Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 6 Min.

Hands-on: Garmin fēnix 5S

Garmin: fēnix 5S
Garmin: fēnix 5S
© PR
Die erfolgreichste Smartwatch auf dem Markt ist die Apple Watch. Nun hat diese zwei große Nachteile: Zum einen können nur iPhone-Besitzer die Apple Watch benutzen und zum anderen sieht diese Smartwatch einer Uhr nicht gerade ähnlich. Die Lösung können Modelle von traditionellen Uhrenherstellern wie TAG Heuer, Montblanc und Louis Vuitton sein. Sie punkten vor allem mit einem eigenständigen Design. Das Innenleben dieser Smartwatches unterscheidet sich jedoch kaum: Sie alle arbeiten mit dem Google-Betriebssystem Android Wear, das vor allem in der Benutzerfreundlichkeit einige Mängel aufweist. Bleibt also nur die Apple Watch? Nicht ganz.
Eine Alternative zu den Android-Wear-Smartwatches ist die fēnix 5 von Garmin. Das Unternehmen mit Sitz in der Schweiz wurde 1989 von Gary Burrell und Min Kao gegründet. (Der Firmenname setzt sich aus den Vornamen der Gründer zusammen.) Garmin ist vor allem als Hersteller von Navigationsgeräten bekannt, bietet aber auch viele Geräte für den Outdoor- und Natursportbereich. Mit der fēnix 5 will sich Garmin nun endgültig einen festen Platz im Uhrensegment sichern.

Wie sieht die fēnix 5S aus und wie trägt sie sich?

Die Smartwatch gibt es in den 3 Größen 42 Millimeter, 47 Millimeter und 51 Millimeter. Wir haben uns das kleinste Modell, die fēnix 5S, näher angesehen, da es für den Alltag die tragbarste Größe hat. Es gibt insgesamt sieben Farb-Varianten der fēnix 5S; drei mit Mineralglas (599,99 Euro) und vier mit Saphirglas (699,99 Euro). Dabei besteht der Gehäusekorpus stets aus faserverstärktem Polymer, die Lünette und der Gehäuseboden kommen in Edelstahl. Unser Testmodell besitzt ein Saphirglas und erscheint komplett in Schwarz. Zum Lieferumfang gehören zwei Silikonarmbänder, eines in Schwarz und eines in leuchtendem Gelb. Dank eines einfachen Klick-Systems lassen sich die Bänder schnell austauschen.
Obwohl das Gehäuse zum Großteil aus Polymer besteht, macht die Uhr einen hochwertigen Eindruck. Es gibt keine scharfen Kanten und die einzelnen Gehäuseelemente fügen sich perfekt zu einem großen Ganzen zusammen. Auch am Handgelenk fühlt sich die fēnix 5S gut an. Sie ist mit 67 Gramm super leicht. Das Silikonarmband fühlt sich weich an und hält die Smartwatch sicher am Handgelenk. Aufgrund der runden Form und des permanent angezeigten Displays sieht sie zumindest auf den ersten Blick auch aus wie eine ganz normale Uhr.

Wie funktioniert die Smartwatch fēnix 5S?

Die Uhr ist mit einem hauseigenen Betriebssystem ausgestattet, das leicht aktiviert werden kann. Dazu muss zunächst die Smartwatch aufgeladen werden – dies geschieht über ein mitgeliefertes USB-Kabel, das in den Gehäuseboden eingesteckt wird. Die erste Ladezeit betrug bei uns rund drei Stunden. Einmal voll aufgeladen hält der Akku der fēnix 5S etwa 9 Tage durch, was bedeutend mehr ist als bei anderen Smartwatches. Bei permanent eingeschaltetem GPS muss die fēnix 5S nach 14 Stunden aufgeladen werden. Das reicht dann noch für ein intensives Training am Tag.
Im Prinzip kann man nach dem Aufladen der Uhr sofort loslegen. Dem Markenprofil entsprechend konzentriert sich Garmin beim Funktionsumfang vor allem auf sportliche Aspekte. Daher finden sich auf der fēnix 5S zahlreiche Trainingsprogramme für unterschiedliche Sportarten wie Laufen, Schwimmen, Radfahren und Wandern. Diese können alle ohne ein gekoppeltes Handy genutzt werden.Der Funktionsumfang der fēnix 5S anschaulich im Video vorgestellt:
Smartwatch Uhren bis 1.000 Euro Uhren-Tests Garmin Archiv

Neueste Beiträge

Rolex: Die großen Meilensteine der Markenhistorie - Uhrenikonen von 1926 bis heute
Rolex hat Uhrenikonen geschaffen, die extrem erfolgreich und begehrt sind. Modelle, die seit Jahrzehnten existieren, stetig verbessert wurden und auch vielen anderen Herstellern als Inspirationsquelle dienten. Wir zeigen die wichtigsten Meilensteine der letzten 100 Jahre und erklären, was sie so besonders macht.
15 Minuten
12. Feb 2026
Swatch: Kreativchef Carlo Giordanetti im Interview
AI-Dada: Wenn künstliche Intelligenz zur künstlerischen Intelligenz wird
7 Minuten
12. Feb 2026
MB&F LM Sequential Flyback Evo: Titan, Aquamarin und die Neudefinition des Chronographen
Die MB&F Sequential Flyback Evo beweist: Chronographen können mehr. Viel mehr. MB&F packt Stephen McDonnells Meisterwerk in Titan und zeigt, warum dieser Chronograph anders funktioniert als alle anderen.
5 Minuten
12. Feb 2026
Francéclat – Französische Uhrmacherei im Fokus, drei Uhren

Francéclat – Französische Uhrmacherei im Fokus

- Hotspot
Hotspot: Adriatica und Appella – Mechanische Vielfalt mit Charakter

Adriatica und Appella

- Mechanische Vielfalt mit Charakter

Das könnte Sie auch interessieren

Citizen Automatik-Neuheiten 2026: Mechanische Einstiegsuhren mit Anspruch
Zum Auftakt des Uhrenjahres 2026 bringt Citizen sechs neuen Automatikmodelle in attraktivem Preisbereich. Die drei klassischen Dresswatches und drei Sportuhren im Diver-Style bleiben jeweils unter der 250-Euro-Marke.
3 Minuten
16. Jan 2026
Zehn Monate Gangreserve: Alpina – Alpiner Extreme Solarmetre
Nach zehn Sekunden im Licht wieder startklar
3 Minuten
28. Jan 2026
Wenn japanische Handwerkskunst auf kompromisslose Robustheit trifft: G-Shock – MRG-B2100D-2ADR
Mit der MRG-B2100D-2ADR präsentiert G-Shock die erste MR-G des Jahres 2026 und erweitert seine Premiumlinie um ein Modell, das Eleganz, Tradition und modernste Technologie vereint.
3 Minuten
13. Jan 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige