Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Longines: Spirit Flyback

Longines: Die blaue Spirit Flyback am Handgelenk
Longines: Die blaue Spirit Flyback am Handgelenk
© PR
Nach dem fulminanten Start der Spirit-Kollektion vor gut zwei Jahren konnte man eigentlich darauf warten, dass Longines auch einen Flyback-Chronograph bringen würde – immerhin stammt der erste Chronograph, der mit dieser Vorrichtung ausgestattet war, von Longines und wurde schon 1925 auf den Markt gebracht. Nun ist es so weit: Die Longines Spirit Flyback kommt auf den Markt, und zwar in zwei verschiedenen Farben.
Longines: Spirit Flyback © Longines
Für den Tempostopper hat die Eta-Abteilung, die in der Longines-Produktion im Stammsitz der Marke in Saint-Imier untergebracht ist und exklusiv für Longines fertigt, ein neues Werk entwickelt. Das Automatikkaliber L791.4 mit Säulenrad und 68 Stunden Gangreserve ist bei der COSC als Chronometer zertifiziert. Dabei prüft die COSC nach Aussagen von Longines nicht, wie sonst üblich, nur das reine Basiswerk mit ausgebauter Automatikgruppe, sondern den gesamten Uhrenkopf (also die Uhr ohne Armband).Dank einer Spiralfeder aus Silizium ist das mit 25.200 Halbschwingungen pro Stunde getaktete Werk relativ unempfindlich gegen störende Einflüsse von Magnetfeldern. Durch ein Glasfenster im 6-fach verschraubten Boden kann man das Kaliber von außen betrachten und erkennt, dass der Rotor mit der für die Spirit-Kollektion typischen Weltkugel graviert ist.
Longines: Die blaue Spirit Flyback am Handgelenk © PR
Die 42 Millimeter große Uhr gibt es mit schwarzem oder blauem Zifferblatt, dazu kann man sich für ein Stahlband, ein braunes Leder-, ein blaues Textil- oder ein beiges NATO-Band entscheiden, jeweils mit Faltschließe, Feinstellsystem und "Quick-Switch"-Wechselsystem ausgestattet. Die Einlage der beidseitig drehbaren Lünetten besteht aus Keramik. Die verschraubte Krone trägt neben dem verschraubten Boden mit dazu bei, dass die Spirit Flyback bis 100 Meter wasserdicht ist. Sie kostet 4.850 Euro mit Stahlband beziehungsweise 4.750 Euro mit einem der anderen Bänder. buc
Longines: Spirit Flyback in Blau mit Stahlband © WatchTime
Chronograph Chronometer Uhren bis 5.000 Euro Schweizer Uhren Automatik Chronograph Edelstahl Uhren Luxusuhren Archiv

Neueste Beiträge

King Seiko Vanac Automatic Tokyo Nights – die 70s-Ikone jetzt in Titan
Die King Seiko Vanac Tokyo Nights interpretiert den Stil der 1970er neu – mit Titan-Gehäuse, integriertem Band und modernisiertem Automatikwerk mit Sichtboden.
3 Minuten
Nivada Grenchen Antarctic Erotic 38 mm: "Cooler" Klassiker mit Geheimnis
Mit der Antarctic Erotic 38 mm erweitert Nivada Grenchen seine traditionsreiche Antarctic-Linie um eine ebenso ungewöhnliche wie spielerische Variante. Äußerlich bleibt das Modell der sachlichen Designsprache der 1950er-Jahre treu, doch dahinter verbirgt sich ein Detail, das nur dem Träger vorbehalten bleibt.
3 Minuten
Formex: Neuer Look für die Reef
Mit der Reef 39,5 mm Forged Carbon erweitert Formex seine vielseitige Reef-Taucheruhrenkollektion um eine ästhetisch ansprechende Ausführung mit Karbonzifferblatt und -lünette.
3 Minuten
WatchTime Magazin mit Kaffee

Neue WatchTime-Ausgabe ist da

- Aufbruch, Innovation und globale Uhrenkultur

Das könnte Sie auch interessieren

Welche Marken gehören zur Swatch Group? Die 16 Uhrenmarken im Überblick - Ein Überblick über die Markenlandschaft des weltweit größten Uhrenunternehmens
Mit 16 Uhrenmarken, einem Nettoumsatz von 6,28 Mrd. Franken 2025 und knapp 32.000 Mitarbeitern ist die Swatch Group der größte Uhrenkonzern der Welt. Ihre Marken bilden ganz unterschiedliche Segmente der Uhrmacherei ab: von Swatch über Longines und Omega bis hin zu Breguet und Blancpain.
6 Minuten
17. Mär 2026
Goodbye Oversize: Warum kleinere Uhren wieder dominieren - Trends und Hintergründe
Der Trend zu kleineren Uhren hält an, das wird sich auch auf der kommenden Leitmesse Watches and Wonders wieder zeigen. Wann begann das – und warum ist das überhaupt so? Wir zeigen, was hinter dieser Entwicklung steckt – und warum 36 bis 39 Millimeter heute für viele Modelle wieder als ideal gelten.
6 Minuten
28. Mär 2026
Woher kommt das Fliegeruhren-Dreieck bei 12 Uhr? - Zur Geschichte eines Designmerkmals
Kaum ein Detail ist so prägend für Fliegeruhren wie das markante Dreieck bei 12 Uhr. Was heute als Designcode gilt, entstand ursprünglich aus militärischer Notwendigkeit. Wir gehen der Geschichte des Dreiecks nach, beginnend mit den ikonischen deutschen Beobachtungsuhren der 1940er-Jahre.
5 Minuten
20. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige