexen. Für Präzision sorgt ein leistungsstarkes Automatikkaliber aus eigener Manufaktur mit 60 Stunden Gangreserve.
3 Minuten
9. Mär 2026
Tutima Glashütte erweitert die Sky um zwei elegante Ausführungen
Pünktlich zum Frühjahrsbeginn präsentiert Tutima Glashütte neue Varianten der Sky im kompakten 34-mm-Format. Die Modelle zeichnen sich durch ein raffiniertes Zifferblattmuster, feine Verarbeitung und ein zuverlässiges Automatikwerk aus.
3 Minuten
20. Mär 2026
Zenith Defy Skyline 36 – Silbernes Zifferblatt, 36 mm: Die Kollektion wächst - Hands-on-Bilder
Mit der neuen 36-mm-Variante der Defy Skyline in Silber adressiert Zenith nun konsequent ein Segment, das die Kollektion bislang nur unvollständig bediente: schmälere Handgelenke, monochromatische Ästhetik, urbane Zurückhaltung. Das Ergebnis ist überzeugend.
5 Minuten
22. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige