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Mühle-Glashütte: Teutonia IV Kleine Sekunde

Mühle-Glashütte: Teutonia IV Kleine Sekunde
Mühle-Glashütte: Teutonia IV Kleine Sekunde
© PR
Bei der Teutonia IV Kleine Sekunde von Mühle-Glashütte treffen feine Mechanik aus Glashütte, Handwerkskunst und ein klares Design zu einer klassischen Uhr aufeinander, mit der man immer gut anzogen ist, eine Uhr, die zum maßgeschneiderten Business-Anzug ebenso gut passt wie zu einer Jeans im lässigen Freizeit-Look.
Den Grundstein dafür legt das schlichte, aus Edelstahl gefertigte Gehäuse. Dieses teils satinierte, teils auf Hochglanz polierte Ensemble misst 41 Millimeter im Durchmesser und 12,6 Millimeter in der Höhe. Teutonia-typisch ist das Mittelteil mit einem senkrechten Schliff versehen, der von Hand aufgebracht wird. Oben schließt ein gewölbtes und entspiegeltes Saphirglas das Gehäuse ab, unten ein Boden mit Sichtfenster.Trotz seiner Eleganz bietet das Gehäuse bis zu 100 Metern Wasserdichtheit, eine verschraubbare Krone und verschraubte Bandstege. Letztere sind ein besonderes Qualitätsmerkmal von Mühle-Glashütte, dass sehr viele Zeitmesser aus dem familiengeführten Unternehmen aufzuweisen haben. Im Falle der Teutonia IV Kleine Sekunde sind die Teile eines schwarzen Lederbandes in den Stegen verschraubt. Geschlossen wird das Band mit einer wertigen Edelstahl-Faltschließe.
Mühle-Glashütte: Teutonia IV Kleine Sekunde © Mühle-Glashütte
Auch für die eleganten Uhren von Mühle-Glashütte gelten die drei nautischen Tugenden des Glashütter Unternehmens: Präzision, Robustheit und Ablesbarkeit. Mühle-Gehäuse sind mindesten zehn Bar druckfest. Für Robustheit sorgt neben dem widerstandsfähigen Gehäuse auch die besonders stoßsichere Mühle-Feinregulierung. Ablesbarkeit garantieren geradlinige Zifferblätter, auf denen die Zeit auf den ersten Blick zu erkennen ist. Für beste Präzision sorgt die aufwändige Regulierung, die sich an der Chronometernorm orientiert. Mühle regulieren jede Uhr zwischen null und maximal plus acht Sekunden Abweichung am Tag ein. Schließlich soll der Träger einer Mühle-Uhr nicht aufgrund seines Zeitmessers zu spät kommen.
Mühle-Glashütte: Teutonia IV Kleine Sekunde © Mühle-Glashütte
Die schwarze Eleganz setzt sich auf dem auf das Wesentliche reduzierte Zifferblatt mit aufgesetzten Stabindizes und glanzvernickelten Zeigern sowie einer traditionellen Kleinen Sekunde mit sogenannter Eisenbahnschienen-Optik bei sechs Uhr fort. So bietet die Teutonia IV Kleine Sekunde nicht nur einen formvollendeten Auftritt, sondern mit kontrastreichem Design ebenfalls eine optimale Ablesbarkeit der Zeit. Das große Datum bei drei Uhr ist bei diesem Modell rund 30 Prozent größer als bei vergleichbaren Uhren. Es stammt aus dem Sellita-Basiskaliber SW461-1, das von Mühle-Glashütte nach den Maßgaben der Glashütter Verordnung modifiziert und veredelt wird. Zu den Veränderungen gehört neben dem vergrößerten Datum auch eine große Kleine Sekunde. Natürlich wird die patentierter Mühle-Spechthalsfeinregulierung ebenso im Werk montiert wie der effiziente Mühle-Rotor und diverse weitere Uhrwerkkomponenten, die zuvor eine charakteristische Oberflächenveredelungen erfahren, welche durch das Sichtfenster im verschraubten Gehäuseboden bewundert werden kann. Der stilvolle Klassiker verfügt über eine Gangautonomie von 41 Stunden und kostet 2.450 Euro. MaRiHier lesen Sie  mehr über Mühle-Glashütte.
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