Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Hublot: Big Bang Tourbillon Power Reserve 5 Days Titanium

Hublot Big Bang Tourbillon Power Reserve 5 Days Titanium
Hublot Big Bang Tourbillon Power Reserve 5 Days Titanium
© PR
Ende September bezog die Manufaktur Hublot an ihrem Hauptsitz in Nyon im Kanton Genf ein weiteres Manufakturgebäude, um sich der Entwicklung weiterer Komplikationen und der wissenschaftlichen Erforschung von Hightech-Materialien noch intensiver widmen zu können. Ausdruck der markentypischen Innovationskraft sind vor allem Manufakturwerke mit komplexen Zusatzfunktionen sowie vielteilige Gehäuse, die mehrere Werkstoffe in sich vereinen.
Das neue Hublot-Manufakturgebäude in Nyon bei Genf
Das neue Hublot-Manufakturgebäude in Nyon bei Genf © PR
Beides gilt unter anderem für die neue ­Big Bang Tourbillon Power Reserve 5 Days Titanium, die nach Vollaufzug stolze 115 Stunden läuft. Bei Uhrwerken mit hoher Gangautonomie, wie sie das Handaufzugskaliber HUB6016 aufweist, besteht allerdings die Gefahr, das Nachspannen der Zugfeder einmal zu vergessen. Beim Auto erinnert die Tankuhr unmissverständlich ans Aufsuchen einer Zapfsäule. Ähnliches findet sich in der neuen Uhr im 45 Millimeter großen Big-Bang-Gehäuse: Bei neun Uhr ist eine Anzeige der verbleibenden Gangreserve positioniert. Zu diesem Zweck haben die Hublot-Techniker das Uhrwerk mit einem aufwendigen Differenzialgetriebe ausgestattet. Es greift in die äußere Verzahnung des Federhauses ein und reicht so die Informationen zum Spannungszustand des darin aufgewundenen Energiespeichers an die runde Anzeige weiter. Das skelettierte Handaufzugskaliber besteht aus 175 Komponenten und tickt mit 21.600 Halbschwingungen pro Stunde in einem Gehäuse aus Titan (89.000 Euro) oder der Hublot-eigenen Rotgoldlegierung King Gold (104.000 Euro). Beide Varianten werden jeweils nur 99-mal gebaut.
Das Tourbillon unter seiner auffälligen geschwungenen Brücke bei sechs Uhr ist eine technische Draufgabe, die einerseits den Komplexitätsgrad der neuen Big Bang erhöht und andererseits durch die Kompensation des Schwerkraftfehlers das Gangverhalten verbessert. Von hinten besticht das hochkomplizierte Werk durch eine skelettierte Platine in Form konzentrisch angeordneter Streben. Das Thema Materialkombination, das beim Titangehäuse mit Kunstharzeinlagen beginnt, setzt sich im Armband fort: Hier wird Alligatorleder in eine stabile Unterlage aus Kautschuk eingenäht – mit dem Effekt, dass das Armband auch bei sommerlicher Schweißbildung nicht verschleißt und gleichzeitig elegant wirkt.
Tourbillon Hublot Goldene Uhr Skelettuhren Hublot Big Bang Manufakturkaliber Titan Uhr Uhr Handaufzug Schweizer Uhren Uhren über 50.000 Euro Archiv

Neueste Beiträge

Doxa lanciert die SUB 300 in Titan – und die Whitepearl überrascht mit einer Besonderheit
Doxa überträgt die SUB 300 erstmals regulär in ein Gehäuse aus Grade-5-Titan. Zur Wahl stehen fünf Zifferblattfarben – darunter eine mit vollständig leuchtendem Zifferblatt.
3 Minuten
Ferdinand Berthoud zeigt den neuen FB 3SPC – schwarzes Titan und historische Chronometertechnik
Ferdinand Berthoud kleidet den preisgekrönten Chronomètre FB 3SPC erstmals in schwarzes keramisiertes Titan. Im Inneren bleibt das außergewöhnliche Handaufzugswerk mit zylindrischer Spiralfeder der technische Hauptdarsteller.
4 Minuten
Jaeger-LeCoultre 101 Secrets: Die Rückkehr der geheimen Uhr
Jaeger-LeCoultre bringt mit der 101 Secrets eine neue, auf drei Exemplare limitierte Interpretation seiner Secret Watch – mit dem kleinsten rechteckigen Handaufzugskaliber der Welt.
3 Minuten
13. Sep 2026
Hotspot: Chronomaster Solo Sport: El Primero, neu gedacht

Zenith Chronomaster Solo Sport: El Primero, neu gedacht

- Hotspot
WatchTime September 2026

Das aktuelle WatchTime Magazin

- Jetzt erhältlich

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige