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Lesedauer 3 Min.

Bereit für 2026: Die WatchTime-Ausgabe Januar/Februar ist jetzt im Handel

Die neue WatchTime zeigt, wie Ikonen weiterentwickelt werden: Omega, springende Stunde, deutsche Uhrenhersteller, Tests & Rückblicke – Tradition trifft Innovation.
WatchTime Januar/Februar 2026

WatchTime Januar/Februar 2026

© WatchTime

Die neue Ausgabe der WatchTime widmet sich einem Thema, das die Branche weit über Mechanik und Design hinaus begleitet: dem Vermächtnis. Legacy bedeutet in der Welt der Haute Horlogerie nicht nur historische Bedeutung, sondern auch visionäre Weiterentwicklung – ein Spannungsfeld, das sich in dieser Ausgabe widerspiegelt. 

Im Mittelpunkt steht die Omega Speedmaster „Dark Side of the Moon“. Die Modelllinie, längst mehr als nur ein popkulturelles Mondmissions-Symbol, präsentiert sich als moderne Interpretation eines Klassikers. Dank monolithischem Keramikgehäuse, konsequenter Materialarchitektur und subtiler ästhetischer Schwere zeigt sich, wie weit die Speedmaster sich von einer reinen Ikone zu einer Plattform innovativer Technologien entwickelt hat. 

Ein weiterer Schwerpunkt führt zurück nach Deutschland: Auf 40 extra Seiten widmen wir uns Herstellern, die nationale Uhrmacherei nicht nur definieren, sondern seit Jahrzehnten prägen. Von traditionsverwurzelten Familienunternehmen bis hin zu Hightech-Spezialisten entsteht ein Panorama, das verdeutlicht, wie vielfältig und eigenständig die deutsche Handschrift in der globalen Uhrenlandschaft geworden ist.

WatchTime Januar/Februar 2026

WatchTime Januar/Februar 2026

© WatchTime

Technische Trends beleuchten wir im Kapitel zur springenden Stunde. Das Genre erlebt aktuell eine Renaissance: digitale Mechanik ohne Digitalität, Präzision ohne Zeiger. Zwischen grafischer Reduktion, experimenteller Typografie und mechanischer Raffinesse zeigt sich, wie stark Display-Mechanismen die gestalterische Freiheit neu denken können. 

Passend dazu im Test: die Panerai Luminor Marina PAM03312, deren überarbeiteter Ansatz Linienführung, Gehäuseproportion und Performance spürbar justiert – sowie die Bell & Ross BR-X3 Black Titanium, die markentypische Formensprache erneut hinterfragt und weiterentwickelt. 

Im Interview reflektiert Seiko-Designer Takuya Matsumoto, wie man eine ästhetische Identität aus den 1970er-Jahren in die Gegenwart überträgt, ohne sie zu stilisieren oder zu verfälschen. Ebenfalls im Zeichen der Historie: 160 Jahre Zenith und die Rückkehr des Kalibers 135 – ein technisches Denkmal, das in überarbeiteter Form beweist, dass Perfektion im Detail auch nach einem Jahrhundert fortschreibbar bleibt. Begleitend rücken wir weitere Entwicklungen ins Licht: Blancpains aktuelle Grande Double Sonnerie, die in Struktur, Klang und mechanischer Tiefe Maßstäbe setzt, das Rolex CPO-Programm, das zertifizierte Provenienz institutionalisiert, sowie der Rückblick auf die sechste WatchTime Düsseldorf und die Verleihung des WatchTime Awards. Beide Ereignisse machten erneut sichtbar, welche Dynamik, welche Neugier und welche Verantwortung die Branche aktuell kennzeichnen. 

WatchTime betrachtet Zeit nicht nur als Messgröße, sondern als kulturelle Konstante. Diese Ausgabe zeigt, wie Geschichte, Handwerk und Innovation ineinandergreifen – nicht als Stilzitat, sondern als fortlaufende Entwicklung. 

Jetzt Ausgabe sichern und die Themen entdecken, die die Zukunft der Uhrmacherei prägen.

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