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Lesedauer 3 Min.

Longines Legend Diver 59: Vintage-Taucherästhetik am Puls der Zeit

Die Longines Legend Diver 59 verbindet die technische Eleganz früher Super-Compressor-Taucheruhren mit COSC-zertifiziertem Uhrwerk und Milanaiseband, das die Retro-Anmutung subtil unterstreicht.
Longines Legend Diver 59, Ref L3.795.4.59.9, Uhr am Handgelenk

Legend Diver 59

© Zen Love

Geschichtlich inspirierte Taucheruhren gehören seit langem zu einem der beliebtesten Genres in der Welt der sportlichen Zeitmesser. Besonders Modelle, die sich an den Designs der 1950er- und 1960er-Jahre orientieren, treffen den Nerv der Sammler und Enthusiasten. Zu den nachgefragtesten zählt die Legend Diver von Longines, die im Jahr 1959 zum ersten Mal auf Tauchgang ging. Seit die Marke mit der geflügelten Sanduhr im Logo diesen Unterwasser-Klassiker im Jahr 2007 neu aufgelegt hat, ist sie in vielen attraktiven Varianten erschienen, darunter im Bronzegehäuse mit grünem Dégradé-Zifferblatt sowie mit weißem Gesicht im Juni letzten Jahres. Der jüngste Neuzugang, die Legend Diver 59, verweist im Namen auf das Entstehungsjahr, erscheint wie das Original mit 42 Millimetern Durchmesser und ist erstmals mit einem Milanaiseband ausgestattet.

Longines Legend Diver 59, Ref L3.795.4.59.9, Profilansicht Edelstahluhr

Legend Diver 59

© Longines

Historisch: Super-Compressor-Design mit zwei Kronen

Wie beim Original und den Vorgängermodellen zählt die typische Super-Compressor-Bauart mit zwei Kronen und innenliegender Drehlünette zu den markantesten Merkmalen der Legend Diver 59. Dieses Konzept geht bei Longines bis ins Jahr 1936 zurück und kam dann auch bei der ersten Legend Diver zum Einsatz. Mit mit 60-Minuten-Skala und Leuchtdreieck bei 12 Uhr ausgestattet, liegt sie gut geschützt unter dem gewölbten Saphirglas und wird über die verschraubbare Krone bei 2 Uhr bedient. Wie das Zifferblatt ist sie schwarz und weist eine leichte Körnung auf. 

Longines Legend Diver 59, Ref L3.795.4.59.9, Zifferblatt Nahaufnahme

Legend Diver 59

© Zen Love

Authentisch: Zifferblatt mit „Old Radium“-Leuchtmasse

Auch das Zifferblatt bleibt der Vorlage aus den späten 1950er-Jahren treu. Die gekörnte schwarze Oberfläche trägt große arabische Ziffern bei 12, 3, 6 und 9 Uhr, kombiniert mit Strich-Indexen. Den Vintage-Charakter unterstreicht die beigefarbene „Light Old Radium“-Superluminova, die optisch an gealtertes Tritium erinnert, gleichzeitig aber moderne Ablesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen gewährleistet. Die charakteristischen Zeiger mit unterschiedlichen Formen zur besseren Unterscheidung sind ebenfalls mit Superluminova beschichtet.

Longines Legend Diver 59, L3.795.4.59.9, Zifferblatt Nachtaufnahme

Legend Diver 59

© Longines

Premiere: Milanaiseband 

Wie auch das kürzlich vorgestellte neue Line-up der HydroConquest stattet Longines die Legend Diver erstmals mit einem Milanaiseband aus. Das filigrane Geflecht unterstreicht den Retro-Charme und sorgt zugleich für hohen Tragekomfort.

Longines Legend Diver 59, L3.795.4.59.9, Uhr am Handgelenk

Legend Diver 59

© Zen Love
Das Band verfügt über eine Doppelfaltschließe mit Mikro-Feinverstellung. Zusätzlich liefert Longines ein schwarzes Tropic-Kautschukband mit, das für den Sport eingesetzt werden kann. 
Longines Legend Diver 59, L3.795.4.59.9, Schließe am Handgelenk

Legend Diver 59

© Zen Love

COSC-zertifizierte Präzision

Im Inneren des bis 300 Meter wasserdichten Gehäuses arbeitet das automatische Kaliber L888.6 mit einer Frequenz von 25.200 Halbschwingungen pro Stunde. Ausgestattet mit einer Siliziumspirale und weiteren antimagnetischen Komponenten bietet das Longines-exklusive Uhwerk eine signifikant erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber Magnetfeldern sowie eine Gangreserve von 72 Stunden. Darüber hinaus ist die Uhr, deren geschlossener Gehäuseboden mit einem frühen Taucher graviert ist, als Chronometer von der COSC zertifiziert.

Longines Legend Diver 59, L3.795.4.59.9, Gehäuseboden

Legend Diver 59

© Longines

Longines bietet die Legend Diver 59 zum Preis von 3.950 Euro an.

Longines Automatikuhren Sportuhren Retro-Uhr Uhren bis 4.000 Euro Chronometer

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