Als Piaget 1979 die Piaget Polo kreierte, wollte die Maison eine raffinierte Uhr für den Alltag schaffen, welche die luxuriösen Piaget-Designcodes in sich vereint. Jetzt hüllt der Schmuck- und Uhrenhersteller seinen inzwischen äußerst beliebten Klassiker in ein neues Gewand.
Als Hommage an die ursprünglichen Polofelder und Rasenflächen von West Palm Beach in Florida, knüpft das neue Modell an die Tradition an, die sich Piaget mit dem Polo World Cup zu eigen macht. Nachdem der Zeitmesser mit dem runden Gehäuse und kissenförmigem Zifferblatt letztes Jahr in Schwarz lanciert wurde, präsentiert sich diese Variante der Piaget Polo Date als limitierte Auflage in einem dunklen Smaragdgrün.
Bei dieser Uhr sind die ikonischen Gadroons der Piaget Polo verdickt und verschmelzen mit dem strukturierten, austauschbaren Kautschukarmband. Die Piaget Polo Field misst 42 mm Durchmesser am Stahlgehäuse. Das grüne Zifferblatt wird mit Superluminova-Indexen und -Zeigern ergänzt. Die Dreizeigeruhr mit Sekunden, Stunden, Minuten wird durch ein Datumsfenster bei 6 Uhr komplettiert. Die Lünette ist vordergründig rund, doch der innere Teil beherbergt eine abgerundete Kissenform. Um die Geometrie zu betonen, ist das 42-mm-Edelstahlgehäuse mit gebürsteten und polierten Oberflächen verziert. Herausragend ist auch ihre geringe Gehäusehöhe von 9,4 mm – ganz in der Tradition der ultraflachen mechanischen Uhrwerke von Piaget.
Der Gehäuseboden aus Saphirglas gewährt den Blick auf das Manufaktur-Uhrwerk Piaget 1110P mit Automatikaufzug, welches 28 800 Halbschwingungen/Stunde bzw. 4 Hz erzeugt. Die Gangreserve ist mit 50 Stunden angesetzt. Die Uhr ist bis zu 100 m wasserdicht.Die Referenz G0A48022 kostet 13.100 Euro.Lesen Sie hier weiter:
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Ein seltener Bär namens Mike lässt Stunden springen und erfreut Mechanikfans wie Sammler. Ganz nebenbei tut die Uhr von Alexander Shorokhoff auch noch Gutes.
Die neueste Variante der Taucheruhr Navygraf von Yema beeindruckt durch ein Zifferblatt aus dem rund 4,5 Milliarden Jahre alten Muonionalusta-Meteoriten. Die Marke aus dem französische Jura kombiniert das außergewöhnliche Material mit einem 300 m wasserdichten Titangehäuse und seinem Manufakturkaliber CMM.10.
Maurice Lacroix erweitert die Aikon-IC um sechs Frozen-Carbon-Modelle. Carbonfasern treffen auf Metallpartikel oder kräftige Pigmente – und sorgen dafür, dass kein Zifferblatt exakt dem anderen gleicht.
Circula erweitert die beliebte Facet um eine 41-Millimeter-Variante. Vier Zifferblattfarben, ein raffiniert facettiertes Edelstahlgehäuse und 68 Stunden Gangreserve gehören auch bei der neuen Größe zum Programm.
Nur 48 Gramm bringt die neue Venezianico Redentore Levius auf die Breifwaage. Denn ihr 38-mm-Gehäuse besteht aus Titan Grade 5. Optische Reize setzt die Neuheit vorn durch ihr von Hand guillochiertes Zifferblatt und hinten mit dem italienischen Handaufzugskaliber V.5000.