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Lesedauer 3 Min.

Was kommt raus, wenn KI eine G-Shock baut? Die MTG-B4000!

Mit der MTG-B4000 bringt Casio nicht nur ein neues Flaggschiff seiner G-Shock-MT-G-Serie auf den Markt – es ist auch die erste Uhr des Herstellers, bei der generative KI ein aktives Wörtchen im Design mitzureden hatte. Was dabei herauskam, ist technisch und optisch ein Paukenschlag.
Nahaufnahme der Casio G-Shock MTG-B4000
© Casio / G-Shock

G-Shock MT-G: wenn der Algorithmus mitredet

Gehäuse aus Karbon, Glasfaser und Metall, eine Struktur, die wirkt wie aus der Zukunft, und ein Look, der sich dem klassischen Uhrendesign komplett entzieht: Die neue Casio G-Shock MTG-B4000 ist mehr als nur ein weiteres Upgrade der beliebten MT-G-Reihe – sie ist eine Premiere. Denn zum ersten Mal in der Geschichte der Marke wurde generative KI aktiv in den Designprozess eingebunden – ein Tabubruch für viele Puristen, aber ein logischer Schritt für eine Marke, die sich seit jeher als technologischer Pionier versteht.

Die neue G-Shock MTG-B4000 wurde von künstlicher Intelligenz mitdesignt – und sieht auch so aus

Das Prinzip: Menschliche Designer liefern erste Entwürfe, die KI analysiert deren Struktur und erstellt darauf aufbauend optimierte 3D-Modelle. Diese werden dann von den Designeren erneut verfeinert. Das Ergebnis dieses Dialogs zwischen Mensch und Maschine ist ein Gehäusedesign, das durch komplexe Materialübergänge, extreme Formen und futuristische Oberflächen beeindruckt – ganz besonders beim neuen Dual-Core-Guard-Rahmen. Dieser kombiniert Karbon-Glasfaser-Schichten mit Edelstahl-Elementen und erzeugt so einen besonderen Schichtmuster-Effekt, der in der Uhrenwelt seinesgleichen sucht.

die beiden versionen der Casio G-Shock MTG-B4000, Frontalansicht

Die MTG-B4000 erscheint in Blaugrau oder mit Metallic-Akzenten.

© Casio / G-Shock

Casio liefert bei dieser G-Shock ein Technik-Statement mit KI-Ästhetik

Doch die MTG-B4000 ist nicht nur ein spannendes Machwerk mit KI-DNA, sondern auch eine vollausgestattete Toolwatch. Neben dem bewährten G-Shock-Trio aus Stoß-, Vibrations- und Zentrifugalkraft-Resistenz bietet sie Multiband-6-Funktionalität zur automatischen Zeitsynchronisation per Funksignal, Bluetooth-Konnektivität zur „Casio Watches“-App und Solarenergieversorgung mit einer Laufzeit von bis zu 18 Monaten im Stromsparmodus.

Zudem wurde das Band direkt in das Gehäuse integriert, um die Belastung des Mittelgehäuses zu reduzieren und die Robustheit noch weiter zu steigern. Die Lünette glänzt je nach Modell entweder mit zaratsu-polierten Oberflächen oder matten Hairline-Finishes – High-End-Optik, die man sonst eher von Grand Seiko kennt.

Rahmen und Armband der Casio G-Shock MTG-B4000

Das Band ist direkt in das Gehäuse integriert – für weniger Belastung im Mittelteil und noch mehr G-Shock-Robustheit.

© Casio / G-Shock

Im Inneren überzeugt die MTG-B4000 mit einem mehrlagigen Zifferblattdesign samt facettierten, lumineszierenden Indizes, die per Mikrobearbeitung gefertigt wurden. Die Ablesbarkeit bleibt dank weißer LED-Beleuchtung auch im Dunkeln top. Weitere Features: Weltzeit für 27 Städte, Stoppuhr, Timer, automatischer Kalender und ein Gehäusedurchmesser von 56,6 mm bei nur 14,4 mm Höhe – für G-Shock-Verhältnisse fast schon elegant.

Die beiden Varianten der neuen KI-G-Shock hören auf die Namen MTG-B4000B-1A2ER (blau-grau mit IP-Beschichtung) und MTG-B4000-1AER (klassisch metallisch). Beide Modelle sind ab dem 1. Juli 2025 in Deutschland erhältlich – wahlweise auf der Website der Marke oder bei ausgewählten Fachhändlern. Der Preis liegt bei 1.350 Euro für das Modell mit farblicher Beschichtung und bei 1.250 Euro für die klassische Version. Wer also wissen will, wie sich KI-Design am Handgelenk anfühlt: Hier ist die Antwort.

Casio G-Shock Casio Japan Armbanduhren Uhren bis 2.000 Euro

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