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Lesedauer 3 Min.

Meistersinger: Edition Black One

Die neueste Editionsuhr von Meistersinger spielt mit Kontrasten zwischen Farben und Oberflächen. Und sie wird nur 100-mal gebaut.
Meistersinger: Edition Black One mit schwarzem und gelben Band

Meistersinger: Edition Black One mit schwarzem und gelben Band

© Meistersinger

Die schwarz-gelbe Einzeigeruhr

Black One heißt die neue Edition von Meistersinger, die erste Neuheit, die die Münsteraner 2025 auf den Markt bringen. Den englischen Namen könnte man mit "Die Schwarze" ins Deutsche übersetzen, das "One" verkörpert aber zugleich auch die Markenphilosophie: Meistersinger steht bekanntlich für Einzeigeruhren. Und dieser eine Zeiger, der Stundenzeiger, ist wie immer so gestaltet, dass man die Zeit ziemlich präzise ablesen kann. Er ist lang genug, um auf die Skala am Zifferblattrand zu weisen und am Ende so spitz, dass man gut sehen kann, ob er auf einem der Fünf-Minuten-Striche steht oder zwischen zweien.

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Meistersinger: Edition Black One mit gelbem Kautschukband

© Meistersinger

Maximaler Kontrast

Der Stundenzeiger ist bei einer Meistersinger meist das prominenteste Stück. Bei der Edition Black One ist er ganz in Weiß gehalten, auch mit weißer Leuchtmasse ausgefüllt. So entsteht ein maximaler Kontrast zum Schwarz von Gehäuse und Zifferblatt. Den zweiten Kontrast zum Schwarz bilden die gelben Stundenzahlen. Auch sie sind mit Leuchtmasse belegt und strahlen im Dunkeln noch lange mit dem Zeiger um die Wette, auch wenn die Lichtquelle selbst schon verschwunden ist. zudem sind sie, wie man es von Meistersinger gewohnt ist, alle zweistellig, den Zahlen 1 bis 9 wird eine Null vorangestellt.

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Meistersinger: Edition Black One mit gelbem Kautschukband

© Meistersinger

Raues und glattes Schwarz

Schaut man sich die Edition Black One genauer an, erkennt man weitere, subtilere Kontraste. Nämlich dort, wo es eigentlich dunkel ist. Uhrenmarken, die mit viel Schwarz, auch mit geschwärzten Gehäusen, arbeiten, wissen, dass der Oberflächenbearbeitung eine wichtige Rolle zukommt. Damit lassen sich reizvolle optische Unterschiede schaffen. Das 41,5 mm große Edelstahlgehäuse hat Meistersinger mit einer schwarzen DLC-Beschichtung überziehen lassen. So ist das Äußere der Uhr glatt, aber nicht hochglanzpoliert. Das Material ist abriebfest und unempfindlich beim täglichen Gebrauch. Ganz anders das Zifferblatt: Es besitzt eine stark aufgeraute, vulkanähnliche Oberfläche, die man bei entsprechendem Lichteinfall mehr oder weniger gut sehen kann.

Ebenfalls neu von Meistersinger: die Pangaea Day Date 365

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Meistersinger: Edition Black One mit schwarzem Kautschukband © Meistersinger

Limitiert auf 100 Stück

An die Vulkan-Thematik erinnert nicht zuletzt das Glas, das in den 6-fach verschraubten Gehäuseboden eingelassen ist. Dort findet sich auch die Limitierungsnummer. Hinter dem abgedunkelten, strukturierten Glas befindet sich das Uhrwerk, es basiert auf dem Sellita-Automatikkaliber SW200 mit 38 Stunden Gangreserve. Wer es mit dem Kontrast auf die Spitze treiben will, kann die Edition Black One mit knallgelbem Kautschukband tragen. Für eine gedecktere Optik steht ein schwarzes Kautschukband zur Verfügung. Ab Ende Februar ist die auf 100 Stück limitierte Uhr Uhr für 2.190 Euro erhältlich.

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